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Welt & PolitikSchäfer-Gümbel gegen SPD-Fusion mit Linken: "Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz"

19:45  12 juni  2019
19:45  12 juni  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

SPD soll kommissarisch von Trio geführt werden

SPD soll kommissarisch von Trio geführt werden Berlin. Die SPD muss sich nach dem Rücktritt von Fraktions- und Parteichefin Andrea Nahles neu sortieren. Erstmal soll es ein Trio erfahrener Parteigrößen richten. © Silas Stein Thorsten Schäfer-Gümbel (r-l), Parteivorsitzender der SPD Hessen, Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz und Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern sollen die SPD kommissarisch leiten.

" Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz ", sagte der kommissarische SPD -Chef Thorsten Schäfer - Gümbel dem "Tagesspiegel" (Donnerstag). Lafontaine war 2005 aus der SPD ausgetreten und hatte zwei Jahre später die Linke mitgegründet. Der Ex- SPD -Chef hatte sich mit seiner Partei

„ Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz “, sagte Schäfer - Gümbel dem Tagesspiegel. „Von einem tot gerittenen Gaul kann man nur absteigen.“ Schäfer - Gümbel führt die Partei nach dem Rücktritt von Andrea Nahles kommissarisch zusammen mit Malu Dreyer und Manuela Schwesig.

Oskar Lafontaine soll eine Fusion beider Parteien befürworten. "Den will ich nicht zurück", sagt dazu der kommissarische SPD-Chef Schäfer-Gümbel.

Schäfer-Gümbel gegen SPD-Fusion mit Linken: "Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz" © Foto: imago images / Revierfoto Thorsten Schäfer-Gümbel führt die SPD kommissarisch gemeinsam mit Manuela Schwesig und Malu Dreyer.

Der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat Gedankenspielen über eine mögliche Fusion von SPD und Linkspartei eine klare Absage erteilt. „Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz“, sagte Schäfer-Gümbel dem Tagesspiegel. „Von einem tot gerittenen Gaul kann man nur absteigen.“ Mit Blick auf den früheren SPD- und späteren Linksparteichef Oskar Lafontaine sagte Schäfer-Gümbel: „Den will ich nicht zurück.“

Schäfer-Gümbel kritisiert unfaire Umgangsformen in "Teilen" der SPD-Führung

Schäfer-Gümbel kritisiert unfaire Umgangsformen in Nach dem Rücktritt von Parteichefin Andrea Nahles hat der kommissarische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel unfaire Umgangsformen in "Teilen" der Parteiführung kritisiert. Schäfer-Gümbel ist Teil des dreiköpfigen kommissarischen Führungstrios, das nach dem überraschenden Abgang von Nahles den Neustart der SPD organisieren soll. Es gehe darum, auf transparente Weise einen "Übergang" zu schaffen, sagte er im ZDF. Ambitionen auf das Amt des Parteichefs haben weder Schäfer-Gümbel noch die anderen Mitglieder des Trios, Malu Dreyer und Manuela Schwesig.

" Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz ": So hat der kommissarische SPD -Chef Thorsten Schäfer - Gümbel auf Mutmaßungen zu einer Fusion der Linken mit Hintergrund ist ein Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND). Das hatte unter Berufung auf Heinz Bierbaum

Der kommissarische SPD -Chef Thorsten Schäfer - Gümbel hat Gedankenspielen über eine mögliche Fusion seiner Partei mit der Linken eine klare Absage erteilt. „ Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz “, sagte er dem „Tagesspiegel“.

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Das Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) hatte unter Berufung auf den langjährigen Lafontaine-Vertrauten Heinz Bierbaum berichtet, Lafontaine halte eine Fusion beider Parteien für notwendig. Schäfer-Gümbel führt die Partei nach dem Rücktritt von Andrea Nahles kommissarisch zusammen mit Malu Dreyer und Manuela Schwesig. Lafontaine war 1999 als SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister zurückgetreten und 2005 aus der SPD ausgetreten. Danach engagierte er sich in der WASG, die wenig später dann in der Linkspartei aufging, deren Vorsitzender er 2007 zusammen mit Lothar Bisky wurde.

Rufe nach Urwahl und Doppelspitze in SPD

Rufe nach Urwahl und Doppelspitze in SPD In der krisengeschüttelten SPD werden Rufe nach einer Urwahl der künftigen Parteispitze durch alle Mitglieder lauter. Auch für eine Doppelspitze mit zwei Parteichefs wie bei den Grünen gibt es in der Partei große Sympathien. Angesichts der schweren Krise der SPD bleibt die Zukunft der schwarz-roten Koalition ungewiss. Politiker beider Seiten stellten Bedingungen für ihren Fortbestand - und die Ungeduld wächst. Der SPD-Vorstand will am 24. Juni den Weg für die Neuwahl der Spitze ebnen.

" Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz ", sagte der kommissarische SPD -Chef Thorsten Schäfer - Gümbel dem "Tagesspiegel" (Donnerstag). Lafontaine war 2005 aus der SPD ausgetreten und hatte zwei Jahre später die Linke mitgegründet. Der Ex- SPD -Chef hatte sich mit seiner Partei

" Das ist ein schlechter und verspäteter Aprilscherz ", sagte Schäfer - Gümbel dem Berliner "Tagesspiegel" (Donnerstagausgabe). Schäfer - Gümbel führt die Partei nach dem Rücktritt von Andrea Nahles kommissarisch zusammen mit Malu Dreyer und Manuela Schwesig.

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Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) fordert nach dem Rücktritt von Andrea Nahles als Partei- und Fraktionschefin der SPD, die Spitzenpositionen in der Partei künftig durchgängig mit Frauen und Männern zu besetzen. In einem Beschluss der Arbeitsgemeinschaft heißt es laut dem Bericht vom Freitag, das Prinzip müsse in der Parteisatzung verankert werden und künftig "auf allen politischen Ebenen" der Partei gelten. Das interessiert andere MSN-Leser: Nach Angriff: Eskaliert jetzt die Situation im Persischen Golf? Vermittlung gescheitert? Iran sagt "Trump einer Antwort nicht würdig" USA: Entsetzen über Aussage Trumps Bei der SPD-Spitze gin

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