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Welt & PolitikStrafzölle: Trump einigt sich mit Mexiko – und droht umgehend erneut

23:05  10 juni  2019
23:05  10 juni  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Rohstoffe: Goldpreis legt nach Trumps Zolldrohungen zu

Rohstoffe: Goldpreis legt nach Trumps Zolldrohungen zu Rohstoffe: Goldpreis legt nach Trumps Zolldrohungen zu

Donald Trump hat mit seiner Polter-Politik nun auch den Nachbarn Mexiko getroffen: Um die Flüchtlingspolitik Mexikos zu beeinflussen, hat er Strafzölle auf alle Präsident Donald Trump sieht die Vereinigten Staaten im internationalen Handel ungerecht behandelt – Anlass für einen Zollstreit.

US-Präsident Donald Trump hatte mit Zöllen gedroht , sollte Mexiko sich nicht stärker gegen die Einwanderung aus Mittelamerika einsetzen. (Quelle: Reuters).

Strafzölle: Trump einigt sich mit Mexiko – und droht umgehend erneut © AP Trump hatte im Wahlkampf 2016 versprochen, er werde auf Kosten Mexikos eine Mauer an der Grenze bauen.

Gerade erst haben Mexiko und die USA eine Einigung in Handels- und Migrationsfragen verkündet. Nun droht US-Präsident Donald Trump erneut mit Strafzöllen.

US-Präsident Donald Trump hat Mexiko erneut mit Strafzöllen gedroht, falls die jüngste Einigung der beiden Länder über Immigration im mexikanischen Parlament keine Zustimmung findet. Ein weiterer wichtiger Teil des Einwanderungs- und Sicherheitsabkommens mit Mexiko sei unterzeichnet worden, twitterte Trump am Montag. Sollte das mexikanische Parlament dem Abkommen aus irgendeinem Grund nicht zustimmen, würden Strafzölle in Kraft treten, so der Präsident.

Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko

Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko Nach der Einigung zwischen den USA und Mexiko im Handels- und Grenzstreit haben die oppositionellen US-Demokraten scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt. «Drohungen und Wutanfälle sind keine Art, Außenpolitik zu verhandeln», teilte die Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi, am Samstag mit. «Präsident Trump hat die herausragende Führungsrolle Amerikas in der Welt untergraben, in dem er leichtsinnig mit der Verhängung von Zöllen gegen unseren Freund und Nachbarn im Süden gedroht hat.

Nachdem sich Mexiko und die USA auf ein Einwanderungs-Abkommen geeinigt haben, droht US-Präsident Donald Trump seinem Nachbarland erneut . Mehr zum Thema - Migration eindämmen und US- Strafzölle verhindern: Mexiko schickt 6.000 Soldaten an die Grenze.

Am Montag drohte er den Mexikanern erneut mit Strafzöllen, sollte das Parlament des Nachbarlandes nicht die erforderliche Zustimmung für Teile des Nach tagelangen Verhandlungen zwischen Mexiko und den USA hatte Trump am Freitagabend die von ihm angedrohten Strafzölle auf alle Importe aus

Schon am Freitag hatte Trump im Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, die USA hätten eine schriftliche Vereinbarung über Migration mit dem Nachbarland erzielt. Damit würden die Zölle, die ab Montag in Kraft treten sollten, auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Mexiko habe sich im Gegenzug bereit erklärt, „starke“ Maßnahmen zur Eindämmung der Migration in die USA zu ergreifen.

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Bei einem Scheitern der Verhandlungen wollte Trump Abgaben von fünf Prozent auf Importwaren aus dem südlichen Nachbarland erheben. Zuvor war Mexiko den USA entgegengekommen und hatte eine verstärkte Sicherung seiner eigenen Südgrenze angekündigt.

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Ein fünfseitiges Dokument für mehr Macht Brüssel. Neue Ziele im Klimaschutz sieht die Europäische Union für die kommenden fünf Jahre nicht vor. Allerdings soll die EU selbstbewusster und mächtiger werden. Die Umweltorganisation Greenpeace kritisiert: Die Dringlichkeit des Klimaschutzes wird ignoriert. © Patrick Pleul Die Europaflagge weht im Wind. Die Europäische Union will mehr Einfluss in der Welt gewinnen und sich Sicherheit, Wachstum und Klimaschutz als Schwerpunkte setzen. Dies geht aus einem Entwurf der Strategischen Agenda bis 2024 hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel vorliegt.

In letzter Minute haben sich Mexiko und die USA im Grenzstreit geeinigt und die von Präsident Trump Um die Strafzölle zu verhindern, erklärte sich Mexiko zu einer "signifikanten" Verschärfung der Grenzkontrollen bereit. Trump stößt nach Einigung mit Mexiko erneut Drohungen aus.

Die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Strafzölle auf Warenimporte aus Mexiko sind zunächst vom Tisch. Beide Länder hätten eine Einigung im Grenzstreit erzielt, teilte Trump am Freitagabend auf Twitter mit. «Die Zölle, deren Einführung durch die Vereinigten Staaten am Montag

So sollen 6000 Nationalgardisten an die Grenze zu Guatemala geschickt werden. Sie sollen verhindern, dass noch mehr Migranten aus Mittelamerika via Mexiko in die USA kommen.

Trump hatte im Wahlkampf 2016 versprochen, er werde auf Kosten Mexikos eine Mauer an der Grenze bauen und so die illegale Zuwanderung unterbinden. Er will im kommenden Jahr wiedergewählt werden. Nun muss er liefern. Doch Mexiko weigert sich zu zahlen, und ein US-Gericht stoppte im Mai den Einsatz bestimmter Mittel aus dem Verteidigungsetat für den Mauerbau.

Mehr: Warum der Kompromiss zwischen Mexiko und den USA eine Scheinlösung ist. Eine Analyse zur Lage im Handelsstreit.

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