Welt & Politik: Schäfer-Gümbel gegen SPD-Fusion mit Linken: "Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz" - PressFrom - Deutschland

Welt & PolitikSchäfer-Gümbel gegen SPD-Fusion mit Linken: "Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz"

19:45  12 juni  2019
19:45  12 juni  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

SPD und Linke: Oskar Lafontaine spricht von Fusion

SPD und Linke: Oskar Lafontaine spricht von Fusion Ist eine Zusammenführung auf der Linken möglich? Oskar Lafontaine ventiliert einen alten Wunsch. Oskar Lafontaine – ein Name wie ein rotes Tuch. So rot wie die Parteifarben, denen er sein Leben lang anhängt. Erst war er in der SPD, lange, und am Ende auch der Chef, der die Partei nach der Kohl-Ära 1998 nahezu triumphal an die Macht zurückführte. Dann, als ihr größter Kritiker, führte er die WASG, die „Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit“, und überführte sie in die Linkspartei. Einige Jahre war er deren Vorsitzender und Fraktionschef im Bundestag.

April . Die so sang und klanglos vorzulegen, ohne auf die mögliche Hochzeit von Blau und Gelb zu sprechen zu kommen, wäre schon etwas Behindert das die Fusionsgespräche? Kindermann: Das sind zwar zwei verschiedene Baustellen. In den USA soll die Deutsche Bank Auskünfte über ihre

Auf den Dächern von seinen Häusern wachsen Gras, Pflanzen und Bäume. Die Natur — das sind für Hundertwasser aber auch weiche Linien und leuchtende, helle Farben. Diese Formen und Farben bestimmen seine Kunst- und Bauwerke.

Oskar Lafontaine soll eine Fusion beider Parteien befürworten. "Den will ich nicht zurück", sagt dazu der kommissarische SPD-Chef Schäfer-Gümbel.

Schäfer-Gümbel gegen SPD-Fusion mit Linken: "Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz" © Foto: imago images / Revierfoto Thorsten Schäfer-Gümbel führt die SPD kommissarisch gemeinsam mit Manuela Schwesig und Malu Dreyer.

Der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat Gedankenspielen über eine mögliche Fusion von SPD und Linkspartei eine klare Absage erteilt. „Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz“, sagte Schäfer-Gümbel dem Tagesspiegel. „Von einem tot gerittenen Gaul kann man nur absteigen.“ Mit Blick auf den früheren SPD- und späteren Linksparteichef Oskar Lafontaine sagte Schäfer-Gümbel: „Den will ich nicht zurück.“

Die SPD und das Klima: Von wegen lupenreine Öko-Partei

Die SPD und das Klima: Von wegen lupenreine Öko-Partei Passt es, beruft sich die SPD sogar auf Willy Brandt als großen Klimaschützer. Dabei ist ihr Verhältnis zum Klimaschutz bisher eher zwiespältig. Ein Kommentar Im Tagesspiegel Background Energie &Klima kommentiert heute Nora Zaremba die SPD-Volten beim Klimaschutz. Zur Anmeldung für das Probeabo geht es hier. Kürzlich sagte ein SPD-Politiker der ersten Reihe nebenbei, an der Union sehe man, wie es ende, wenn der Klimaschutz vernachlässigt werde. Da schwang auch der vermeintliche Hinweis an das Gegenüber mit, die SPD sei ja schon immer am Thema nah dran gewesen.

Nun wartet der Essener Konzern noch darauf, dass sich der indische Partner Tata Steel mit den Arbeitnehmern an den niederländischen und walisischen Standorten über die Rahmenbedingungen des neuen Unternehmens einigt. "Diese Einigung ist ein wesentlicher Schritt für die Gründung des Joint

Aktuell warnen wir vor einer E-Mail Ihrer Bekannten und Familie mit Link zu einem gescannten Dokument oder einer Rechnung. Wer den Link in der E-Mail anklickt, lädt sich einen gefährlichen Trojaner.

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Das Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) hatte unter Berufung auf den langjährigen Lafontaine-Vertrauten Heinz Bierbaum berichtet, Lafontaine halte eine Fusion beider Parteien für notwendig. Schäfer-Gümbel führt die Partei nach dem Rücktritt von Andrea Nahles kommissarisch zusammen mit Malu Dreyer und Manuela Schwesig. Lafontaine war 1999 als SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister zurückgetreten und 2005 aus der SPD ausgetreten. Danach engagierte er sich in der WASG, die wenig später dann in der Linkspartei aufging, deren Vorsitzender er 2007 zusammen mit Lothar Bisky wurde.

Schäfer-Gümbel kritisiert unfaire Umgangsformen in "Teilen" der SPD-Führung

Schäfer-Gümbel kritisiert unfaire Umgangsformen in Nach dem Rücktritt von Parteichefin Andrea Nahles hat der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel unfaire Umgangsformen in "Teilen" der Parteiführung kritisiert. Schäfer-Gümbel ist Teil des dreiköpfigen kommissarischen Führungstrios, das nach dem überraschenden Abgang von Nahles den Neustart der SPD organisieren soll. Es gehe darum, auf transparente Weise einen "Übergang" zu schaffen, sagte er im ZDF. Ambitionen auf das Amt des Parteichefs haben weder Schäfer-Gümbel noch die anderen Mitglieder des Trios, Malu Dreyer und Manuela Schwesig.

Die Tafel Deutschland fordert gemeinsam mit einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen und Verbände die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz. Lebensmittel retten und Menschen helfen – das ist die Aufgabe der Tafeln.

Den Partner betrogen? Angestellte schlecht behandelt? Malu Dreyer, Mitglied im SPD -Führungstrio, zur Frage, wer diese Partei überhaupt noch führen kann - und über die Suche nach einer Mehrheit "jenseits der Union".

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