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Welt & Politik USA: US-Präsident Trump bezeichnet Amtsenthebungsverfahren als „Lynchmord“

19:55  22 oktober  2019
19:55  22 oktober  2019 Quelle:   handelsblatt.com

Ehemalige US-Botschafterin macht der Regierung Trump schwere Vorwürfe

  Ehemalige US-Botschafterin macht der Regierung Trump schwere Vorwürfe Sie sei zu Unrecht abgezogen worden, sagte die Ex-Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch vor dem US-Kongress. Das Außenministerium werde von innen "angegriffen und ausgehöhlt".• Sie sei aus "fragwürdigen Motiven" abgezogen worden, das US-Außenministerium werde "ausgehöhlt".

Donald Trump ist der personifizierte Wahnsinn, garniert mit einer kräftigen Mischung fehlender Dieser Mann, Präsident des derzeitigen Imperiums, dessen Ende vielleicht noch nicht nah ist Die USA erkennen unter Trump Nordkorea praktisch als Atommacht an und verbessern die Beziehungen.

Von den US -Rechtsextremisten Marco Rubio, Mike Pompeo, Mike Pence, John Bolton und Elliott Abrams ausgetüftelt und vom Weißen Haus, dem Pentagon, dem State Department, dem CIA und Teilen der US -Abgeordnetenkammer und des Senats mitgetragen, mischten im geräuschvollen Zirkus

US-Präsident Trump hatte das Vorgehen gegen ihn Anfang Oktober bereits als „Putsch“ bezeichnet. © AP US-Präsident Trump hatte das Vorgehen gegen ihn Anfang Oktober bereits als „Putsch“ bezeichnet.

Der US-Präsident sorgt erneut mit einer Formulierung für Entsetzen. Der Begriff „Lynchmord“ wird in den USA mit rassistisch motivierten Tötungen in Verbindung gebracht.

US-Präsident Donald Trump hat das von den Demokraten gegen ihn angestrengte Amtsenthebungsverfahren als „Lynchmord“ bezeichnet. Er werde jedoch als Sieger aus dem Verfahren hervorgehen, zeigte sich Trump am Dienstag zuversichtlich. „Alle Republikaner müssen sich daran erinnern, was sie hier erleben – einen Lynchmord“, schrieb er auf Twitter. Und fügte hinzu: „Aber wir werden gewinnen.“

US-Präsident: Trump twittert ausgiebig zum TV-Programm – ein Hinweis scheint ihm besonders wichtig

  US-Präsident: Trump twittert ausgiebig zum TV-Programm – ein Hinweis scheint ihm besonders wichtig Donald Trump hat offenbar viel Zeit vor dem Fernseher verbracht. Seine (oft kritischen) Gedanken dazu teilte er auf Twitter. An einer Sendung scheint dem US-Präsident dabei besonders gelegen. Vom Handelskrieg mit China bis zur türkischen Militär-Offensive in Syrien: Auf der Erde gibt es aktuell viele Brandherde. Donald Trump dürfte das nur zu gut wissen, hat er bei dem ein oder anderen doch mindestens gezündelt. Dennoch scheint der Fokus des US-Präsidenten aktuell auf etwas anderes fixiert zu sein: auf die Mattscheibe.

Seit 2003 US -Korrespondent für SPIEGEL ONLINE in New York. Doch wer sind diese Anhänger, deren Begeisterung Trump zum anscheinend uneinholbaren Spitzenreiter im Vorwahlzirkus der US -Republikaner gemacht hat?

Rassismus in den Vereinigten Staaten hat eine jahrhundertelange und vielfältige Geschichte. Vom 17. Jahrhundert, in der Epoche der 13 Kolonien, bis in die 1960er Jahre genossen US -Amerikaner europäischer Herkunft, insbesondere WASPs, exklusive Vorrechte in den Bereichen Erziehung

Trump hatte das Vorgehen gegen ihn Anfang Oktober bereits als „Putsch“ bezeichnet. Der Begriff „Lynchmord“ wird in den USA historisch zumeist mit brutalen rassistisch motivierten Tötungen Schwarzer in den Südstaaten in Verbindung gebracht.

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Ein demokratischer Abgeordneter aus dem Bundesstaat South Carolina, James Clyburn, verurteilte die Wortwahl des Präsidenten als „aufhetzend“. „Das ist ein Wort, das kein Präsident auf sich selbst bezogen nutzen sollte“, sagte er dem Nachrichtensender CNN. „Das ist ein Wort, mit dem wir sehr, sehr vorsichtig umgehen sollten.“

"Korruptester Präsident in der Geschichte des Landes"

  Die demokratischen Präsidentschaftsbewerber sind sich bei der Fernsehdebatte in einem besonders einig: der Kritik an Donald Trump.• Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden und der linke Senator Bernie Sanders nannten Trump bei der Debatte im US-Bundesstaat Ohio den "korruptesten Präsidenten in der Geschichte des Landes".

Neuer US - Präsident :Wie Trumps Berater Fake News verbreiten. Milbank ist einer jener Trump -Kritiker, denen mit Lynchmord gedroht wird: Er erhält E-Mails, in denen Leserdiskussion Sind die USA unter Trump noch eine Weltmacht? Krieg in Syrien Russische und syrische Führung

Thomas Woodrow Wilson [. ˈtɒməs/ ˈwʊdɹoʊ ˈwɪlsən] (* 28. Dezember 1856 in Staunton, Virginia; † 3. Februar 1924 in Washington, D.C.) war ein US -amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1913 bis 1921 der 28. Präsident der Vereinigten Staaten .

Die Demokraten im Repräsentantenhaus hatten im September Vorbereitungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump wegen mutmaßlichen Machtmissbrauchs eingeleitet. Trump wird vorgeworfen, den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski in einem Telefonat Ende Juli zu Ermittlungen gegen seinen Rivalen Joe Biden und dessen Sohn Hunter ermuntert zu haben.

Die Demokraten sehen darin einen Versuch Trumps, die Wahl mit Hilfe einer ausländischen Regierung zu gewinnen. Zudem soll er Hilfsgelder als Druckmittel eingesetzt haben. Trump bestreitet alle Vorwürfe.

Drei ermittelnde Parlamentsausschüsse vernehmen derzeit Zeugen. Am Dienstag sollte etwa der geschäftsführende US-Botschafter in Kiew, William Taylor, hinter verschlossenen Türen dazu aussagen.

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Demokraten beschließen neue Phase für Trump-Impeachment .
Die Abgeordneten scheinen sich sicher zu sein, genug Beweise gegen den US-Präsidenten in der Hand zu haben. Jetzt kommt es auf die Republikaner an.• Die US-Demokraten sind mit ihren Bemühungen um ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einen Schritt weitergekommen.

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