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Welt & PolitikSudans Militärrat nimmt Dialog mit der Opposition wieder auf

09:05  20 mai  2019
09:05  20 mai  2019 Quelle:   msn.com

Nach kritischen Berichten: Türkei nimmt wieder drei Journalisten fest

Nach kritischen Berichten: Türkei nimmt wieder drei Journalisten fest Beiträge über Korruption oder die Opposition passen der Regierung in Ankara nicht. Sie geht weiter hart gegen unliebsame Medienvertreter vor. © Foto: Emrah Gurel/AP/dpa Demonstration für Pressefreiheit im September 2019. Drei regierungskritische Journalisten sind Medienberichten zufolge in der Türkei festgenommen worden. Es handele sich um die Reporterinnen Canan Coskun und Zeynep Kuray sowie um ihren Kollegen Irfan Tunccelik, berichtete die Zeitung „Cumhuriyet“ am Samstag.

Der Militärrat und die Opposition im Sudan haben sich auf eine Übergangsregierung geeinigt. Der Militärrat unter Führung von General Abdel Fattah al-Burhane hatte den Dialog am Mittwoch für 72 Stunden ausgesetzt und die oppositionellen Demonstranten in der Hauptstadt aufgefordert, ihre

Der herrschende Militärrat im Sudan hat nach dem gewaltsamen Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten mehrere Soldaten in Gewahrsam genommen . Am Montag waren die meisten Geschäfte in Khartum nach einem Streikaufruf der Opposition geschlossen geblieben.

Sudans Militärrat nimmt Dialog mit der Opposition wieder auf © ASHRAF SHAZLY Nach internationalen Appellen haben das Militär und die Opposition im Sudan ihren Dialog über eine zivile Übergangsregierung wieder aufgenommen.

Nach internationalen Appellen haben das Militär und die Opposition im Sudan ihren Dialog ü

mehrber eine zivile Übergangsregierung wieder aufgenommen. Der Militärische Übergangsrat teilte am Sonntag in Khartum mit, die Gespräche mit der Allianz für Freiheit und Wandel seien am Abend wieder los gegangen.

Der Militärrat unter Führung von General Abdel Fattah al-Burhane hatte den Dialog am Mittwoch für 72 Stunden ausgesetzt und die oppositionellen Demonstranten in der Hauptstadt aufgefordert, ihre Straßenblockaden abzubauen. Am Freitag wurden daraufhin mehrere Barrikaden entfernt.

US-Außenminister Pompeo zu Krisengesprächen in Russland

US-Außenminister Pompeo zu Krisengesprächen in Russland US-Außenminister Mike Pompeo will bei seinem ersten offiziellen Besuch in Russland mit seinem Kollegen Sergej Lawrow über mögliche Auswege aus der Vielzahl internationaler Krisen sprechen. © Foto: Patrick Semansky/AP Iran-Krise, Venezuela-Krise, Syrien-Krise, Ukraine-Krise: Über einen Mangel an Themen kann sich US-Außenminister Mike Pompeo derzeit nicht beklagen. Die beiden Politiker kommen in Sotschi am Schwarzen Meer zusammen, um etwa über die Lage in Venezuela, in Syrien und in der Ukraine zu sprechen.

Vier Monate nach dem Sturz des sudanesischen Machthabers Omar al-Baschir haben sich die Putschisten aus dem Militär und die oppositionelle

Im Sudan hat der regierende Militärrat nach eigenen Angaben eine weitgehende Einigung mit der Protestbewegung erzielt und zugleich den Vor der Bekanntgabe einer weitgehenden Einigung hatte die Opposition für Donnerstag einen riesigen Protestmarsch angekündigt, um den Druck auf den

Nach monatelangen Massenprotesten hatte die sudanesische Armee vor gut einem Monat den drei Jahrzehnte lang autoritär herrschenden Staatschef Omar al-Baschir gestürzt. Für eine Übergangszeit von zwei Jahren wurde zunächst ein Militärrat eingesetzt.

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Die Protestbewegung sieht in diesem Gremium jedoch eine Fortsetzung der Regierung Baschirs und fordert einen Übergangrat, an dem nicht nur Militärs, sondern auch Zivilisten beteiligt sind und dem ein Vertreter der Zivilgesellschaft vorsteht. Das Militär will im künftigen Übergangsrat jedoch die Mehrheit behalten.

Opposition kritisiert geplante Abschiebe-Verschärfungen

Opposition kritisiert geplante Abschiebe-Verschärfungen Die geplanten Erleichterungen für Abschiebungen stoßen auf heftigen Widerstand in der Opposition: Grüne, Linke und AfD kritisierten die vorgesehenen Maßnahmen scharf - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. © Foto: Bernd von Jutrczenka Der Gesetzesvorschlag von Innenminister Seehofer stößt bei der Opposition im Bundestag auf Kritik. Die Grünen-Abgeordnete Filiz Polat sprach bei einer ersten Debatte im Bundestag von einem «Katalog der Entrechtung und Inhumanität». Die Linken-Politikerin Ulla Jelpke sagte, die Pläne verstümmelten «die verbliebenen Rechte von Schutzsuchenden bis in die Unkenntlichkeit».

Im Konflikt im Sudan haben sich der regierende Militärrat und die prodemokratische Bewegung auf eine Machtteilung geeinigt. Zudem gebe es einen Zeitplan für einen Übergang zu einer Zivilregierung, sagte Mohammed el-Hassan, Gesandter der Afrikanischen Union.

Militärführung und Opposition im Sudan haben sich auf den Rahmen für eine neue Verfassung geeinigt, die auch die künftige Machtverteilung in Dabei wurden nach Angaben der Opposition weit mehr als 100 Menschen getötet, die vom Militärrat eingesetzte Untersuchungskommission spricht

Am Samstag hatten erstmals seit al-Baschirs Sturz hunderte Islamisten in Khartum demonstriert. Sie drohten, sich gegen jede zivile Regierung zu stellen, die nicht das islamische Recht der Scharia anerkenne. Dieses gilt seit al-Baschirs Machtübernahme im Jahr 1989 im Sudan und sieht Strafen wie die Geißelung von Frauen wegen "ungebührlichen Verhaltens" vor. Die Allianz für Freiheit und Wandel hat sich bislang nicht öffentlich zu ihrer Haltung zur Scharia geäußert.

Vertreter der UNO, der Afrikanischen Union (AU), der EU und der USA hatten das sudanesische Militär am Freitag bei einem Treffen in Washington zur sofortigen Wiederaufnahme des Dialogs mit der Opposition aufgerufen. Beide Seiten sollten "so bald wie möglich eine Einigung über eine Übergangsregierung erzielen, die wirklich von Zivilisten geführt wird und den Willen des sudanesischen Volkes widerspiegelt", erklärte der für Afrika zuständige US-Außenstaatssekretär Tibor Nagy.

Opposition fordert Straches Rücktritt - Reaktion von Kanzler Kurz erwartet

Opposition fordert Straches Rücktritt - Reaktion von Kanzler Kurz erwartet Wie geht es weiter in Österreich? Nach den Enthüllungen zum Vizekanzler will sich Regierungschef Kurz offenbar gegen Mittag äußern. Straches FPÖ kündigt rechtliche Schritte an. Nach den Enthüllungen der Süddeutschen Zeitung und Spiegel zu FPÖ-Parteichef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache fordern die Oppositionsparteien diesen zum Rücktritt auf. Auch Kanzler Sebastian Kurz, dessen konservative ÖVP seit etwa eineinhalb Jahren gemeinsam mit der FPÖ regiert, steht unter Druck. Österreichischen Medien zufolge wird sich der Regierungschef gegen Mittag zu der Causa äußern.

Die sudanesische Opposition setzte die Verhandlungen mit dem Militärrat als Reaktion auf die Gewalt aus. Der Militärrat und die Demonstranten verhandelten bis zuletzt darüber, wer das Land in der Übergangszeit nach dem Sturz von Präsident Omar al-Baschir regieren soll.

Der Militärrat und die Opposition im Sudan haben sich auf eine Übergangsregierung geeinigt. Eine Änderung der Verfassung soll die Machtbefugnisse zwischen

Außerdem kritisierte Nagy die "jüngste Gewalt von Seiten der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten" im Sudan. An den Beratungen in Washington hatten sich auch Vertreter aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen sowie Äthiopien beteiligt.

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