Welt & PolitikKrise nuklearer Abrüstung: Maas warnt vor Gefahr für den Weltfrieden

09:30  11 juni  2019
09:30  11 juni  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Bis zu 35 Grad am Montag: Wetterdienst warnt vor Hitze in Berlin und Brandenburg

Bis zu 35 Grad am Montag: Wetterdienst warnt vor Hitze in Berlin und Brandenburg Der DWD hat für Montag eine „amtliche Hitzewarnung“ für die Region herausgegeben. Im Nordwesten werden am Nachmittag starke Gewitter erwartet. Diesen Montag wird es heiß in der Region – so heiß, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine amtliche Hitzewarnung herausgegeben hat. Betroffen sind Berlin, Brandenburg sowie Teile von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Berlin-Tegel und Potsdam erwartet der DWD am Montagabend einen Höchstwert von 35 Grad Celsius. Die Warnung gilt in Berlin und Brandenburg ab Montag um 11 Uhr bis Dienstag um 19 Uhr, ausgenommen sind laut DWD-Karte die Uckermark und die Prignitz.

Außenminister Heiko Maas hat auf seiner Krisen -Mission in Teheran keine Erfolge erzielt. Iran und die USA überziehen sich im Atomstreit weiter mit Drohungen. Ich weiß, gleich kommen die Maas hasser, aber schaut euch die Politiker in ihrer Beliebtheit an, er kommt gleich nach eurem anderen Ziel der

Die Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen stecken nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas in der Krise . "Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden . Wir müssen dem Negativtrend etwas entgegensetzen", erklärte der SPD-Politiker vor einem Treffen

Bei einem Außenministertreffen in Stockholm will sich Heiko Maas für atomare Abrüstung stark machen. Diese stecke in der Krise.

Krise nuklearer Abrüstung: Maas warnt vor Gefahr für den Weltfrieden © Foto: dpa/Ebrahim Noroozi Der Bundesaußenminister Heiko Maas in Teheran.

Die Bemühungen um nukleare Abrüstung und Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen stecken nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas in der Krise. „Das ist eine Gefahr für den Weltfrieden. Wir müssen dem Negativtrend etwas entgegensetzen“, erklärte der SPD-Politiker vor einem Treffen von 18 Außenministern an diesem Dienstag in Stockholm. Eingeladen zu dem Meinungsaustausch hat das schwedische Außenministerium neben Maas die Chefdiplomaten aus Argentinien, Äthiopien, Finnland, Indonesien, Japan, Jordanien, Kanada, Kasachstan, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, der Schweiz, Spanien und Südkorea. Keines der Länder besitzt Atomwaffen. Konkrete Beschlüsse wurden nicht erwartet.

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Unterstützt von „Fridays for Future“: Klima-Aktivisten stellen sich im Bundestag tot Aktivisten haben ein Planspiel als Protestaktion gegen aktuelle Klimapolitik genutzt. Während einer Rede von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble zum Abschluss der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ legten sich am Dienstag rund 20 Jugendliche vor dem Rednerpult auf den Boden und stellten sich tot.

Maas warnt vor Gefahren für Weltfrieden durch Krise nuklearer . Die Bemühungen um nukleare Abrüstung und die nicht Weiterverbreitung von Atomwaffen befinden sich nach Ansicht von Bundesaußenminister Maas in der Krise . Anlässlich eines Treffens von 16 Amtskollegen in

Die Bemühungen um nukleare Abrüstung stecken nach Ansicht von Bundesaußenminister Heiko Maas in der Krise . Das sei eine Gefahr für den Das sei eine Gefahr für den Weltfrieden - man müsse dem Negativtrend etwas entgegensetzen, erklärte der SPD-Politiker vor einem Treffen von 16

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Maas hatte sich am Montag in Teheran für eine Rettung des Atomabkommens zur Verhinderung einer iranischen Atombombe eingesetzt. Konkrete Fortschritte wurden dabei jedoch nicht erzielt. Auch die US-Bemühungen im Atomstreit mit Nordkorea kommen nicht recht voran. Zwischen Russland und den USA steht die Frage der Verlängerung des 2021 endenden New-Start-Vertrages über die Kontrolle atomarer Angriffswaffen an.

„Es ist gut, dass heute in Stockholm viele Staaten zusammenkommen, die den Nuklearen Nichtverbreitungsvertrag erhalten und stärken wollen“, betonte Maas. Der Nichtverbreitungsvertrag - auch Atomwaffensperrvertrag genannt - sei seit 50 Jahren das Fundament der nuklearen Ordnung. Ohne ihn hätten heute weitaus mehr Staaten Atomwaffen, sagte der Minister. Aber der Vertrag stecke in einer akuten Krise. „Die Kernwaffenstaaten müssen ihrer Verantwortung für weitere Abrüstungsschritte besser nachzukommen. Gleichzeitig müssen wir verhindern, dass weitere Staaten in den Besitz von Nuklearwaffen kommen“, forderte Maas. (dpa)

Putin wirft Trump Schweigen bei Atom-Abrüstungsverträgen vor

Putin wirft Trump Schweigen bei Atom-Abrüstungsverträgen vor St. Petersburg. Russlands Präsident Wladimir Putin hat den USA vorgeworfen, sich gegen Gespräche zur Verlängerung des Vertrags zur Verringerung strategischer Atomwaffen zu sträuben. „Wir haben Hundert mal gesagt, dass wir bereit sind, aber niemand redet mit uns.“ © Archiv Wladimir Putin und Donald Trump beim G20-Treffen in Hamburg 2017. Putin mahnte gleichzeitig, den Waffenkontrollvertrag New START auslaufen zu lassen. "Wenn niemandem danach ist, das Abkommen zu verlängern - New START - nun, dann werden wir es nicht tun", sagte Putin am Donnerstag am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg.

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Maas warnt Iran vor Verstoß gegen das Atomabkommen.
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat den Iran davor gewarnt, wie angekündigt gegen Bestimmungen des internationalen Atomabkommens zu verstoßen. Alle Seiten müssten sich an die Verpflichtungen aus dem Atomabkommen halten. Nur dann werde die Vereinbarung eine Zukunft haben. Die USA waren vor einem Jahr aus dem Nuklearabkommen ausgestiegen, das den Iran am Bau von Atomwaffen hindern soll. Teheran drängt seit Monaten darauf, dass die verbliebenen Vertragspartner Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Russland und China mehr dafür tun, damit der Iran den versprochenen wirtschaftlichen Nutzen aus dem Abkommen ziehen kann.

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