Welt & Politik Umfragen: SPD in Mecklenburg-Vorpommern klar vorne

13:15  26 august  2016
13:15  26 august  2016 Quelle:   afp.com

Umfrage sieht SPD in Mecklenburg-Vorpommern im Aufwind

  Umfrage sieht SPD in Mecklenburg-Vorpommern im Aufwind Knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern befindet sich die SPD im Aufwind. In einer am Freitag veröffentlichten Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Norddeutschen Rundfunks kommt die Partei von Ministerpräsident Erwin Sellering auf 26 Prozent. Seit Ende Juni konnten die Sozialdemokraten damit um vier Prozentpunkte zulegen. Im Vergleich zur Landtagswahl 2011 verliert die SPD damit zwar deutlich, ist aber stärkste Kraft. Die CDU hingegen hat an Zustimmung verloren und kommt jetzt auf 23 Prozent. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als Ende Juni.

Die Freien Wähler in Mecklenburg - Vorpommern setzten auf soziale Themen. Kostenloser ÖPNV, die Abschaffung von Hartz IV und die Auszahlung von Altanschließerbeiträgen waren ihre Ziele. Die Partei Freier Horizont hatte sich erst 2016 gegründet und trat damit das erste Mal zu einer Wahl an.

Die Linke gerät in Mecklenburg - Vorpommern zunehmend unter Druck. Neue Umfragen sehen die Partei kurz vor der Landtagswahl nur noch auf Platz vier Die Rechtspopulisten liegen nur noch knapp hinter der CDU, die Juniorpartner in der Großen Koalition ist. Klar vorne ist die SPD : Wenn schon am

Spitzenkandidaten Sellering und Caffier: Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die in Schwerin gemeinsam mit der CDU regierende SPD in Umfragen klar vorne. Wenn am Sonntag gewählt würde, käme die SPD laut ZDF- © Bereitgestellt von AFP Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die in Schwerin gemeinsam mit der CDU regierende SPD in Umfragen klar vorne. Wenn am Sonntag gewählt würde, käme die SPD laut ZDF-"Politbarometer" auf 28 Prozent und die CDU nur auf 22 Prozent.

Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern Anfang September liegt die in Schwerin gemeinsam mit der CDU regierende SPD in Umfragen klar vorne. Wenn schon am Sonntag gewählt würde, käme die SPD laut dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" auf 28 Prozent und läge damit deutlich vor der CDU mit 22 Prozent. Drittstärkste Kraft wäre die AfD mit 21 Prozent.

Wirtschaftswachstum - Deutschlands Osten hinkt bis 2030 weiter hinterher

  Wirtschaftswachstum - Deutschlands Osten hinkt bis 2030 weiter hinterher Nach Prognosen des Dresdner Ifo-Instituts wird das Wirtschaftswachstum in Ostdeutschland auch in den kommenden Jahren nicht an die gesamtdeutsche Entwicklung herankommen. Lediglich Sachsen und Brandenburg könnten bis 2030 beim durchschnittlichen Wachstum in etwa mithalten, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Lediglich Sachsen und Brandenburg könnten bis 2030 beim durchschnittlichen Wachstum in etwa mithalten, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie. Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern müssten hingegen mit äußerst niedrigen Wachstumsraten rechnen.

Aktuellen Umfragen zufolge liegt die SPD nun in beiden Ländern knapp vorne . Keine Partei schafft es allerdings, die 25-Prozent-Marke zu knacken. In Mecklenburg - Vorpommern verliert die SPD im Vergleich zur Wahl 2011 zwar deutlich, wird in der Umfrage aber mit 24 Prozent stärkste Kraft.

Schulferien Mecklenburg - Vorpommern . Aktuelle Termine der Ferien in Deutschland Mecklenburg - Vorpommern . Anmerkungen und Besonderheiten zu den Ferienterminen in Mecklenburg - Vorpommern .

Die Linkspartei kommt im "Politbarometer" auf 13 Prozent, die Grünen liegen bei sechs Prozent. Die rechtsextreme NPD würde mit drei Prozent den Wiedereinzug in den Landtag verpassen. Die Umfragewerte geben allerdings den Angaben zufolge nur ein "Stimmungsbild" wieder. 42 Prozent der Befragten wüssten zudem noch nicht sicher, wen oder ob sie wählen. In Mecklenburg-Vorpommern wird am 4. September ein neuer Landtag gewählt.

Auch in einer Infratest-dimap-Umfrage für die ARD liegen die Sozialdemokraten mit 27 Prozent klar vor der Union mit 22 Prozent. Die AfD kommt demnach wie im "Politbarometer" auf 21 Prozent. Die Linke liegt bei 14 Prozent, die Grünen würden mit knapp fünf Prozent knapp den Einzug in den Landtag schaffen. Die NPD würde dagegen mit drei Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die FDP kommt ebenfalls nur auf drei Prozent.

Linken-Chef für Rot-Rot-Grün in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und im Bund

  Linken-Chef für Rot-Rot-Grün in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und im Bund Linken-Parteichef Bernd Riexinger hat sich für rot-rot-grüne Koalitionen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und im Bund ausgesprochen. "Das Ziel ist ein Politikwechsel", sagte Riexinger der "Berliner Zeitung" von Donnerstag. Die Inhalte müssten aber passen, hob der Vorsitzende hervor. "Regieren ist kein Selbstzweck." Im September wird in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt, ein Jahr später findet die Bundestagswahl statt. Linken-Parteichef Bernd Riexinger hat sich für rot-rot-grüne Koalitionen in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und im Bund ausgesprochen.

SPD liegt in Mecklenburg - Vorpommern und Berlin vorne . In Mecklenburg - Vorpommern würden die Sozialdemokraten im Vergleich zur Landtagswahl 2011 zwar deutlich an Stimmen einbüßen (2011: 35,6 Prozent), könnten mit 24 Prozent aber stärkste Kraft werden.

Mecklenburg - Vorpommern . [ˈmeːklənbʊɐ̯k ˈfoːɐ̯pʰɔmɐn] (niederdeutsch Mäkelborg-Vörpommern. ['mɛːkl̩bɔɾx fœæ̯'pɔmmæn], Abkürzung MV) ist ein Land im Nordosten Deutschlands im Zentrum des südlichen Ostseeraumes.

Der amtierende Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) liegt in der Wählergunst ebenfalls deutlich vor seinem CDU-Herausforderer Lorenz Caffier, der als Innenminister in der amtierenden Regierung sitzt. Im ZDF-"Politbarometer" gaben 64 Prozent der Befragten an, dass sie lieber Sellering als Ministerpräsidenten hätten. Caffier wollen nur 18 Prozent als Regierungschef. Laut der ARD-Umfrage würden sich 60 Prozent für Sellering entscheiden und 13 Prozent für Caffier.

Für das "Politbarometer" befragte die Forschungsgruppe Wahlen von Dienstag bis Donnerstag 1020 Wahlberechtigte in Mecklenburg-Vorpommern. Das Meinungsforschungsinstitutr Infratest dimap befragte für die ARD-"Tagesthemen" am Dienstag und Mittwoch 1003 Wahlberechtigte.

Beatrix von Storch: Anfang vom Ende der Ära Merkel .
Die Vize-Vorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, hat das Ergebnis der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern als "Anfang vom Ende der Ära Merkel" gewertet. "Ein wachsender Teil der Bürger will einen Kurswechsel", sagte von Storch am Montag im ARD-Morgenmagazin mit Blick auf die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Die Bürger hätten verstanden, "dass wir diesen Sozialstaat, auf diese Art und Weise wie wir ihn haben, nicht fortführen können, mit hunderttausenden Flüchtlingen".Die Vize-Chefin der rechtspopulistischen Partei, die bei der Wahl am Sonntag zweitstärkste Kraft vor der CDU geworden war, warf Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, eine "Politik an der Mehrheit der Bevölkerung vorbei" zu machen.

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