Welt & Politik: USA erwägen Entsendung von bis zu 10.000 Soldaten in den Nahen Osten - - PressFrom - Deutschland

Welt & PolitikUSA erwägen Entsendung von bis zu 10.000 Soldaten in den Nahen Osten

11:05  23 mai  2019
11:05  23 mai  2019 Quelle:   rp-online.de

Bremer CDU-Landeschef Kastendiek im Alter von 54 Jahren an Krebs gestorben

Bremer CDU-Landeschef Kastendiek im Alter von 54 Jahren an Krebs gestorben Nach schwerer Krankheit ist der Bremer CDU-Landeschef Jörg Kastendiek im Alter von 54 Jahren gestorben. "Jörg Kastendiek hat sich an vielen Positionen um unser Land verdient gemacht", erklärte die Präsidentin der Bremer Bürgerschaft, Antje Grotheer (SPD). Es habe sie "sehr beeindruckt", wie er sich bis zuletzt weiter für Bremen und im Parlament engagiert habe, auch wenn ihn seine Erkrankung bereits schwer gezeichnet habe.

Der amtierende Chef des Pentagons, Patrick Shanahan, stimmte der Entsendung weiterer 1.000 amerikanischer Truppen in den Nahen Osten im Zusammenhang mit der Lage im Iran zu. Laut dem US-Verteidigungsminister bestätigen die jüngsten Angriffe des Iran, dass die Vereinigten Staaten

Angeblich gibt es Pläne, 120. 000 Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden. In der US-Regierung werden einem Medienbericht zufolge mehrere militärische Optionen diskutiert für den Fall, dass der Iran amerikanische Streitkräfte angreifen oder die Arbeit an Atomwaffen vorantreiben sollte.

Washington. Angesichts möglicher Bedrohungen aus dem Iran erwägt das Pentagon eine Entsendung Tausender Soldaten. Es wäre ein starkes Signal für einen Politikwechsel von Donald Trump.

USA erwägen Entsendung von bis zu 10.000 Soldaten in den Nahen Osten © MC3 JEFF SHERMAN Ein Kampfflugzeug der US-Armee.

Im Konflikt mit dem Iran erwägt die US-Regierung die Entsendung von bis zu 10.000 zusätzlichen Soldaten in den Nahen Osten. Das Pentagon werde dem Weißen Haus entsprechende Pläne vorlegen, teilten Regierungsbeamte am Mittwoch mit. Es gehe darum, Verteidigungsmaßnahmen angesichts möglicher iranischer Bedrohungen in der Region zu verstärken. Eine Entscheidung über eine zusätzliche Truppenentsendung sei aber noch nicht gefallen. So sei unklar, ob das Weiße Haus alle oder nur einen Teil der angeforderten Soldaten in die Region schicken würde.

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Bedrohung eindämmen" – USA planen Verlegung von 120. 000 Soldaten in den Nahen Osten . die USA , im Falle einer Verschärfung der Iran-Krise 120. 000 Soldaten in die Region zu schicken. Warum der Iran ständig in den Schlagzeilen ist - Продолжительность: 10:59 MrWissen2go 398 555

Irankonflikt USA schicken rund tausend weitere Soldaten in den Nahen Osten . Bereits Ende Mai hatten die USA ihre Truppen im Nahen Osten wegen der "anhaltenden Bedrohung" durch iranische Kräfte um 1500 Soldaten verstärkt. Washington ist über 10 . 000 km von Teheran entfernt - luftlinie.

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Ein möglicher Einsatz wäre den Angaben der Beamten zufolge defensiver Natur, es gebe keine neuen Bedrohungen aus dem Iran. Im Gespräch sei zudem eine Verlegung zusätzlicher Patriot-Raketen und Schiffe sowie eine verstärkte Beobachtung des Irans. Es war nicht klar, ob noch am Donnerstag mit einer Antwort des Weißen Hauses zu rechnen sei. Sollten die USA tatsächlich Tausende Soldaten entsenden, wäre das ein Signal für einen Politikwechsel - Präsident Donald Trump hat bisher wiederholt betont, er wolle die Zahl der Soldaten in der Region reduzieren.

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Die USA schicken 1.000 weitere Soldaten in die Region. US-Präsident Donald Trump schickt im eskalierenden Konflikt mit dem Iran rund 1.000 weitere Soldaten in den Nahen Osten . Mit der Entsendung der zusätzlichen Truppen sollten US- Soldaten und nationale Interessen der USA in der

Offenbar sind die USA bereit, mehr als Hunderttausend Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden. Einem Bericht zufolge erwägt die Trump-Regierung nun offenbar die Verlegung von großen Einer der möglichen Pläne sehe vor, 120. 000 Soldaten in den Nahen Osten zu entsenden

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben sich zuletzt massiv verschärft. Als Antwort auf eine nicht näher erläuterte Bedrohung durch Teheran beorderte Washington vor kurzem einen Flugzeugträger und Bomber in den Persischen Golf. Beamte deuteten an, es habe sich um auf kleine iranische Boote verladene Raketen. Mittlerweile seien die Raketen entfernt worden. Andere maritime Bedrohungen gebe es aber weiterhin.

Erst am Dienstag hatte die Pentagonführung vor Kongressabgeordneten betont, dass die USA keinen Krieg mit dem Iran wollten und eine Deeskalation anstrebten. Der kommissarische Verteidigungsminister Patrick Shanahan sagte Journalisten, der größte Fokus liege darauf, iranische Fehleinschätzungen zu verhindern.

Viele Kongressabgeordnete bewerten die Iranpolitik der Regierung skeptisch. Sie stellen infrage, ob die Regierung tatsächlich auf neue Bedrohungen reagiert oder eine Situation eskaliert, die in einen Krieg münden könnte.

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Die USA erwägen die Entsendung zusätzlicher Truppen in den Nahen Osten . Der kommissarische US-Verteidigungsminister Shanahan - AFP/Archiv. US-Medienberichte über Pläne, bis zu 10 . 000 weitere Soldaten in die Region zu schicken, wies Shanahan aber zurück.

Über die Entsendung weiterer 1.000 US- Soldaten hinaus könnten die USA bald auch ballistische Raketen und Kriegsschiffe unweit iranischer Viele von Trumps Gegnern im US-Kongress sehen in den Drohungen gegen den Iran eine Eskalation der Situation, die in einen Krieg münden könnte.

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Trump kündigt Entsendung von 1500 weiteren Soldaten nach Nahost an.
Die USA entsenden vor dem Hintergrund der zuletzt verschärften Spannungen mit dem Iran rund 1500 zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Derzeit sind im Nahen und Mittleren Osten zwischen 60.000 und 80.000 Soldaten stationiert. Die jetzt von Trump genannte Zahl der Soldaten, die zusätzlich entsandt werden sollen, bleibt allerdings unter in US-Medienberichten der vergangenen Tage genannten Zahlen zurück. Darin war von bis zu 10.000 Soldaten die Rede gewesen. Trump hatte dem Iran vor einigen Tagen mit der Vernichtung des Landes gedroht. "Wenn der Iran kämpfen will, wird dies das offizielle Ende des Iran sein.

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