Welt & PolitikMissbrauchsskandal: FBI untersucht Tod von Epstein – Trump befeuert Verschwörungstheorie

19:40  11 august  2019
19:40  11 august  2019 Quelle:   handelsblatt.com

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Der Tod von Jeffrey Epstein in seiner Gefängniszelle wirft viele Fragen auf. Ermittler sollen nun herausfinden, wie es zu dem "offenkundigen Suizid" Nach dem Tod des in elitären Zirkeln bestens vernetzten US-Unternehmers Jeffrey Epstein in dessen Gefängniszelle hat das FBI Ermittlungen

Verschwörungstheorien machen die Runde - angefacht von Präsident Donald Trump , aber auch von Schon vor Epsteins Tod kursierten Gerüchte über den geheimnisumwobenen Finanzmanager, der Epsteins Karibikvilla, die am Montag vom FBI durchsucht wurde, war der Anklage zufolge ein

Missbrauchsskandal: FBI untersucht Tod von Epstein – Trump befeuert Verschwörungstheorie © AP Der verstorbene US-Unternehmener auf einem Archivfoto aus dem Jahr 2008 vor Gericht.

Ermittler sollen den „offenkundigen Suizid“ Epsteins untersuchen. Dass sich bereits Verschwörungstheorien verbreiten, liegt auch an Donald Trump.

Nach dem Tod des in elitären Zirkeln bestens vernetzten US-Unternehmers Jeffrey Epstein in dessen Gefängniszelle hat das FBI Ermittlungen aufgenommen. Neben den Untersuchungen der Bundespolizei leitete Justizminister William Barr auch interne Ermittlungen im Ministerium in die Wege.

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Das US-Justizministerium und die Bundespolizei FBI untersuchen den mutmaßlichen Suizid des wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger inhaftierten Multimillionärs Jeffrey Epstein . Er sei „entsetzt“, vom Tod des 66-Jährigen in dessen Gefängniszelle zu hören, erklärte Justizminister Bill Barr.

Der Epstein -Selbstmord | Trump befeuert Verschwörungstheorien . Ende Juli dann distanzierte sich Trump von Epstein : Er habe vor langer Zeit einen Streit mit ihm gehabt und sei kein Fan von ihm. Mittlerweile hat das FBI Ermittlungen aufgenommen. Neben den Untersuchungen der

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Dabei wird es vermutlich auch darum gehen, wie Epstein – der wegen sexuellen Missbrauchs minderjähriger Mädchen angeklagt war – allem Anschein nach gleich zweimal versuchen konnte, sich das Leben zu nehmen.

Barr teilte mit, er sei entsetzt darüber, dass Epstein nach einem „offenkundigen Suizid“ in seiner Zelle in einem Bundesgefängnis in New York leblos aufgefunden wurde. „Herr Epsteins Tod wirft ernste Fragen auf, die beantwortet werden müssen.“ Mitarbeiter des Gefängnisses in Manhattan hatten die Leiche des Ex-Investmentbankers am Samstagmorgen gegen 6:30 Uhr Ortszeit in der Zelle entdeckt.

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Durchsuchung von Epstein -Anwesen in der Karibik: Missbrauchsskandal : FBI untersucht Tod von Epstein – Trump befeuert Verschwörungstheorie • Zwei Tage nach dem Tod von Jeffrey Epstein soll dessen Privatinsel im Zuge von Ermittlungen durchsucht werden. Das berichten US-Medien.

Schon kurz nachdem US-Medien über Epsteins Tod berichtet hatten, wurde über die genauen Umstände seines Todes spekuliert. Vor allem in den sozialen Medien verbreiteten sich Verschwörungstheorien. Ein solche verbreitete auch US-Präsident Donald Trump weiter, indem er einen Beitrag des US-Comedians Terrence Williams retweetete.

In seinen Tweet deutete Williams an, dass Ex-Präsident Bill Clinton mit Epsteins Tod zu tun haben könne. Epsteins habe „Informationen“ über Clinton gehabt – und sei nun tot.

Trump Gegner spekulieren dagegen, dass nicht die Clintons, sondern Trump selbst in Epsteins Tod verwickelt sei. In den sozialen Netzwerken trendete der Hashtag #TrumpBodyCount. Übersetzt bedeutet dies etwa: Die Zahl der Trump-Leichen.

Der Skandal um den Unternehmer bot seit seiner Festnahme Anfang Juli reichlich Zündstoff: Die Staatsanwaltschaft in New York warf dem 66-Jährigen vor, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Der Geschäftsmann habe zwischen 2002 und 2005 in New York und Florida einen illegalen Sexhandelsring aufgebaut, hieß es in der Anklageschrift.

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Einige Mädchen seien erst 14 Jahre alt gewesen und mit großen Summen Bargeld angelockt und dazu verleitet worden, weitere Mädchen heranzuschaffen. Die Ermittler berichteten, sie hätten bei Durchsuchungen in Epsteins Anwesen in Manhattan Hunderte Nacktbilder gefunden.

Epstein wies die Vorwürfe zurück und plädierte auf nicht schuldig. Der Termin für den Prozessbeginn wurde vorläufig auf den 8. Juni 2020 festgelegt. US-Medien spekulieren, dass ein Prozess weitere Prominente schwer belastet hätte. Epstein zeigte sich gerne öffentlich mit Stars und hatte unter anderem – zumindest zeitweise – Kontakte zum heutigen Präsidenten Donald Trump, Ex-Präsident Bill Clinton und Prinz Andrew aus Großbritannien.

Einer von Epsteins Anwälten, Marc Fernich, gab Berichten zufolge den Staatsanwälten, den Opferanwälten und den Medien eine Mitschuld am Tod seines Mandanten.

Eine drängende Frage für die Ermittler wird nun sein, ob das Gefängnispersonal seine Aufsichtspflicht womöglich vernachlässigte. Epstein war schon im Juli mit Markierungen am Hals bewusstlos in seiner Zelle aufgefunden worden. Die „New York Times“ berichtete, Gefängnisbehörden hätten schon damals wegen des Verdachts eines Selbstmordversuches ermittelt.

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Mehrere Medien berichteten unter Berufung auf einen Gefängnisvertreter, Epstein sei in der Haftanstalt zwar in einer besonderen Einheit mit strengeren Sicherheitsvorkehrungen untergebracht gewesen. Er habe aber nur eine Zeit lang unter besonderer Beobachtung wegen möglicher Suizidgefahr gestanden.

Epstein war 2008 einen Deal mit der Staatsanwaltschaft eingegangen und so einem Bundesverfahren wegen Missbrauchsanschuldigungen entgangen. Er bekannte sich schuldig und saß ohne Verfahren vor einem Bundesgericht eine Gefängnisstrafe von 13 Monaten ab. Zugestimmt hatte dieser Regelung auch der damalige Staatsanwalt in Florida, Alexander Acosta. Nach den neuen Vorwürfen gegen Epstein trat Acosta von seinem mittlerweile angetretenen Amt als US-Arbeitsminister zurück.

US-Präsident Donald Trump hatte sich im Juli von Epstein distanziert. Er habe vor langer Zeit einen Streit mit ihm gehabt und sei kein Fan von ihm. In einem Interview mit dem „New York Magazine“ 2002 hatte Trump Epstein dagegen als „großartigen Mann“ beschrieben. Damals sagte der noch nicht politisch aktive Immobilienmogul: „Es wird sogar erzählt, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich. Und viele von denen sind eher von der jüngeren Sorte.“

Mehr: Die Deutsche Bank war Jahrelang die Hausbank des umstrittenen Finanzberaters Jeffrey Epstein. Erst Ende 2018 begann sie, die Verbindungen zu ihm zu kappen.

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