Welt & Politik Zentralrat der Juden kritisiert Vergleiche der Corona-Politik mit Dritten Reich

04:05  15 januar  2022
04:05  15 januar  2022 Quelle:   afp.com

Ehemaliger US-Talk-Show-Gastgeber Treffer in JK Rowling für "Antisemitische" Bildern in Harry Potter Film

 Ehemaliger US-Talk-Show-Gastgeber Treffer in JK Rowling für Ehemaliger US-Talk-Show-Host Jon Stewart hat auf JK Rowling für das "antisemitische" Bildern getroffen, das in der Film Harry Potter und der Stein des Philosophers. Der Comedian sagte, es sei "so seltsam", dass die Menschen nicht auf die "Juden" reagiert hatten, die die unterirdischen Assistenten Bank Gringotts leiten. Es kommt, da der weltberühmte Schriftsteller für ihre Ansichten über Transgender -Rechte auf die -Transgender- aufweist.

Der Zentralrat der Juden kritisiert Vergleiche zwischen Corona - Politik und dem Dritten Reich scharf. Mehr im Liveticker. Er missbillige „diese Vergleiche , unter anderem weil Juden im Dritten Reich keine Möglichkeit hatten zu entkommen“. Heutige staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der Corona -Pandemie als Verfolgung zu bezeichnen, sei „schlicht falsch“.

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland ist über die Verschwörungstheorien auf den Anti- Corona -Demonstrationen besorgt. Die Vorwürfe gegen den Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung hält er für abwegig. Pttelpluap pelnklal Olek ple Ielpeeke, pepp pleleulaeu, ple putekeu UelpekvolnuapOvlkeu eukouaeu, enO 6teeh vell lu pel Zlupelkell plup. Lesen Sie auch. Corona -Demos.

Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hat Vergleiche zwischen der deutschen Corona-Politik und dem Dritten Reich scharf kritisiert. "Ich habe dafür überhaupt kein Verständnis", sagte Schuster der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er missbillige "diese Vergleiche, unter anderem weil Juden im Dritten Reich keine Möglichkeit hatten zu entkommen". Heutige staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als Verfolgung zu bezeichnen, sei "schlicht falsch".

Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hat Vergleiche zwischen der deutschen Corona-Politik und dem Dritten Reich scharf kritisiert. © John MACDOUGALL Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, hat Vergleiche zwischen der deutschen Corona-Politik und dem Dritten Reich scharf kritisiert.

Schuster, der selbst Mediziner ist, führte aus, Menschen ohne eine Corona-Impfung würden aus Gründen des Gesundheitsschutzes aus bestimmten Bereichen ausgegrenzt, in denen 2G herrsche. "Aber die Menschen haben es selbst in der Hand, das zu ändern - sie müssen sich nur impfen lassen", fügte der Präsident des Zentralrats der Juden hinzu.

18:55 Uhr live in SAT.1: Spiel findet statt, außer ...

  18:55 Uhr live in SAT.1: Spiel findet statt, außer ... Eigentlich soll am Freitag ab 18:55 Uhr live in SAT.1 und auf ran.de der Rückrundenauftakt zwischen dem FC Bayern München und Borussia Mönchengladbach steigen. Aufgrund zahlreicher Corona-Infektionen gerät dieser immer mehr in Gefahr. Die Entwicklung im Live-Blog.Auf Nachfrage erklärte das Münchner Gesundheitsreferat, dass nach einem positiven Test einer Person mit Wohnsitz in der Stadt deren Kontaktpersonen der 1. Kategorie nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts ermittelt würden. Diese werden kontaktiert, unter Quarantäne gestellt und getestet.

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich besorgt über die wöchentlichen Corona -Demonstrationen geäußert. Im Interview mit WELT AM SONNTAG sagte Schuster: „ Corona dient eindeutig als Katalysator für Verschwörungsmythen und auch für Antisemitismus. Schuster hält sämtliche Vergleiche der Corona -Demonstranten mit der Lage der Juden während der Zeit des Nationalsozialismus für unangebracht. „Dieses Verhalten ist unsäglich.“ Kein Bürger erführe seit Beginn der Corona -Krise auch nur in Ansätzen die Verfolgung, die Juden ab 1933

Corona -Demos: Ungehindert & gegen alle Auflagen verstoßend demonstrierten Tausende gegen eine "Diktatur", in der sie das alles nicht machen dürften. In Frankfurt und Köln wurden unangemeldete Corona -Demos durchgeführt. Während sich die meisten dieser Demonstrationen als überparteilich inszenieren wollen, stellt es ich in der Realität leider so dar, dass hier Menschen teilweise wissend und bewusst gemeinsam mit Rechtsextremist*innen und Verschwörungsideolog*innen marschiert sind.

Bei Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in Deutschland erheben Teilnehmer immer wieder den Vorwurf, damit werde eine Diktatur ähnlich wie im Dritten Reich errichtet. Auch gelbe Sterne mit der Aufschrift "Ungeimpft", die an das Zwangskennzeichen für Juden unter der NS-Herrschaft erinnern, waren wiederholt bei den Protesten zu sehen.


Video: Asselborn bei Baerbock: "Das Kind beim Namen nennen" (Reuters)

Schuster übte in der "NOZ" auch Kritik an der AfD. Die Partei trage "mit ihrer Hetze" erheblich zur Veränderung des politischen Klimas in Deutschland bei, sagte der Zentralratspräsident. Er hoffe daher, "dass bald über Klagen der AfD gerichtlich entschieden wird, damit der Verfassungsschutz die gesamte Partei als Verdachtsfall führen und damit beobachten darf".

yb

Kriegsgefahr: „Moment der Wahrheit“: Nach den Russland-Gesprächen ist vor der Eskalation .
Kriegsgefahr: „Moment der Wahrheit“: Nach den Russland-Gesprächen ist vor der EskalationGespräche in drei Städten, null Ergebnis: Zuerst zwischen den USA und Russland in Genf, dann beim ersten Russland-Nato-Rat seit zweieinhalb Jahren in Brüssel, schließlich mit allen 57 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien: Nichts davon hat die Ukraine-Krise entschärft. Die Zeichen stehen auf Konfrontation – vielleicht sogar stärker als noch vor der „diplomatischen Woche“.

usr: 1
Das ist interessant!