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Welt & Politik500 frühere Regierungsmitarbeiter: Donald Trump hat Justiz behindert

08:25  07 mai  2019
08:25  07 mai  2019 Quelle:   rp-online.de

Trump hält sich für einen "jungen Mann"

Trump hält sich für einen Donald Trump hat sich selbst als Ausbund von Jugendlichkeit beschrieben - und sich damit von dem Präsidentschaftsbewerber Joe Biden abzuheben versucht. "Ich bin die jüngste Person - ich bin ein junger, lebhafter Mann", sagte der 72-jährige US-Präsident am Freitag in Washington. Wenn er sich dagegen "Joe" anschaue - "ich weiß nicht, wie's bei ihm ist", fügte er hinzu. Biden ist aber nur vier Jahre älter als Trump. Der 76-Jährige frühere Vizepräsident hatte am Donnerstag bekanntgegeben, sich um die Präsidentschaftskandidatur der oppositionellen Demokraten zu bewerben. Unmittelbar danach hatte Trump den Politikveteranen bereits als "schlafmützigen Joe" betitelt.

US-Präsident Donald Trump hat sein Veto gegen eine Resolution des Kongresses eingelegt, die der Bei der Beurteilung, ob Trump sich der Justiz -Beeinflussung schuldig gemacht habe Mehrere Hundert Regierungsmitarbeiter mussten ohne Bezahlung arbeiten oder im Zwangsurlaub ausharren.

US-Präsident Donald Trump hat sein Veto gegen eine Resolution des Kongresses eingelegt, die Bei der Beurteilung, ob Trump sich der Justiz -Beeinflussung schuldig gemacht habe, legte sich Mehrere Hundert Regierungsmitarbeiter mussten ohne Bezahlung arbeiten oder im Zwangsurlaub ausharren.

500 frühere Regierungsmitarbeiter: Donald Trump hat Justiz behindert © NICHOLAS KAMM Dem amerikanischen Justizminister William Barr wird vorgeworfen, den Mueller-Report zugunsten von Präsident Trump ausgelegt zu haben.

Washington. Bei anderen Personen als dem Präsidenten hätten die von Sonderermittler Mueller herausgefundenen Ergebnisse zu "strafrechtlichen Vorwürfen wegen Behinderung der Justiz geführt", heißt es in der Erklärung ehemalige Mitarbeiter des amerikanischen Justizministeriums, die sowohl republikanischen als auch demokratischen Präsidenten dienten.

Fast 500 ehemalige Mitarbeiter des amerikanischen Justizministeriums sehen im Abschlussbericht von Sonderermittler Robert Mueller den Vorwurf der Justizbehinderung durch Präsident Donald Trump gerechtfertigt.

Rod Rosenstein tritt zurück

Rod Rosenstein tritt zurück Der Vize-Justizminister hatte Robert Muelller als Sonderermittler in der Russland-Affäre ernannt. Dessen Arbeit ist beendet. Jetzt geht Rosenstein erwartungsgemäß zum 11. Mai. Der stellvertretende Leiter des US-Justizministeriums Rod Rosenstein tritt zurück. Er legte Präsident Donald Trump sein Rücktrittsgesuch vor, wonach er zum 11. Mai aus dem Amt des Vizejustizministers ausscheiden will. Mit der Kündigung war gerechnet worden seitdem William Barr als Justizminister bestätigt wurde.

von US-Präsident Donald Trump , Roger Stone, weist alle Vorwürfe zurück, Justiz -Ermittlungen behindert zu Wie in „House of Cards“: Früher Regierungsmitarbeiter schreibt Enthüllungsbuch. Januar 20.56 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat in einer weiteren Attacke auf die Medien den Sinn der von nuklear bestückbaren Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite über 500 Kilometer vor.

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, die USA könnten keine illegalen Migranten mehr aufnehmen. Mehrere Hundert Regierungsmitarbeiter mussten ohne Bezahlung arbeiten oder im Michael Cohen, der frühere Anwalt von Donald Trump , will bei seiner Anhörung im US-Kongress

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Wenn man sich die Fakten anschaue und zu einem gegenteiligen Urteil komme, "dann läuft das gegen die Logik und unsere Erfahrung", heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme. Diese haben bis Montagabend 467 ehemalige Juristen des Ministeriums unterschrieben, die sowohl demokratischen als auch republikanischen Präsidenten dienten - einige schon in den fünfziger Jahren. Bei anderen Personen als dem Präsidenten hätten die von Mueller herausgefundenen Ergebnisse zu "strafrechtlichen Vorwürfen wegen Behinderung der Justiz geführt", heißt es in der Erklärung.

Abschlussbericht: Mueller beschwerte sich über Zusammenfassung des US-Justizministers zur Russland-Untersuchung

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Mueller war fast zwei Jahre lang der Frage nachgegangen, ob es geheime Absprachen zwischen Russland und dem Wahlkampfteam des späteren Wahlsiegers Trump zum Nachteil der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton gegeben und ob sich der Präsident der Justizbehinderung schuldig gemacht hat. Justizminister William Barr sieht keine ausreichenden Beweise für eine Justizbehinderung.

Das von der Demokratischen Partei geführte Justizkomitee des Repräsentantenhauses strebt eine Zeugenaussage von Mueller an, möglicherweise bereits am 15. Mai. Die Demokraten kritisieren, dass Barr den Abschlussbericht zugunsten Trumps ausgelegt habe.

Trump-Sohn offenbar zur Aussage vor Senatsausschuss bereit.
Donald Trump junior, ältester Sohn des US-Präsidenten, hat sich offenbar bereit erklärt, vor dem Senatsausschuss zur Russland-Affäre auszusagen. Den Berichten zufolge hatte Trump junior zunächst eingewilligt, unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszusagen. Diese Zusage hatte er dann aus unbekannten Gründen zurückgezogen. Der älteste Trump-Sohn hatte im Juni 2016 an einem Treffen mit einer russischen Anwältin im New Yorker Trump Tower teilgenommen, die belastendes Material über die demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Aussicht gestellt hatte.

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