Welt & Politik: Putin hat mit Russlands Aufrüstung eine „Zeitbombe“ geschaffen — sie droht jetzt hochzugehen - PressFrom - Deutschland

Welt & PolitikPutin hat mit Russlands Aufrüstung eine „Zeitbombe“ geschaffen — sie droht jetzt hochzugehen

18:10  18 juli  2019
18:10  18 juli  2019 Quelle:   businessinsider.de

WhatsApp droht mit Kontosperre - das steckt dahinter

WhatsApp droht mit Kontosperre - das steckt dahinter WhatsApp droht derzeit mit einer Kontosperre. Doch keine Panik: Dahinter steckt wieder mal ein Kettenbrief. Zuletzt sorgte eine technische Störung bei Facebook, Instagram und WhatsApp dafür, dass Millionen Nutzer die Social Media-Kanäle nicht benutzen konnten. Jetzt droht der Messenger mit einer Kontosperre - in einem Kettenbrief. WhatsApp: Wird mein Konto jetzt gesperrt? Vorab: Da es sich um einen nervigen Kettenbrief handelt, musst du dir keine Gedanken machen. Dieser ist weder gefährlich, noch führt er dazu, dass du deinen Zugang mehr zur App hast.

Wer jetzt in Russland über Machterhalt und Wladimir Putins Zukunft nachdenkt, dem fallen Eier ein. Bei Kursk im Westen Russlands klagten mir Bauern, korrupte Politiker hätten sie um ihr Land Da droht einer Fakultät die Schließung – Putin schimpft den Gouverneur aus. Der gute Zar, die bösen

" Eine Zeitbombe für Putin ". Durch den Anschluss an den IS erhielte eine viel größere Zahl an Dschihadisten nicht nur Zugang zu Training, sondern auch zu finanzieller Unterstützung, sagte Gordon Hahn, Russland -Experte bei dem US-Thinktank Geostrategic Forecasting, der Nachrichtenagentur

Putin hat mit Russlands Aufrüstung eine „Zeitbombe“ geschaffen — sie droht jetzt hochzugehen © Mladen Antonov, AFP, Getty Images Muss sich um die heimische Rüstungsindustrie Sorgen machen: Russlands Präsident Wladimir Putin.

Gekleckert hat das russische Militär in den vergangenen Jahren wahrlich nicht. Was mächtig und bedrohlich klang, wurde entwickelt, produziert und gekauft. Raketenabwehrsysteme und Hyperschallwaffen hier, geheimnisvolle Kampfjets und Atom-U-Boote da. Wo ein Wille war, da war auch Geld. Oder zumindest die Bereitschaft, Geld zu investieren. Schließlich galt es, spätestens seit der Krimkrise dem Westen zu zeigen, dass er sich mit Russland lieber nicht anlegen sollte.

Ebola-Epidemie im Kongo: WHO-Notstand soll die Virusseuche unter Kontrolle bringen

Ebola-Epidemie im Kongo: WHO-Notstand soll die Virusseuche unter Kontrolle bringen Seit Mittwoch gilt ein Gesundheitsnotstand für den Kongo. Dadurch soll auch verhindert werden, dass das Virus sich in den Nachbarländern ausbreitet. © Foto: Jerome Delay/AP/dpa Diese Helfen beenden gerade ihre Schicht in einem Ebola-Behandlungszentrum im Kongo. Seit einem Jahr geht in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) eine Ebola-Epidemie um. Mindestens 2500 Menschen haben sich mittlerweile mit dem Virus infiziert, mehr als 1600 sind an den Folgen des Fiebers gestorben, obwohl lokale Behörden und internationale Hilfsorganisationen versuchen, den Ausbruch unter Kontrolle zu bekommen.

Russland versinkt im Müll. Jährlich landen 70 Millionen Tonnen Abfall auf Deponien. Dass Mülldeponien im Moskauer Gebiet eine tickende Zeitbombe sind, ist schon lange bekannt. Sie verschmutzen Böden, Grundwasser und Luft. Vorfälle gab es in der Vergangenheit zuhauf, als in den

Russland . Rüstungssektor ökonomische „ Zeitbombe “. Präsident Wladimir Putin lenkt die Geschicke Russlands seit 20 Jahren. Seither rüstete das Land deutlich auf, Moskau brüstet sich mit atomwaffenfähigen Unterwasserdrohnen und Hyperschallwaffen.

Dementsprechend blähte sich der ohnehin üppige Verteidigungshaushalt mächtig auf. 1998 steckte Russland nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri 2,7 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts ins Militär. 2016 waren es schon 5,5 Prozent. Zum Vergleich: Deutschland gab im vergangenen Jahr lediglich 1,4 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für die Bundeswehr aus.

Russlands Vizepremier: Rüstungsindustrie leidet

Billionen Rubel flossen dabei in die Aufrüstung des russischen Militärs. Wie viel genau? Das hat jetzt die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg recherchiert. Demnach gab der Kreml im vergangenen Jahrzehnt rund 20 Billionen Rubel für Waffen aus. Das sind etwa 284 Milliarden Euro. Ein Segen für Waffenhersteller, mag man da meinen. Von wegen!

Bekannte Werbefigur: Kölner Erfinder des „HB-Männchens“ ist gestorben

Bekannte Werbefigur: Kölner Erfinder des „HB-Männchens“ ist gestorben In den 50ern Jahren machte das „HB-Männchen“ große Karriere.

Russland droht Ukraine mit Gas-Drosselung +++ Deutsche laut Umfrage gespalten über Nato-Präsenz in Osteuropa +++ Nato verdreifacht Zahl der Kampfjets im Baltikum +++ Alle Ereignisse im Live-Ticker. Wladimir Putin drohte der Ukraine, Gas nur noch gegen Vorkasse zu liefern. (Foto: RTR).

Sie ist heute Präsidentin der Europäischen Kommission und die erste Frau, die dieses Amt innehat "De Volkskrant": Politische Zeitbombe wurde entschärft. "Das Wahlergebnis ist ein Rückschlag für "Zur Außenpolitik hat sich Ursula von der Leyen praktisch gar nicht geäußert. Aber ihre Position zu

Die Top-News der MSN-Leser:

Boris Johnsons: Sein nächster irrer Plan

Lübcke-Mord: Neue Hinweise belasten Stephan E.

Wegen AKK: AfD-Landeschef Junge löst mit Bundeswehr-Tweet Empörung aus

In der russischen Rüstungsindustrie haben sich die Schulden gehäuft. Die Branche leide, warnte Russlands Vizepremierminister Yuri Borisow jüngst, wie die Nachrichtenagentur Tass berichtete. Es gebe nicht mehr genug Mittel, um in neue Technik zu investieren. „Wir haben Präsident [Putin] wiederholt darum geben, sich um diesen Darlehensbestand zu kümmern“, zitierte die Agentur Borisow.

Die Schulden stapeln sich vor allem, weil der russische Staat Unternehmen erst dann bezahlt, wenn das Produkt fertiggestellt ist. Bis dahin müssen sich Firmen mit Darlehen über Wasser halten, für die schon mal zehn Prozent Zinsen jährlich anfallen. Borisow kritisierte die Finanzindustrie harsch. Sie würde bei Rüstungsdeals am Ende viel höhere Profite einfahren als die Waffenhersteller selbst, klagte er.

Kandidaten-Duo Scheer und Lauterbach plädiert für das Ende der "Groko"

Kandidaten-Duo Scheer und Lauterbach plädiert für das Ende der Die SPD-Politiker Nina Scheer und Karl Lauterbach plädieren bei ihrer gemeinsamen Bewerbung für den Parteivorsitz für ein Ende des Regierungsbündnisses mit der Union. "Wir sind der Meinung, dass die SPD die große Koalition verlassen sollte, weil wir zu wenig erreicht haben", sagte Lauterbach bei einem gemeinsamen Presseauftritt am Donnerstag in Berlin. Letztlich sollten aber die Parteimitglieder über den Fortbestand des Regierungsbündnisses entscheiden. Lauterbach und Scheer gehören beide der Parlamentarischen Linken in der SPD-Fraktion an.

Höcke ist eine Zeitbombe der AfD. Höcke zelebriert sich als Seher, als fiebriger Künder großer Wahrheiten, als Asket des Kommenden: des Umsturzes, der Zeitenwende, der großen Abrechnung mit dem Establishment. In der Geschichte der AfD wirkt Höcke schon lange als Zeitbombe .

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Nun hat US-Präsident Trump dem Iran mit der Vernichtung gedroht . Es werde "das offizielle Ende des Iran sein", so Trump via Twitter.

Putin braucht eine starke Rüstungsindustrie

Laut Bloomberg gehen Experten davon aus, dass viele der Schulden Jahre zurückreichten und nicht mehr zurückgezahlt würden. Jüngste Sparmaßnahmen des Kreml im Militärbudget verschlimmerten die Lage. „Diese Zeitbombe geht jetzt hoch“, sagte Konstantin Makienko von der Moskauer Denkfabrik Center for Analysis of Strategies and Technologies der Agentur.

In der Vergangenheit sprang im Notfall der russische Staat der heimischen Rüstungsindustrie bei und gewährte ihr frisches Geld, um normal weiterarbeiten zu können. Gut möglich, dass das nun wieder geschieht, auch wenn sich das Finanzministerium offiziell noch sträubt. Schließlich gehört die Rüstungsindustrie zu Russlands größten Wirtschaftssektoren. Noch 2014 verdienten laut einer Studie des EU-Instituts für Sicherheitsstudien 1,3 Millionen Menschen dort ihr Geld.

Lest auch: Was hat Putin da vor? Geheimdokumente gewähren verblüffenden Einblick in seine Großmachtpläne

Für den Kreml dürfte ein anderes Argument aber fast noch wichtiger sein: Angesichts harter westlicher Sanktionen ist Russland umso stärker auf die eigene Waffenherstellung angewiesen, um Rivalen auf der Weltbühne die Stirn bieten zu können. Putin weiß genau: Ohne ein starkes Militär im Rücken ist der starke Mann im Kreml auf internationalem Parkett nur noch halb so stark. Auch deshalb dürfte eine funktionierende Rüstungsindustrie für ihn hohe Priorität haben.

Tragisches Versehen: Junge (3) stirbt im überhitzten Auto

Tragisches Versehen: Junge (3) stirbt im überhitzten Auto Schreckliches Missgeschick in Indiana (USA): Ein Vater hat vergessen, seinen Sohn in den Kindergarten zu bringen – mit tödlichen Folgen. Die Sonne brannte vom Himmel, der kleine Junge hatte keine Überlebenschance: In Indiana ist ein Kind gestorben, weil der Vater es im Auto vergessen hatte. Tragisch: Eigentlich wollte er sein Kind zur Betreuung im Kindergarten abgeben – doch das hatte er offenbar vergessen und war sofort zur Arbeit gefahren. Auf dem Rücksitz lag noch sein Sohn im Kindersitz. Kind starb durch Hitze im Auto Der Junge – der offenbar geschlafen hatte – blieb allein auf dem Parkplatz zurück.

Können Sie einige Metropolen, mit dem Hinweis auf beweisbare Quellen, die ihre Aussage belegen, bitte nennen. "was nicht heißt das wir weiter aufrüsten sollten" Wir machen doch sowieso mit der Schaffung einer eurpäischen Armee keinen Wettbewerb um eine Aufrüstung .

Konflikt um INF-Vertrag. Trump droht Russland und China mit US-Atomwaffen. Trump sagte im Weißen Haus, diese Drohung gelte Russland und China und "jedem sonst, der dieses Spiel spielen will". Die USA und Russland werfen sich gegenseitig vor, den Vertrag gebrochen zu haben.

ab

Das könnte euch auch interessieren:

Putin vs. von der Leyen: Warum die neue EU-Chefin nützlich für den Kreml sein könnte

Während die Welt auf den Iran sieht, zieht die Nato ihr Militär in einem ganz anderen Pulverfass zusammen

Vor Russlands Haustür zeigt sich die Doppelmoral von Putins Machtspiel


FBI-Chef Christopher Wray warnt vor russischer Einflussnahme auf US-Wahlen 2020.
16 Monate vor der US-Präsidentschaftswahl hat der Chef der US-Bundespolizei FBI vor einer russischen Einflussnahme auf die Wahl gewarnt. "Die Russen sind fest entschlossen, sich in unsere Wahlen einzumischen", sagte Christopher Wray am Dienstag vor dem Justizausschuss des US-Senats in Washington. In den USA wird derzeit mit Spannung die für Mittwoch angesetzte Befragung von Sonderermittler Robert Mueller im Justiz- und Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses zur sogenannten Russland-Affäre erwartet. Wray forderte ein härteres Vorgehen gegen russische Versuche der Einflussnahme.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 2
Das ist interessant!