Welt & Politik: Trump verunglimpft möglichen Herausforderer Biden als "Dummkopf" - PressFrom - Deutschland

Welt & PolitikTrump verunglimpft möglichen Herausforderer Biden als "Dummkopf"

09:00  12 juni  2019
09:00  12 juni  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Donald Trump: "Ich habe Meghan Markle nicht 'böse' genannt"

Donald Trump: Herzogin Meghan sei "böse"? Diese Beschreibung will Donald Trump niemals gewählt haben. Bei Twitter wehrt er sich gegen "Fake News" und fordert eine Entschuldigung seitens der Medien. US-Präsident Donald Trump (72) hat sich bei Twitter zu seinem Interview mit der britischen Tageszeitung "The Sun" geäußert. Darin soll er Herzogin Meghan (37) als "böse" bezeichnet haben. Eine Lüge, meint er jetzt. "Ich habe Meghan Markle nie 'böse' genannt." Die vermeintliche Aussage bezeichnet er als "Fake News". Dass sich "CNN, 'The New York Times' und andere" dafür entschuldigen würden, bezweifle er stark.

USA: Trump verunglimpft möglichen Herausforderer Biden als " Dummkopf ". Trump konzentrierte seinen Spott am Dienstag auf Biden und ließ andere mögliche Kandidaten außen vor: Ihm sei es am liebsten, wenn er 2020 gegen Biden Wahlkampf machen würde.

Möglicher HerausfordererTrump verunglimpft Biden als " Dummkopf " und "Verlierer". US-Präsident Donald Trump hat seinen potenziellen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl 2020, den Demokraten Joe Biden , als "Verlierer" und "Dumkopf" beleidigt.

Trump verunglimpft möglichen Herausforderer Biden als "Dummkopf" © dpa US-Präsident Donald Trump spottet beim

• Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Biden und Amtsinhaber Trump nutzen Auftritte in Washington und im Staat Iowa für gegenseitige Verbalattacken.

• Trump beleidigte seinen potenziellen Herausforderer als "Verlierer" und "Dummkopf".

• Biden wiederum bezeichnete den Präsidenten als eine "existenzielle Bedrohung" für Amerika.

US-Präsident Donald Trump hat seinen potenziellen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl 2020, den Demokraten Joe Biden, als "Verlierer" und "Dummkopf" beleidigt. Biden wiederum bezeichnete den Präsidenten am Dienstag bei einem Auftritt im US-Bundesstaat Iowa als eine "existenzielle Bedrohung" für Amerika.

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Trump verunglimpft möglichen Konkurrenten Biden als " Dummkopf ". US-Präsident Donald Trump hat seinen potenziellen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl 2020, den Demokraten Joe Biden , als "Verlierer" und " Dummkopf " beleidigt.

Kommentar: Krieg und Frieden à la Trump : Trump verunglimpft möglichen Herausforderer Biden als . US-Präsident Donald Trump hat seinen potenziellen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl 2020, den Demokraten Joe Biden , als "Verlierer" und " Dummkopf " beleidigt.

Der frühere Vizepräsident Biden ist einer von mehr als 20 Demokraten, die als Präsidentschaftskandidaten gegen Trump antreten wollen. In den bisherigen Umfragen führt der 76-Jährige das demokratische Bewerberfeld an. Die parteiinternen Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die eigentliche Präsidentschaftswahl im November 2020 festlegen, beginnen erst im Februar 2020 - in Iowa.

Trump konzentrierte seinen Spott am Dienstag auf Biden und ließ andere mögliche Kandidaten außen vor: Ihm sei es am liebsten, wenn er 2020 gegen Biden Wahlkampf machen würde. "Ich glaube, er ist geistig der Schwächste", sagte Trump. Die anderen Bewerber hätten "viel mehr Energie" als der "verpennte Joe". Sollte dieser Präsident werden, würden die USA von anderen Ländern "herumgeschubst" und respektlos behandelt werden, ergänzte der US-Präsident, nachdem er selbst in Iowa aufgetreten war. Der Bundesstaat ist nicht nur bei den Vorwahlen, sondern auch bei der Präsidentschaftswahl wichtig: 2008 und 2012 wählte Iowa mehrheitlich den Demokraten Barack Obama, 2016 Trump.

Ebola aus dem Kongo breitet sich aus

Ebola aus dem Kongo breitet sich aus Die gefährliche Ebola-Epidemie im Ost-Kongo hat erstmals ein Nachbarland erreicht. Bei einem fünfjährigen kongolesischen Jungen, der nach Uganda eingereist sei, sei die lebensgefährliche Virus-Erkrankung nachgewiesen worden, erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO). © Foto: Al-Hadji Kudra Maliro/AP In Beni im Kongo reinigen sich Helfer nach der Arbeit in einem Ebola-Behandlungszentrum. Das Kind sei am Sonntag aus dem Kongo eingereist und werde nun in einem Ebola-Behandlungszentrum in der grenznahen Stadt Bwera versorgt.

US-Präsident Trump hat seinen möglichen Herausforderer bei der nächsten Präsidentschaftswahl, den Demokraten Biden , als " Dummkopf " und Trump sagte in Washington zudem, ihm wäre es am liebsten, wenn er 2020 gegen Biden Wahlkampf machen könnte. Dieser sei geistig der Schwächste

Schmutziger US-Wahlkampf: Donald Trump verunglimpft Joe Biden schwer. Update vom 11. Juni 2019: US-Präsident Donald Trump hat seinen potenziellen Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl 2020, den Demokraten Joe Biden , als „Verlierer“ und „ Dummkopf “ beleidigt.

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"Ich vermute, er ist echt fasziniert von mir", konterte Biden. Er imitierte bei seinem Auftritt in Davenport den US-Präsidenten: "'Ich habe absolute Macht.' - Nein, die haben Sie nicht, Donald Trump. 'Nur ich kann das reparieren.' - Reparieren Sie sich erstmal selbst, Donald Trump." Zudem rief er die Wähler auf, Trumps Versuchen Einhalt zu gebieten, seine Befugnisse über traditionelle Amtsbeschränkungen hinaus auszudehnen. Trump "reißt die Barrieren nieder, die seine Macht beschränken", beklagte Biden. Zudem griff er den Präsidenten auf dem Feld der Wirtschafts- und Handelspolitik an, das Trump in Zeiten geringer Arbeitslosigkeit in den USA als seine Stärke ansieht. Bauern in Iowa seien Leidtragende der Sonderzölle, die Trump gegen China verhänge, sagte Biden.

«Prinz der Wale»: Trump erntet Spott für Schreibfehler

«Prinz der Wale»: Trump erntet Spott für Schreibfehler US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag einigen Spott für einen Schreibfehler in einem seiner Tweets einstecken müssen. Hinsichtlich seines Staatsbesuchs in Großbritannien in der vergangenen Woche schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter, er habe den «Prince of Whales» getroffen. Die Top-News der MSN-Leser: Wie schrecklich: Polizei guckt zufällig in 15 Meter tiefes Loch und macht Horror-Fund Lombards- und Kennedy-Brücke gesperrt: Taucher finden Granate in der Binnenalster Rettung in der Schweiz: Bach reißt deutsche Touristen in Auto mit Trump meinte damit natürlich Prinz Charles.

US-Präsident Trump hat seinen möglichen Herausforderer bei der nächsten Präsidentschaftswahl, den Demokraten Biden , als " Dummkopf " und "Verlierer" beschimpft. Trump sagte in Washington zudem, ihm wäre es am liebsten, wenn er 2020 gegen Biden Wahlkampf machen könnte.

Donald Trump ist Gegner der geplanten Gaspipeline Nord Stream 2. Bei einem Treffen mit seinem polnischen Auf die Frage, ob er besorgt sei über mögliche Rückschritte in Sachen Demokratie in Polen, sagte Trump bei dem Eklat in den USA: Trump verunglimpft Joe Biden als " Dummkopf ".

Anders als viele andere Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur gehört Biden zum demokratischen Establishment und hat hohe Bekanntheits- und Beliebtheitswerte. Mehrfach hat er schon versucht, Präsidentschaftskandidat zu werden, hat den Bundesstaat Delaware im Senat vertreten und war acht Jahre Vizepräsident von Obama. Er wirbt für sich mit dem Argument, er sei als älterer weißer Mann, aufgewachsen im Arbeitermilieu, der beste Kandidat, um die 2016 zu Trump abgewanderten älteren weißen Arbeiter im Rostgürtel und Mittelwesten wieder für die Demokraten zu gewinnen. In seiner vier Jahrzehnte andauernden Karriere als Politiker hat Biden allerdings manche Positionen vertreten, die in der nach links gerückten demokratischen Partei heute nicht mehr allzu beliebt sind. Viele Parteianhänger sehnen sich nach einer klaren linksliberalen Linie, nicht nach Versöhnung und einer vagen Politik der Mitte.

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