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Welt & PolitikTrump-Sohn offenbar zur Aussage vor Senatsausschuss bereit

07:55  15 mai  2019
07:55  15 mai  2019 Quelle:   msn.com

Trump-Ex-Anwalt Michael Cohen verspricht neue Enthüllungen

Trump-Ex-Anwalt Michael Cohen verspricht neue Enthüllungen Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat seine dreijährige Haftzeit angetreten. Cohen kam am Montagmittag (Ortszeit) in einem Gefängnis nördlich von New York an, wo er seine Strafe absitzen soll. © Foto: Kevin Hagen/FR170574 AP Michael Cohen (M) auf dem Weg zum Antritt seiner Haftstrafe. Vor seiner Abfahrt zu der Haftanstalt sagte Cohen in New York, er hoffe, dass sich das Land bis zu seiner Entlassung verändern werde und frei sein werde von Fremdenfeindlichkeit, Ungerechtigkeit und Lügen an der Spitze des Staates.

Donald Trump Junior, ältester Sohn des US-Präsidenten, hat sich offenbar bereiterklärt, vor dem Senatsausschuss zur Russland-Affäre auszusagen. Der älteste Trump - Sohn hatte im Juni 2016 an einem Treffen mit einer russischen Anwältin im New Yorker Trump Tower teilgenommen, die

Donald Trump junior, ältester Sohn des US-Präsidenten, hat sich offenbar bereit erklärt, vor dem Senatsausschuss zur Russland-Affäre auszusagen. Den Berichten zufolge hatte Trump junior zunächst eingewilligt, unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszusagen.

Trump-Sohn offenbar zur Aussage vor Senatsausschuss bereit © MONEY SHARMA Donald Trump junior, ältester Sohn des US-Präsidenten, hat sich offenbar bereit erklärt, vor dem Senatsausschuss zur Russland-Affäre auszusagen. Wie US-Medien berichteten wurde dadurch ein Streit zwischen dem Kongress und dem Weißen Haus abgewendet.

Donald Trump junior, ältester Sohn des US-Präsidenten, hat sich offenbar bereit erklärt, vor dem Senatsausschuss zur Russland-Affäre auszusagen. Wie US-Medien am Dienstag berichteten wurde dadurch ein drohender Streit zwischen dem Kongress und dem Weißen Haus abgewendet. Zuvor hatte das Komitee Trump junior mit einer sogenannten Subpoena unter Strafandrohung vorgeladen.

US-Präsident Trump ehrt Woods mit US-Freiheitsmedaille

US-Präsident Trump ehrt Woods mit US-Freiheitsmedaille Drei Wochen nach seinem Sieg beim Masters ist Golf-Star Tiger Woods von US-Präsident Donald Trump mit der höchsten zivilen Auszeichnung der USA geehrt worden. © Foto: Manuel Balce Ceneta/AP US-Präsident Donald Trump (r) verleiht Golfstar Tiger Woods die Presidential Medal of Freedom. Bei einer feierlichen Zeremonie im Rosengarten des Weißen Haues verlieh Trump dem 43-Jährigen die Freiheitsmedaille des Präsidenten. Der Hobbygolfer würdigte Woods als «einen der größten Athleten in der Geschichte des Sports» und als «eine wahre Legende».

Der älteste Sohn von US-Präsident Donald Trump muss vor einem Senatsausschuss als Zeuge zur Russland-Affäre aussagen . Donald Trump Junior hatte zwar bereits 2017 vor dem Geheimdienstausschuss des Senats und anderen Kongressausschüssen ausgesagt .

des US-Senats zur möglichen Einmischung Moskaus in die amerikanische Präsidentschaftswahl aussagen .London/Washington - Das teilte russische Einflussnahme auf die Präsidentschaftswahl 2016 und prüft dabei auch eine Verstrickung des Lagers von US-Präsident Donald Trump .

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Die Subpoena an den Präsidentensohn ist auch insofern bemerkenswert als diese Kongresskammer von der Republikanischen Partei kontrolliert wird. Den Berichten zufolge hatte Trump junior zunächst eingewilligt, unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszusagen. Diese Zusage hatte er dann aus unbekannten Gründen zurückgezogen.

Der älteste Trump-Sohn hatte im Juni 2016 an einem Treffen mit einer russischen Anwältin im New Yorker Trump Tower teilgenommen, die belastendes Material über die demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Aussicht gestellt hatte.

Die fast zweijährigen Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller führten dennoch entgegen vieler Erwartungen nicht zu einer Anklageerhebung gegen Donald Trump junior. Mueller gelangte zu dem Schluss, dass es keine hinreichenden Belege für geheime illegale Absprachen zwischen dem Trump-Team und Russland im Wahlkampf 2016 gebe.

Dagegen entlastete Mueller den Präsidenten ausdrücklich nicht von dem Verdacht, die Ermittlungen zu den Russland-Kontakten in strafrechtlich relevanter Dimension behindert zu haben.

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US-Präsident Donald Trump hat Mitleid mit der aus dem Amt scheidenden britischen Premierministerin Theresa May bekundet. Der US-Präsident hatte May in den vergangenen Monaten allerdings wegen ihres Umgang mit dem EU-Ausstieg wiederholt offen kritisiert. Der US-Präsident wird inmitten der Brexit- und Regierungsturbulenzen vom 3. bis 5. Juni zu einem Staatsbesuch in Großbritannien erwartet. Dabei ist auch ein Treffen mit May geplant. Mehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_9cd48d92-86fd-448a-ac5f-27d6e16fff12").

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