Welt & PolitikTrump bekundet Mitleid mit May

22:25  24 mai  2019
22:25  24 mai  2019 Quelle:   msn.com

Trump-Sohn offenbar zur Aussage vor Senatsausschuss bereit

Trump-Sohn offenbar zur Aussage vor Senatsausschuss bereit Donald Trump junior, ältester Sohn des US-Präsidenten, hat sich offenbar bereit erklärt, vor dem Senatsausschuss zur Russland-Affäre auszusagen. Den Berichten zufolge hatte Trump junior zunächst eingewilligt, unter Ausschluss der Öffentlichkeit auszusagen. Diese Zusage hatte er dann aus unbekannten Gründen zurückgezogen. Der älteste Trump-Sohn hatte im Juni 2016 an einem Treffen mit einer russischen Anwältin im New Yorker Trump Tower teilgenommen, die belastendes Material über die demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Aussicht gestellt hatte.

US-Präsident Donald Trump hat Mitleid mit der aus dem Amt scheidenden britischen Premierministerin Theresa May bekundet . May hatte zuvor angesichts des Brexit-Chaos angekündigt, dass sie bis Ende Juli aus dem Amt der Regierungschefin ausscheiden will.

Ex-SPD-Chef Martin Schulz bekundet Mitleid für Theresa May . Und die FPÖ-Politikerin Petra Steger liefert einen missglückten Vergleich. Die britische Premierministerin Theresa May hat einen Antrag auf Verschiebung des EU-Austritts bis zum 30.

Trump bekundet Mitleid mit May © SAUL LOEB US-Präsident Donald Trump hat Mitleid mit der aus dem Amt scheidenden britischen Premierministerin Theresa May bekundet. "Theresa tut mir leid. Ich mag sie sehr", sagte er. May will angesichts des Brexit-Chaos bis Ende Juli abtreten.

US-Präsident Donald Trump hat Mitleid mit der aus dem Amt scheidenden britischen Premierministerin Theresa May bekundet. "Theresa tut mir leid. Ich mag sie sehr", sagte Trump am Freitag in Washington vor seinem Abflug zu einem Besuch in Japan.

May hatte zuvor angesichts des Brexit-Chaos angekündigt, dass sie bis Ende Juli aus dem Amt der Regierungschefin ausscheiden will. Zuvor will sie am 7. Juni vom Parteivorsitz der Konservativen zurücktreten.

„Natürlich werde ich mich bewerben“: Boris Johnson will Tory-Chef werden

„Natürlich werde ich mich bewerben“: Boris Johnson will Tory-Chef werden Der britische Ex-Außenminister Johnson möchte Theresa May als Parteichefin ablösen. Damit könnte er Premier werden - sollten die Tories regieren können. © Foto: dpa/EPA/Andy Rain Hat Ambitionen: Boris Johnson, der frühere britische Außenminister Nach wochenlangem Schweigen hat der britische Ex-Außenminister Boris Johnson bekräftigt, dass er Theresa May als Chefin der Konservativen Partei ablösen will. Am Rande einer Rede in Manchester sagte Johnson am Donnerstag auf die Frage, ob er für eine Nachfolge für das höchste Parteiamt kandiere: „Natürlich werde ich mich bewerben.

US-Präsident Trump ist zu einem Staatsbesuch in Japan eingetroffen. Bei dem viertägigen Besuch will er mit Ministerpräsident Shinzo Abe Golf spielen, den neuen Kaiser Naruhito treffen und ein Sumo-Turnier besuchen.

Die Reaktionen des deutschen Mainstreams auf den Wahlsieg von Donald Trump sind bezeichnend. Es hat sich gezeigt: Deutschland ist nicht einfach ein Vasall der USA, sondern ein wesentlicher Motor des Neoliberalismus. Doch damit steht das Land im Herzen Europas zunehmend alleine da.

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Trump lobte die Premierministerin als "gute Frau," die "hart gearbeitet" habe. Die Premierministerin sei "sehr stark", sagte Trump auch. Der US-Präsident hatte May in den vergangenen Monaten allerdings wegen ihres Umgang mit dem EU-Ausstieg wiederholt offen kritisiert.

Der US-Präsident wird inmitten der Brexit- und Regierungsturbulenzen vom 3. bis 5. Juni zu einem Staatsbesuch in Großbritannien erwartet. Dabei ist auch ein Treffen mit May geplant.

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