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Welt & PolitikTheresa Mays letzter Trick

10:06  22 mai  2019
10:06  22 mai  2019 Quelle:   handelsblatt.com

May will nochmal über Brexit-Abkommen abstimmen lassen

May will nochmal über Brexit-Abkommen abstimmen lassen Anfang Juni wird die britische Premierministerin es laut einer Mitteilung ihres Büros erneut versuchen. Dreimal ist sie bereits gescheitert. Die britische Premierministerin Theresa May will einen neuen Versuch starten, um ihr Brexit-Abkommen durch das Parlament zu bekommen. Die Abstimmung solle in der ersten Juni-Woche stattfinden, teilte das Büro der Regierungschefin in der Downing Street am Dienstag mit.

Theresa Mays letzter Appell. Bis zuletzt kämpfte die britische Premierministerin Theresa May im Parlament für ihr EU-Austrittsabkommen. Theresa May hat nur wenige Tage Zeit, dem Parlament ihren "Plan B" zu präsentieren. Aber sie ist eingemauert durch den Widerstand in der konservativen

Tracey Ullman - Theresa May Skypes with Donald Trump. National Treasured. Загрузка

Theresa Mays letzter Trick © Bereitgestellt von APA "Ich glaube nicht, dass sie (May) noch alles im Griff hat", so Soubry © APA (AFP/Archiv)

Keine Sorge, Theresa May ist noch im Amt, auch wenn von ihr zuletzt ziemlich wenig zu hören war. Nun versucht die britische Premierministerin sogar zum vierten Mal, im Parlament ihren bislang verunglückten Brexit-Deal durchzubringen. Ein letzter Trick. Dafür gesteht sie der Labour-Opposition ein zweites, "bestätigendes" Referendum zu. Bis 2022 könne das Land, falls die Abgeordneten zustimmen, in einer Zollunion mit der EU bleiben. Jeremy Corbyn, Chef der umworbenen Labour Party, macht aber schon klar, nicht einfach nur einer neu verpackten Version des alten Deals zustimmen zu wollen. Wo May von einem kühnen Vorschlag redet, sehen andere "hodge podge" - ein großes Kuddelmuddel.

Umfrage unter Konservativen: Ex-Außenminister Johnson Favorit für May-Nachfolge

Umfrage unter Konservativen: Ex-Außenminister Johnson Favorit für May-Nachfolge Im Brexit-Chaos suchen die britischen Konservativen einen neuen Chef. Die Parteimitglieder geben in einer Umfrage ein klares Votum ab. © Foto: Andy Rain/EPA/dpa Ex-Außenminister Boris Johnson. Der frühere britische Außenminister Boris Johnson hat nach einer Umfrage die größten Chancen auf eine Nachfolge der Premierministern Theresa May. 39 Prozent der befragten Mitglieder der Konservativen Partei würden für ihn stimmen, berichtete die Zeitung „Times“ am Samstag, die die YouGov-Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Der Zweitplatzierte, der frühere Brexit-Minister Dominic Raab, kam nur auf 13 Prozent Zustimmung.

Die britische Premierministerin Theresa May hat ihren Rücktritt als Parteichefin der Tories angekündigt. Nachdem es ihr nicht gelungen sei, das Parlament von ihrem Die britische Premierministerin Theresa May tritt zurück. Sie vermochte es nicht, die Brexit-Bemühungen erfolgreich abzuschließen.

Theresa Mary May (Britisches Englisch [. təˈriːzə ˈmeəri meɪ]; * 1. Oktober 1956 als Theresa Mary Brasier in Eastbourne, East Sussex, England) ist eine britische Politikerin und war vom 13. Juli 2016 bis zum 24. Juli 2019 Premierministerin des Vereinigten Königreichs.

In der derzeit misslichen Lage der deutschen Autoindustrie löst ein Wort geradezu fiebrige Heilserwartungen aus: "Elektromobilität". Doch als Buzzword taugt es nur für Kongresse, nicht für sozialen Wandel - hierfür ist eine genau abgestimmte Politik für Verkehr, Energie und Bildung nötig. Darauf verweisen Continental-Vorständin Ariane Reinhart und IG-Metall-Chef Jörg Hofmann im Handelsblatt-Doppelinterview. Einerseits würden der Industrie Ziele vorgegeben, andererseits könne der Energiesektor "nicht ausreichend grünen Strom produzieren und bereitstellen", klagt Hofmann. Und was Bildung angeht, sei "durchaus eine gewisse Radikalität nötig", erklärt Reinhart. Radikales ist von dieser Bundesregierung in ihrem Zustand der eloquenten Agonie jedoch nicht zu erwarten.

Theresa May steht vor dem Aus

Theresa May steht vor dem Aus London. Die britische Premierministerin hat ihre Regierung in die Handlungsunfähigkeit manövriert. Das Endspiel hat begonnen. Die britische Premierministerin Theresa May soll, wie britische Zeitungen übereinstimmend voraussagen, am Freitag ihren Rücktritt bekannt geben. Sie trifft am Freitagmorgen den Vorsitzenden des 1922-Ausschusses, Sir Graham Brady, der ihr sagen wird, dass sie die Unterstützung der Hinterbänkler in der Regierungsfraktion verloren hat. Mays Kabinett ist ohnehin in Aufruhr.

Der letzte Tag von Theresa May : Die scheidende britische Premierministerin hat sich verabschiedet und den Weg für Boris Johnson freigemacht. Theresa Mays letzter Tag. Von euronews.net redaction euronews.net • Zuletzt aktualisiert: 24/07/2019. Diesen Artikel teilen.

Der letzte Tag von Theresa May : Die scheidende britische Premierministerin hat sich verabschiedet und den Weg für Boris Johnson freigemacht.

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Geradezu symbolisch wirkt dazu die Irrfahrt des E-Autobauers Tesla. Der Aktienkurs hat mit nunmehr unter 200 Euro innerhalb von zwei Jahren die Hälfte des Werts eingebüßt. Und Gründer Elon Musk soll seine Belegschaft bereits informiert haben, falls nichts Entscheidendes passiere, würden die Barmittel nur noch zehn Monate reichen. Per Rundmail verordnet der Hip-Economy-Star den Mitarbeitern sogar ein ziemlich ordinäres "Hardcore"-Sparen, ganz à la Gemeinkostenwertanalyse von McKinsey. Alles müsse auf den Prüfstand: Ersatzteile, Gehälter, Reisekosten, Mieten. Was hier brennt, sind keine Batterien, sondern Bilanzen.

Theresa May hinterlässt einen Scherbenhaufen

Theresa May hinterlässt einen Scherbenhaufen Alle politischen Karrieren, lautet ein Diktum des britischen Politikers Enoch Powell, „enden im Versagen.“ Das Ende von Theresa dagegen bedeutet ein Scheitern im Quadrat. Ein Kommentar aus London. Angetreten als kompetent geltende Politikerin nach dem Brexit-Referendum 2016, steht sie nach knapp drei Jahren im Amt als jemand da, der nicht nur nichts gelang, sondern die auch alles schlimmer gemacht hat. Sie verspielte die von ihrem Vorgänger David Cameron geerbte parlamentarische Mehrheit in vorgezogenen Neuwahlen. Sie hinterlässt ein Parlament, das völlig blockiert ist und sich zu keiner Brexit-Lösung durchringen kann.

Drei Mal ist die britische Premierministerin Theresa May mit ihrem Brexit-Plan im Parlament gescheitert. Der EU-Austritt wurde mehrfach verschoben, Großbritannien muss jetzt sogar an der EU-Wahl teilnehmen. Trotzdem strebt May eine vierte Abstimmung an. (Quelle: t-online.de).

"Ich unterstütze Theresa May ", twitterte er in der Nacht zum Sonntag. Alles andere sei Quatsch. Das nahmen ihm die wenigsten ab. Im Gegensatz zur letzten Brexit-Abstimmung sind viele Briten überrascht, welche Folgen der Brexit für GB und auch für Europa haben kann.

Heute wird Österreichs gerupfter Kanzler Sebastian Kurz jene Experten präsentieren, die als Ersatz für die ausgebüxten Minister der Skandalpartei FPÖ seine Regierung im Betriebsmodus halten sollen. Offenbar wird der einstige Gerichtspräsident Eckart Ratz Innenminister und Vizekanzler, SPÖ-Mitglied Walter Pöltner avanciert zum Sozialminister, Offizier Johann Luif bekommt das Verteidigungsressort. Bundespräsident Alexander Van der Bellen will jeden Kandidaten genau prüfen und warnt vor einem Misstrauensvotum. Fragt sich nur, warum nach der "Ibiza-Falle" die parteilose, von der FPÖ nominierte Außenministerin Karin Kneissl noch dabei ist. Es kann ja nicht nur an Kontakten zu Wladimir Putin liegen, vor dem sie im August 2018 anlässlich ihrer Hochzeit einen Kniefall hinlegte.

Was kann es für eine umstrittene Hedgefonds-Größe Schöneres geben, als mit einem Kunst-Coup jene Feuerkraft zu beweisen, die Deals erst schafft? Steve Cohen von SAC gelingt dieses Kunststück. Er ist der Käufer einer Stahlhasen-Skulptur von Jeff Koons auf einer jüngsten Auktion von Christie's. Sie kostete - trotz einer gewissen Nähe zur "Kaufhauskunst" - stolze 91,1 Millionen Dollar. Doch hier ist der Preis die Botschaft, nicht das Werkstück. Und wer erinnert sich bei diesem Hasen-Event noch daran, dass Cohen wegen einer 2012 aufgedeckten Finanzaffäre eine Rekordstrafe zahlen musste und erst einmal nur bei seinem Family-Office Point 72 arbeiten durfte?

Maßlos und ein Angriff auf die Pressefreiheit

Maßlos und ein Angriff auf die Pressefreiheit Es ist kein Zufall, dass die Trump-Regierung in ihrer Verachtung für die Presse mit größter Härte gegen Assange vorgeht: Der Fall Wikileaks soll dazu dienen, den Medien insgesamt Grenzen aufzuzeigen. Die neue US-Anklage gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange ist maßlos und ein Angriff auf die Pressefreiheit. Sie übertrifft bei Weitem die bisherige Anklageversion, die Assange nur vorhielt, er habe zum Ausspähen von Daten angestiftet. Sie stellt Assange stattdessen auf eine Stufe mit Agenten, die für ausländische Regierungen spitzeln.

Theresa May vollzieht eine bemerkenswerte Kehrtwende. Findet May zum Beispiel keinen Kompromiss mit der Opposition, könnte Großbritannien als letzte Nur ein verhandlungstaktischer Trick ? Einige Kritiker wittern hinter Mays Kehrtwende einen verhandlungstaktischen Trick .

Die britische Premierministerin Theresa May will ihr Amt als Parteichefin am 7. Juni abgeben. Das sagte die konservative Politikerin in einer emotionalen Rede In einem letzten verzweifelten Versuch, eine Mehrheit zu erreichen, bot sie sogar eine Parlamentsabstimmung über ein Referendum zu ihrem

Die in der Großen Koalition umkämpfte Grundrente will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) aus Steuermitteln heraus finanzieren. Er rechnet dafür mit Geldern aus der europäischen Finanztransaktionssteuer sowie aus der Rückabwicklung der "Mövenpicksteuer". Die gewährt seit 2009 Hoteliers wie Mövenpick-Eigner August von Finck den reduzierten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent - eine Wohltat made by FDP. Bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen am Sonntag dürfte die neue Anti-Mövenpick-Idee jedoch wenig bringen. Die SPD wird mit nur 23 Prozent gehandelt, die CDU kommt auf 28 Prozent. "Es gibt nichts Stilleres als eine geladene Kanone", kann SPD-Chefin Andrea Nahles von Heinrich Heine lernen.

"Embrace Europe" hieß unsere Veranstaltung im Düsseldorfer-Handelsblatthaus am Montag. Ihre Botschaft: Europa gestalten und deshalb am Sonntag wählen gehen. Telekom-Vorstandsfrau Claudia Nemat warnte aber auch, der Kontinent müsse aufpassen, im "Technologiekrieg zwischen den USA und China" nicht abgehängt zu werden. Das weltpolitische Schachbrett verschiebe sich in Richtung "G2", bestätigte Ex-Außenminister Sigmar Gabriel, also hin zu Washington und Peking. Den Podcast zur Debatte können Sie in Ruhe hören.

Und dann ist da noch Jamie Oliver, 43, Punk-Star unter Köchen, der mit seinen Kochbüchern, TV-Shows und Restaurants Mut zum Kochen machte und sich für gesundes Schulessen engagierte. Doch wo jemand wie Alfons Schuhbeck im Regionalen Platzlhirsch bleibt, verlor sich der Brite als Globalisierer der Herdplatte im Markt. Und nur weil jemand in zwei Jahrzehnten Verdienste erwirbt, verdient er deshalb noch nicht gut genug. Jamies Imperium ist in der Insolvenz, 1300 Jobs sind in Gefahr, mehr als 20 Restaurants müssen schließen (die meisten gehören zur Kette "Jamie's Italian"). Zur Würdigung empfiehlt sich einfach, sein Carbonara-Rezept (mit Zitrone und Pancetta) nachzukochen.

Die Zeitungen heute sind ge- und erfüllt mit langen Nachrufen auf Niki Lauda, den Mann, der die Formel 1 und das Fluggeschäft bereichert hat. Einer, der nicht aufgab. Er war ein "street fighting man", dessen anderer Name "Disturbance" war, ganz so wie in einem Rolling-Stones-Hit. Diesen kreativen Störer liebten die Leute.

Ich wünsche Ihnen einen einfallsreichen Tag. Es grüßt Sie herzlich

Hans-Jürgen Jakobs

Senior Editor Handelsblatt

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Genialer Trick: So bekommst du bei McDonald's immer einen frischen Burger.
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