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Welt & PolitikLockvogel: „Ich wurde nicht bezahlt“: „SZ“-Journalisten äußern sich zu Hintergründen des Ibiza-Videos

09:25  21 august  2019
09:25  21 august  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Royals: Herzogin Meghan und Prinz Harry im Geheimurlaub auf Ibiza

Royals: Herzogin Meghan und Prinz Harry im Geheimurlaub auf Ibiza Dieses Jahr ging es für Herzogin Meghan und Prinz Harry nicht nach Botswana oder Schottland. Das royale Paar war zum ersten Privaturlaub mit Sohn Archie in Spanien, genauer gesagt auf der Insel Ibiza. Die Online-Zeitung „OK Diario“ meldet, dass Prinz Harry (34), Herzogin Meghan (38) und Archie Harrison (3 Monate) am 6. August mit einem Privatflugzeug auf Ibiza gelandet sind und genauso am Montag wieder abreisten. Die Kleinfamilie soll von ihrem eigenen Sicherheitsteam und fünf spanischen Eskorten begleitet worden sein.

Die Journalisten der "Süddeutschen Zeitung" Frederik Obermaier und Bastian Obermayer, die das Ibiza - Video von So stellt er dem Lockvogel staatliche Aufträge in Aussicht und erklärt ihr , wie man Parteispenden am Rechnungshof vorbeischleust, gleichzeitig will er aber nichts Ungesetzliches tun.

Die Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ Frederik Obermaier und Bastian Obermayer, die das Ibiza - Video von Heinz-Christian Strache und Johann Unsere Redakteure berichten für Sie zu Ereignissen aus Südtirol und der Welt. Um das zu ermöglichen, sind wir auf Werbeerlöse angewiesen.

Das Motiv der Ibiza-Video-Macher sei Geld gewesen, hieß es. Zumindest der Lockvogel bestreitet nun, eine Gage erhalten zu haben.

Lockvogel: „Ich wurde nicht bezahlt“: „SZ“-Journalisten äußern sich zu Hintergründen des Ibiza-Videos © Foto: dpa Außenansicht der Finca, in der Österreichs Ex-Vizekanzler Strache (FPÖ) 2017 heimlich aufgenommen wurde

Der weibliche Lockvogel im „Ibiza-Video“, das zum Rücktritt des damaligen österreichischen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache (FPÖ) führte, hat kein Geld für die Falle bekommen. Das schreiben die beiden Journalisten Frederik Obermaier und Bastian Obermayer in ihrem neuen Buch „Die Ibiza-Affäre“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch), das am Donnerstag erscheinen wird. Die beiden Investigativjournalisten der „Süddeutschen Zeitung“ berichten in dem Buch von einem Treffen mit der Frau. „Wir können sagen, dass sie uns - entspannt und glaubhaft - versichert, gewusst zu haben, worauf sie sich einlässt, nicht erpresst worden zu sein und auch kein Geld bekommen zu haben“, heißt es in dem Buch. Sie sei zudem erstaunt gewesen, wie leichtfertig Strache und sein FPÖ-Parteifreund Johann Gudenus ihr Dinge anvertraut hätten, die die beiden in enorme Schwierigkeiten bringen könnten.

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Causa Ibiza - Video : Welche rechtlichen Folgen drohen Strache, Gudenus und Co.? Das Ibiza - Video wird nicht selten als größter Politskandal der Zweiten Lockvogel aus Bosnien? Die Frau, die sich Strache und Gudenus als Nichte eines russischen Oligarchen vorstellte und mit ihnen 2017 auf Ibiza

Die Ibiza -Affäre, auch Strache-Affäre oder Ibizagate genannt, ist ein politischer Skandal in Österreich, der im Mai 2019 zum Bruch der Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ führte. Auslöser der Affäre war die Veröffentlichung eines Videos , in dem Heinz-Christian Strache

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Strache und Gudenus waren im Sommer 2017 auf Ibiza in eine Falle getappt und wurden bei einem stundenlangen Gespräch mit einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte gefilmt. Der „Spiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlichten am 17. Mai Teile der Aufnahmen, in denen Strache über möglicherweise illegale Parteispenden und politische Einflussnahme spricht. Wie Obermaier und Obermayer in „Die Ibiza-Affäre“ schreiben, sei eine Investition der Russin in die einflussreiche „Kronen-Zeitung“ das Hauptgesprächsthema gewesen. Von dort hätte sie die FPÖ medial unterstützen können. Im Gegenzug wollte sie aber Zusagen für eindeutig korrupte Angebote.

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Heimlicher Ibiza-Trip sorgt für Ärger

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Heimlicher Ibiza-Trip sorgt für Ärger Herzogin Meghan und Prinz Harry sollen mit Baby Archie heimlich einen mehrtätigen Urlaub auf Ibiza verbracht haben. Dass sie dafür einen Privatjet genutzt haben sollen, sorgt jetzt für Kritik. Herzogin Meghan (38), Prinz Harry (34) und Baby Archie (drei Monate) sollen heimlich still und leise ihren ersten Familienurlaub zu dritt auf der spanischen Insel Ibiza verbracht haben. Anlass soll der Geburtstag der ehemaligen Schauspielerin am 4. August gewesen sein. Das berichten spanische und britische Medien wie unter anderem die Tageszeitung "El País" oder das Portal "Daily Mail".

Wer hinter dem Ibiza - Video steckt, wollen die beiden SZ - Journalisten aus Quellenschutzgründen freilich weiterhin nicht verraten. Aber dafür räumen sie im Buch mit einem hartnäckigen Gerücht zu dem Video auf: „ Es gibt keine sexuellen Handlungen, noch nicht mal Baggerversuche.“

Nach Bekanntwerden des Strache- Videos hatte der inzwischen zurückgetretene Vizekanzler gesagt, es habe sich nur um eine "b'soffne G'schicht" gehandelt. Obermaier ist Mitglied im Netzwerk Recherche und dem International Consortium of Investigative Journalist .

Strache habe im Verlauf des Abends solche Deals mehrfach abgelehnt, heißt es im Buch. Der 50-Jährige hatte in diesem Zusammenhang zuletzt immer wieder betont, dass die Journalisten die folgenreiche Nacht falsch dargestellt hätten. Obermaier und Obermayer werfen Strache im Gegenzug vor, bei all diesen offensichtlich korrupten Angeboten das Gespräch nicht früher beendet zu haben. Zudem ließ sich der Ex-FPÖ-Chef letztlich doch zu Zusagen hinreißen. So erklärte er etwa, der vermeintlichen Oligarchen-Nichte staatliche Bauaufträge zuschanzen zu wollen, sollte die FPÖ mit Unterstützung der „Kronen-Zeitung“ an die Macht kommen.

Die Veröffentlichung des Videos löste ein politisches Beben in Österreich aus. Nach Straches Rücktritt zerbrach die gesamte Regierung, letztlich konnte sich auch der junge Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nicht im Amt halten. Am 29. September stehen Neuwahlen an. (dpa)

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GS: Nein. Wir haben zu Beginn eine Anzeige gemacht, wie es Bürgerpflicht ist, wenn man von einem Verbrechen erfährt. Seither wurden wir hin WB: Welches Interesse hat ihre Quelle an der Aufklärung der Hintergründe ? GS: Das ließ sich nicht klären. Jedenfalls wurde nie Geld verlangt oder bezahlt .

Ibiza - Video . Tiefe Einblicke in Recherche. Journalisten veröffentlichen Buch. Strache versucht laut den Journalisten einerseits, sich als Saubermann darzustellen, der nichts Illegales tut, kippt aber So stellt er dem Lockvogel staatliche Aufträge in Aussicht und erklärt ihr , wie man Parteispenden am

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