Welt & PolitikTrump kündigt Entsendung von 1500 weiteren Soldaten nach Nahost an

21:35  24 mai  2019
21:35  24 mai  2019 Quelle:   msn.com

Trump dementiert Bericht über Truppenpläne

Trump dementiert Bericht über Truppenpläne Trump dementiert Bericht über Truppenpläne

Laut US-Präsident Trump sollen die zusätzlichen Soldaten vor allem in einer „schützenden“ Rolle eingesetzt werden. Erst schicken die USA einen Flugzeugträgerverband und eine Bomberstaffel in den Nahen Osten. Nun setzt das Pentagon in der Iran-Krise weitere Truppen in Marsch – nach

Spannungen mit Iran USA entsenden 1500 weitere Soldaten nach Nahost . US-Präsident Donald Trump will die Truppen der US-Armee im Nahen Osten aufstocken. Etwa 1500 zusätzliche Soldaten sollen vor Ort stationiert werden. Sie sollen vorwiegend "schützende" Aufgaben übernehmen.

Trump kündigt Entsendung von 1500 weiteren Soldaten nach Nahost an © Brendan Smialowski Die USA entsenden vor dem Hintergrund der zuletzt verschärften Spannungen mit dem Iran rund 1500 zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Sie sollten dort vorwiegend "schützende" Aufgaben übernehmen, sagte US-Präsident Donald Trump.

Die USA entsenden vor dem Hintergrund der zuletzt verschärften Spannungen mit dem Iran rund 1500 zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Sie sollten dort vorwiegend "schützende" Aufgaben übernehmen, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag vor seinem Abflug nach Japan.

Die US-Regierung hatte in den vergangenen Wochen wiederholt vor einer akuten "Bedrohung" für ihre Truppen in der Region gewarnt. Nach Angaben von Regierungsvertretern in Washington soll diese Gefahr von irakischen Milizen ausgehen, die von den iranischen Revolutionsgarden befehligt würden.

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Konflikt mit dem Iran: USA ziehen Teile ihres Botschaftspersonals aus dem Irak ab Der Konflikt zwischen USA und Iran spitzt sich zu. Das Pentagon hat das US-Militär im Irak alarmiert. Nun sollen Diplomaten ausreisen. © Foto: dpa/ Hussein Malla US-Truppen. Vor dem Hintergrund wachsender Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ziehen die USA große Teile ihres diplomatischen Personals aus dem Irak ab. Alle nicht unbedingt benötigten Mitarbeiter der Botschaft in Bagdad und des Konsulats in Erbil sollten den Irak verlassen, verfügte das US-Außenministerium am Mittwoch.

Nahost . Inmitten der Spannungen am Persischen Golf schicken die USA ihre Soldaten nach Saudi-Arabien. US-Medien haben vor Kurzem darüber berichtet, dass die Regierung von Präsident Donald Trump die Entsendung von bis zu 500 Soldaten nach Saudi-Arabien plane.

Als Maßnahme gegen illegale Einwanderung aus Lateinamerika hat US-Präsident Donald Trump die Entsendung von Soldaten an die Grenze zu Mexiko angekündigt. Trump zeigte sich erzürnt über einen Konvoi von rund 1500 Menschen Weitere Informationen, auch zur Deaktivierung der Cookies

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Derzeit sind im Nahen und Mittleren Osten zwischen 60.000 und 80.000 Soldaten stationiert. Die jetzt von Trump genannte Zahl der Soldaten, die zusätzlich entsandt werden sollen, bleibt allerdings unter in US-Medienberichten der vergangenen Tage genannten Zahlen zurück. Darin war von bis zu 10.000 Soldaten die Rede gewesen.

Trump hatte dem Iran vor einigen Tagen mit der Vernichtung des Landes gedroht. "Wenn der Iran kämpfen will, wird dies das offizielle Ende des Iran sein. Bedroht nie wieder die USA", schrieb Trump am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter.

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Nun will US-Präsident Trump rund 1500 weitere Soldaten in den Nahen Osten entsenden - und das könnte erst der Anfang sein. Insidern zufolge erwog das US-Verteidigungsministerium die Entsendung von zusätzlich etwa 5000 Soldaten .

US-Präsident Trump verschärft seine Drohungen gegen den Iran. Wenn der Iran „etwas“ gegen die USA unternehme, dann werde das Den Angaben zufolge sollen sich die Sabotageakte gegen zwei Öltanker aus Saudi-Arabien und zwei weitere Schiffe aus den Emiraten und Norwegen gerichtet haben.

Unter Verweis auf die "Bedrohung" durch den Iran hatte die US-Regierung bereits Anfang Mai einen Flugzeugträger, eine Bomberstaffel und eine Luftabwehrbatterie in die Golfregion verlegt. Zudem verschärfte sie die gegen den Iran verhängten Wirtschaftssanktionen.

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