Welt & Politik: Kennt er eigenen Minister nicht?: Donald Trump blamiert sich mit peinlichem Tweet - - PressFrom - Deutschland

Welt & Politik Kennt er eigenen Minister nicht?: Donald Trump blamiert sich mit peinlichem Tweet

11:05  21 oktober  2019
11:05  21 oktober  2019 Quelle:   express.de

US-Präsident: Trump twittert ausgiebig zum TV-Programm – ein Hinweis scheint ihm besonders wichtig

  US-Präsident: Trump twittert ausgiebig zum TV-Programm – ein Hinweis scheint ihm besonders wichtig Donald Trump hat offenbar viel Zeit vor dem Fernseher verbracht. Seine (oft kritischen) Gedanken dazu teilte er auf Twitter. An einer Sendung scheint dem US-Präsident dabei besonders gelegen. Vom Handelskrieg mit China bis zur türkischen Militär-Offensive in Syrien: Auf der Erde gibt es aktuell viele Brandherde. Donald Trump dürfte das nur zu gut wissen, hat er bei dem ein oder anderen doch mindestens gezündelt. Dennoch scheint der Fokus des US-Präsidenten aktuell auf etwas anderes fixiert zu sein: auf die Mattscheibe.

Der amerikanische Präsident Donald Trump blamiert sich bei einem Besuch eines Kindergartens in Ohio indem er die Landesflagge falsch ausmalt. © FAZ.NET, DPA

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag einigen Spott für einen Schreibfehler in einem seiner Tweets einstecken müssen. Hinsichtlich seines Staatsbesuchs in Großbritannien in der vergangenen Woche schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter, er habe den "Prince of Whales" getroffen.

US-Präsident Donald Trump leistete sich einen Fauxpas. © dpa US-Präsident Donald Trump leistete sich einen Fauxpas.

Mark wer? Leser eines Tweets von Donald Trump (73) gerieten am Sonntag kurz ins Stutzen. Der US-Präsident schrieb da von einem gewissen „Mark Esperanto“, angeblich US-Verteidigungsminister. In den sozialen Medien ergoss sich, wie so oft, prompt eine Welle des Spottes darüber, dass der US-Präsident den Namen seines eigenen Pentagon-Chefs, Mark Esper (55), nicht richtig zusammenbekomme. Trump löschte den Tweet wenig später – und ersetzte ihn mit der korrekten Schreibweise. Doch das Erinnerungsvermögen des Internets ist erbarmungslos.

USA fordern sofortige Waffenruhe in Nordsyrien

  USA fordern sofortige Waffenruhe in Nordsyrien Donald Trump will die Türkei in Nordsyrien mit Sanktionen zur Umkehr bewegen. Vizepräsident Mike Pence soll zudem in die Region reisen und das "Blutvergießen" beenden.• Die USA haben zudem von der Türkei eine "sofortige" Waffenruhe in Nordsyrien und Verhandlungen mit den Kurden gefordert.

Asylstreit in Deutschland US-Präsident blamiert sich mit Lügen- Tweet . US-Präsident Trump gerät wegen der Trennung von Familien an der Dass sich ein US-Präsident derart in die innenpolitische Debatte eines westlichen Partnerlandes einmischt, ist ein höchst ungewöhnlicher Vorgang.

Donald Trump beschimpft die eigenen Unterstützer. Nicht zum ersten Mal. Doch als Donald Trump in seiner Funktion als US-Präsident vor die Kameras trat, da bat er um Gebete und Gottes Segen In einem Tweet fragte Trump , dessen Umfragewerte sich aktuell im freien Fall befinden, seine Follower

Donald Trump schreibt Namen eines US-Ministers falsch

In seinem Tweet zitiert Trump Esper, dass in Nordsyrien Fortschritte erzielt werden würden. Der Präsident schreibt weiter: „Keine US-Soldaten befinden sich in Kampfgebieten. Wir haben das Öl gesichert. Wir bringen sie nach Hause!“

Das stimmt so allerdings nicht. Die bisher in Nordsyrien stationierten US-Truppen sollen nach einem aktuellen Plan nach Westirak verlegt werden. Dies teilte Pentagonchef Esper selbst am Samstag vor Reportern mit, die ihn auf eine Nahostreise begleiteten.

Demnach soll das US-Militär weiter Operationen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat ausführen, um deren Wiedererstarken zu verhindern. Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass die US-Truppen vom Irak aus an Anti-Terror-Einsätzen in Syrien teilnehmen könnten, ergänzte Esper.

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  Wegen Ukraine-Affäre: Nächster Trump-Minister tritt zurück Der US-Präsident lobte Perry für seinen hervorragenden Job.Die Top-News der MSN-Leser:

Donald Trump leistete sich einen peinlichen Versprecher und erkannt einen bekannten Promi nicht . Der reagiert schlagfertig. Aktuelles Beispiel ist ein peinlicher Versprecher bei einem Treffen mit Apple-Chef Tim Cook. Als CEO eines der bedeutensten Unternehmen der Welt ist Cook gewiss kein

Danach blamierte er sich mit einer Verwechslung. (Quelle: Reuters). Die eigene Familiengeschichte kennt eigentlich fast jeder. Anders ist das offenbar bei US-Präsident Donald Trump : Er scheint öfter so manches Detail zu vergessen.

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Trump verwirrt mit Rede: Frau im Hintergrund wird für vielsagende Reaktionen gefeiert (hier lesen)

Donald Trump und sein Namens-Problem

Dem Präsidenten passieren derlei Namensvariationen öfter. Kürzlich bezeichnete Trump den Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einer Pressekonferenz versehentlich als „Stoltenheim“. Den Apple-Chef Tim Cook nannte er bei einem Auftritt im Weißen Haus im März – in dessen Beisein – „Tim Apple“.

Auch anderen erging es ähnlich: Seinen früheren, inzwischen geschassten Nationalen Sicherheitsberater John Bolton nannte Trump in der Vergangenheit schon „Mike Bolton“. Dem Kongressabgeordneten Kevin McCarthy dankte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit den Worten: „Thank you, Steve.“ Die Chefin des Rüstungskonzerns Lockheed Martin, Marillyn Hewson, machte er zu „Marillyn Lockheed“.

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  Trump-Beraterin Shaw verlässt Weißes Haus Trump-Beraterin Shaw verlässt Weißes HausShaw werde eine Position im privaten Sektor annehmen, gab das Weiße Haus am Dienstag bekannt.

Trump nominiert Juristen für wichtiges Richteramt - und der blamiert sich richtig. Ein Präsident nominiert einen Kandidaten für einen Richterposten. Das ist nicht weiter ungewöhnlich. Problematisch wird es aber, wenn der Kandidat so gut wie keine Eignung für diesen Posten mitbringt.

Manche Beobachter fragen sich , ob der Minister den Präsidenten schützen muss. Doch auch dieser Posten dürfte nicht lange unbesetzt bleiben. Nicht nur international hat Donald Trump viel Kritik für seinen Truppenrückzug aus Nordsyrien geerntet.

Trumps Fehler hat eine interessante Bedeutung

Doch dieser aktuelle präsidiale Vertipper sticht ein wenig heraus. Immerhin bescherte hier ausgerechnet jener Präsident, der größten Gefallen an Abschottung, Grenzen und nationalstaatlichem Denken findet, ausgerechnet Esperanto – zumindest für einen Moment lang – viel Aufmerksamkeit, jener Kunstsprache also, die geschaffen wurde, um Grenzen zu überwinden und Gemeinsamkeiten zu betonen.

Ob sich Trump dieser Feinheit bewusst war, ist nicht überliefert. (rnd, dpa)

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Pentagon will zusätzliche Truppen zum Schutz von Ölfeldern .
Das US-Verteidigungsministerium will nun doch wieder Soldaten nach Syrien schicken, um das Öl vor dem IS zu schützen. Das Weiße Haus muss offenbar noch zustimmen.• Ziel sei es, den IS, die syrische Regierung, Iran und mit ihm verbündete Milizen von den Ölfeldern fernzuhalten.

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