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Welt & PolitikMexiko bestreitet geheime Deals mit den USA

12:05  11 juni  2019
12:05  11 juni  2019 Quelle:   rp-online.de

Trump wehrt sich gegen Kritik an seiner Zollpolitik

Trump wehrt sich gegen Kritik an seiner Zollpolitik Der neue Vorstoß von US-Präsident Donald Trump, den Grenzstreit mit Mexiko über Strafzölle gegen das Nachbarland auszutragen, ist auf scharfe Kritik auch in den USA gestoßen. © Foto: Evan Vucci/AP Donald Trump sieht die Einführung von Strafzöllen als Mittel im Migrantenstreit mit Mexiko. «Die Einführung von Zöllen auf Waren aus Mexiko ist genau der falsche Schritt», heißt es in einem Statement der US-Handelskammer Chamber of Commerce. «Diese Zölle werden von amerikanischen Familien und Unternehmen gezahlt, ohne dass sie irgendetwas dafür tun, die sehr real existierenden Probleme an der Grenze zu lösen.

Mexiko und die USA sind sich offenbar nicht einig darüber, worauf sich die Länder im Streit um Einwanderung und Zölle verständigt haben. Dies kann passieren, wenn Sie Probleme mit der Internetverbindung haben oder Software/Plugins ausführen, die Ihren Internetverkehr beeinträchtigen.

Mexiko hat am Freitag ein Dokument veröffentlicht, dass US-Präsident Donald Trump als " geheimes Zusatzabkommen zur Migrationsvereinbarung" Eine Zusatzvereinbarung zum Migrationsabkommen mit den USA sorgt in Mexiko für Streit. Der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard bestritt

Sterling. Mexiko und die USA sind sich offenbar nicht einig darüber, worauf sich die Länder im Streit um Einwanderung und Zölle verständigt haben. Donald Trump berichtet von geheimen Deals. Mexiko sind diese nicht bekannt.

Mexiko bestreitet geheime Deals mit den USA © Omar Martinez Ein Straßenverkäufer an der mexikanischen Grenze zu den USA - Von geheimen Deals im Zollstreit will man in Mexiko nichts wissen.

Washington und Mexiko-Stadt ist man sich über die Inhalte des gemeinsamen Abkommens über Einwanderung in die USA offenbar uneins. Trump wies auf weitere, geheime Vereinbarungen hin, die bald veröffentlicht würden. „Wir haben einen anderen, sehr wichtigen Teil des Einwanderungs- und Sicherheitsabkommens mit Mexiko unterschrieben und dokumentiert, einen, den die USA seit vielen Jahren wollten“, schrieb Trump am Montag im Kurznachrichtendienst Twitter. Dies werde in „nicht allzu ferner Zukunft enthüllt“.

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Lukas Podolski vor Wechsel nach Mexiko? Ex-DFB-Star wird angeblich CF Monterrey angeboten Anfang 2020 endet Lukas Podolskis Vertrag bei Vissel Kobe. Zieht es den Weltmeister von 2014 nun schon diesen Sommer nach Mexiko? Geht Lukas Podolski bald in Mexiko auf Torejagd? Wie Diario Reforma, eine der größten und vertrauenswürdigsten Zeitungen des lateinamerikanischen Landes berichtet, wurde der 34-jährige Angreifer von einem internationalen Berater, mit dem er zusammenarbeitet, dem Erstligisten CF Monterrey angeboten.

Außenpolitik: Mexiko bestreitet geheime Deals mit den USA . Möglicherweise stand er auch mit den Geheimdiensten anderer Länder, etwa China, in Kontakt. Der zum Zeitpunkt seines Todes 45 Jahre alte Kim Jong-nam war der älteste Sohn des langjährigen Machthabers Kim Jong-il

Donald Trump: Mexiko veröffentlicht geheimes Migrations-Abkommen mit den USA . Den Inhalt dieses Papiers veröffentlichte USA -Nachbar Mexiko am Freitag. In dem Deal werden weitreichende Vereinbarungen zum Thema Migration getroffenFoto: LEAH MILLIS / Reuters.

Der mexikanische Außenminister Marcelo Ebrard widersprach. Es habe eine Einigung über die am Freitag veröffentlichten Punkte gegeben. Sollten diese Maßnahmen keine Wirkung zeigen und die Migration nicht verringern, würden die beiden Länder weitere Optionen diskutieren. Es gebe keine anderen Vereinbarungen, „über das hinaus, was ich gerade erklärt habe“, sagte Ebrard.

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Am Freitag war verkündet worden, dass Mexiko zugesagt hat, 6000 Nationalgardisten an seiner Grenze zu Guatemala zu stationieren. Damit soll die Zahl der Migranten aus Zentralamerika verringert werden, die durch Mexiko an die US-Grenze kommen. Zudem soll ein Programm ausgeweitet werden, nach dem Asylbewerber nach Mexiko zurückgebracht werden sollen, bis über ihren Fall in den USA entschieden ist. Trump hatte Mexiko zuvor mit der Erhebung von Zöllen in Höhe von fünf Prozent gedroht, die schrittweise angehoben werden sollten.

Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko

Pelosi kritisiert Trump nach Einigung mit Mexiko Nach der Einigung zwischen den USA und Mexiko im Handels- und Grenzstreit haben die oppositionellen US-Demokraten scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump geübt. «Drohungen und Wutanfälle sind keine Art, Außenpolitik zu verhandeln», teilte die Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi, am Samstag mit. «Präsident Trump hat die herausragende Führungsrolle Amerikas in der Welt untergraben, in dem er leichtsinnig mit der Verhängung von Zöllen gegen unseren Freund und Nachbarn im Süden gedroht hat.

im USA - Mexiko - Deal unterzeichnet worden, die das mexikanische Parlament noch ratifizieren Juni 2019, 11.11 Uhr: Nach der Einigung im Migrations- und Zollstreit mit den USA hat Mexiko der Es habe weder geheime noch parallele Absprachen gegeben. Mexiko setze auf eine transparente

Immigranten in den USA :Trump bestreitet "Dreamer- Deal " mit den Demokraten. No deal was made last night on DACA. Massive border security would have to be agreed to in exchange for consent. Dieses beinhalte aber keine Mauer zu Mexiko - eines der zentrales Wahlkampfversprechen Trumps.

Diese Zölle hätten auch deutsche Firmen wie Volkswagen, BMW und Daimler getroffen, die in Mexiko fertigen. Die USA befinden sich gegenwärtig in mehreren Handelskonflikten. So überziehen sich die USA und China gegenseitig mit milliardenschweren Sonderzöllen.

Auch nach der Last-Minute-Einigung mit Mexiko lässt Trump mit seiner aggressiven Handelspolitik gegen Mexiko und China nicht locker. Am Montag drohte er den Mexikanern erneut mit Strafzöllen, sollte das Parlament dem vereinbarten Verhandlungspaket nicht zustimmen. Chinas Präsident Xi Jinping setzte er ein Ultimatum: Wenn der chinesische Staatschef nicht zu einem Treffen beim G20-Gipfel in Osaka (Japan) am 28. und 29. Juli bereit sein sollte, würden die USA Zölle auf chinesische Einfuhren im Wert von weiteren 300 Milliarden Dollar erheben.

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Die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ist 3144 Kilometer lang. Sie verläuft zwischen San Diego (Kalifornien) und Tijuana (Baja California) am Pazifik im Westen sowie zwischen Matamoros (Tamaulipas) und Brownsville (Texas) am Golf von Mexiko im Osten.

Nach tagelangen Verhandlungen zwischen Mexiko und den USA hatte Trump am vergangenen Freitag die von ihm selbst angedrohten Strafzölle auf alle "Das ist eine Illusion", sagt der mexikanische Priester und Menschenrechtler Alejandro Solalinde im Gespräch mit der Deutschen Welle.

In einem Telefoninterview mit dem Sender CNBC fuhr Trump schwere Geschütze gegen China auf. „Der beste Deal, den wir kriegen können, ist 25 Prozent (Zoll) auf 600 Milliarden.“ Damit meinte Trump, er könne auf Einfuhren aus China in Höhe von weiteren rund 300 Milliarden Dollar Zölle erheben. Damit wären dann alle China-Importe mit Sonderzöllen belastet.

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