Welt & Politik„Natürlich werde ich mich bewerben“: Boris Johnson will Tory-Chef werden

20:15  16 mai  2019
20:15  16 mai  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Lilly Becker: "Ich liebe Boris noch"

Lilly Becker: Vor einem Jahr gaben Lilly Becker und Boris ihre Trennung bekannt, eines wird sie aber immer verbinden: Sohnemann Amadeus. Und auch eine gewisse Art von Liebe verspürt die 42-Jährige noch für ihren Ex. Das verriet sie jetzt im Interview 13 Jahre lang gingen sie gemeinsam durchs Leben, haben zusammen einen Sohn, im Mai 2018 machten Lilly Becker, 42, und Boris Becker, 51, dann ihre Trennung öffentlich. Viel ist seitdem passiert, viel ist geredet worden, auch einige böse Worte sind gefallen.

Der britische Ex-Außenminister Johnson möchte Theresa May als Parteichefin ablösen. Damit könnte er Premier werden - sollten die Tories regieren können.

" Natürlich werde ich mich bewerben ", sagte Johnson , der sich wochenlang zurückgehalten hatte, am Rande einer Rede in Manchester auf die Frage, ob er bei einem Rücktritt Mays für das Amt des Parteichefs kandidiere. "Das dürfte kein Geheimnis sein." Die Regierung sei in den

Der britische Ex-Außenminister Johnson möchte Theresa May als Parteichefin ablösen. Damit könnte er Premier werden - sollten die Tories regieren können.

„Natürlich werde ich mich bewerben“: Boris Johnson will Tory-Chef werden © Foto: dpa/EPA/Andy Rain Hat Ambitionen: Boris Johnson, der frühere britische Außenminister

Nach wochenlangem Schweigen hat der britische Ex-Außenminister Boris Johnson bekräftigt, dass er Theresa May als Chefin der Konservativen Partei ablösen will. Am Rande einer Rede in Manchester sagte Johnson am Donnerstag auf die Frage, ob er für eine Nachfolge für das höchste Parteiamt kandiere: „Natürlich werde ich mich bewerben.“ In der Partei ist es üblich, dass der Parteichef immer auch Anspruch auf den Posten des Premierministers hat, sofern die Konservativen wie momentan die Regierung stellen.

May stimmt zu, Zeitplan für ihren Rücktritt festzulegen

May stimmt zu, Zeitplan für ihren Rücktritt festzulegen Die britische Premierministerin Theresa May hat dem einflussreichen 1922-Komitee versprochen, einen Zeitplan für ihren Rücktritt vorzubereiten. Zuvor hatten die Mitglieder des Gremiums mit einem erneuten Misstrauensvotum gedroht. May wird von Vielen für den verzögerten Brexit verantwortlich gemacht. Ihr Ansehen ist dadurch immer weiter gesunken. "Wir haben ein Treffen vereinbart, um den Zeitplan für die Wahl eines neuen Vorsitzenden der Conservative Party festzulegen.

" Natürlich werde ich mich bewerben ", sagte Johnson am Rande einer Rede in Manchester. Johnson ist einer der härtesten Verfechter des Austritts Außer Johnson haben auch andere Politiker der Konservativen Partei ihr Interesse am höchsten Parteiamt bekundet. Bei den Tories ist es üblich

Umfrage unter Konservativen: Ex-Außenminister Johnson Favorit für May-Nachfolge: „ Natürlich werde ich mich bewerben “: Boris Der britische Ex-Außenminister Johnson möchte Theresa May als Parteichefin ablösen. Damit könnte er Premier werden - sollten die Tories regieren können.

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Die wegen der chaotischen Brexit-Politik von allen Seiten attackierte May hat ihren Rückzug für den Fall in Aussicht gestellt, dass das Parlament sie mit dem zwischen ihrer Regierung und der EU vereinbarten Austrittsabkommen verabschiedet. Mit entsprechenden Abstimmungen ist sie bislang dreimal gescheitert. Die Frist für den geplanten EU-Austritt wurde daher bis zum 31. Oktober verlängert.

Außer Johnson haben auch andere Politiker der Konservativen Partei ihr Interesse am höchsten Parteiamt bekundet. May musste am Donnerstag vor der Führung des einflussreichen 1922-Komitees von konservativen Abgeordneten antreten. Diese verlangen von May einen klaren Zeitplan für ihren Rücktritt. (dpa)

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Am Rande einer Rede in Manchester sagte Johnson am Donnerstag: " Natürlich werde ich mich bewerben ." Gegen EU, Thatcher und Ordnung im Haarschopf: der frühere britische Aussenminister Boris Johnson will Parteichef der Konservativen werden und damit auch Kandidat für den Posten

Nach langem Schweigen hat Boris Johnson bekräftigt, dass er Theresa May als Chefin der Konservativen Partei ablösen will. Am Rande einer Rede in Manchester sagte Johnson am Donnerstag: « Natürlich werde ich mich bewerben .» In der Partei ist es üblich

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Der Wikileaks-Gründer muss sich jetzt auch wegen Entgegennahme und Veröffentlichung geheimer Informationen verantworten. Seine Handlungen hätten einen "schweren Schaden" für die USA riskiert, heißt es. Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist vom US-Justizministerium wegen Entgegennahme und Veröffentlichung geheimer Informationen angeklagt worden. Die neue Anklage übertrifft bei Weitem eine erste Anklage gegen Assange, die im vergangenen Monat veröffentlicht wurde. Darin wurde ihm Verschwörung mit der früheren US-Militärgeheimdienstanalystin Chelsea Manning für einen Hackerangriff vorgeworfen.

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