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Welt & Politik "Amerika First" - Trump will aus Pariser Klimaabkommen aussteigen

07:45  24 oktober  2019
07:45  24 oktober  2019 Quelle:   reuters.com

Erdoğan und Trump - in Angst vereint

  Erdoğan und Trump - in Angst vereint Erdoğan und Trump - in Angst vereintSo einig waren sich Amerika und die Türkei selten. Ankara feiert einen "Sieg" in Syrien, und Donald Trump feiert sich selbst. "Härte und Liebe" gegenüber der Türkei habe diesen "unkonventionellen" diplomatischen Erfolg ermöglicht, jubelt der US-Präsident. In Wahrheit aber war es wohl die Angst vor dem, was sie da gemeinsam im Norden Syriens angerichtet haben, die Washingtons Emissäre nach Ankara trieb und die Türken in einen vorläufigen Waffenstillstand einwilligen ließ.

Klimaabkommen : Trump will aussteigen . Freitag, 2. Juni 2017: Und er macht es doch! Donald Trump kündigte gestern in einer Pressekonferenz an, aus dem Pariser Klimaschutzabkommen „ Amerika first “ (Amerika zuerst), danach kommt alles andere. Doch niemand will nachverhandeln

Trump hatte den Ausstieg aus dem Abkommen damit begründet, amerikanische Interessen an die erste Stelle zu setzen. Der Republikaner löst damit ein zentrales Wahlkampfversprechen ein und setzt seine harte Linie unter der Devise ' Amerika first ' fort.

US-Präsident Donald Trump (Foto: REUTERS/Leah Millis) © Reuters US-Präsident Donald Trump (Foto: REUTERS/Leah Millis)

Pittsburgh/ Washington, 24. Okt (Reuters) - Der US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne zum Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen bekräftigt. "Das Pariser Abkommen hätte die amerikanischen Energieproduktion mit unvorstellbaren regulatorischen Beschränkungen zum Stillstand gebracht und gleichzeitig ausländischen Firmen erlaubt, ungestraft die Umwelt zu verschmutzen", sagte Trump auf einer Energiekonferenz am Mittwoch. "Was wir nicht zulassen, ist, das amerikanische Volk zu bestrafen, während sich ausländische Verschmutzer bereichern", sagte er und fügte hinzu: "Ich bin stolz darauf, dass es heißt "America First"."

Trump verspricht Mauer in Colorado - fernab der Grenze zu Mexiko

  Trump verspricht Mauer in Colorado - fernab der Grenze zu Mexiko Donald Trumps Begeisterung für Grenzmauern ist bekannt. Der Bau einer Grenzmauer zu Mexiko ist eines der zentralen Wahlversprechen von Trump. Der Präsident will damit illegale Einwanderung stoppen. Über die Finanzierung des höchst umstrittenen Projekts gab es heftige Auseinandersetzungen mit dem US-Kongress, der die Mittel nicht bewilligen wollte.Mehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_767ff679-42cf-4e21-8849-e5de15a434b5").

" Amerika first " - diese Parole ließ die Welt aufhorchen. Die USA schienen eine neue internationale Ordnung anzustreben. Aber während Trump das Land innenpolitisch verändert, verhielt er sich außenpolitisch trotz viel Lärms eher moderat.

Somalische Flüchtlinge in Kenia. « Amerika First » – auch in der Flüchtlingspolitik. Seit ihrem Amtsantritt im Januar verkündete die Trump -Administration bereits den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen , den Austritt aus der UNO-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und

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Kritiker entgegnen, der Ausstieg aus dem Abkommen schade der globalen Vorreiterrolle der USA auf dem Weg zu einer sauberen Wirtschaft. "Anstatt Stärke zu demonstrieren schwächt Trumps Plan die Rolle Amerikas auf dem internationalen Parkett und überlässt die Führungsrolle beim Klimawandel und anderen Herausforderungen unserer Zeit Russland und China", gibt Neera Tandan, Chefin der liberalen Denkfabrik Center of American Progress zu bedenken. Andrew Light, ein ehemaliger Beamter des Außenministeriums unter Barack Obama, sagte, der formelle Rückzug würde es US-Diplomaten erschweren, an anderen Diskussionen wie dem G7-Gipfel teilzunehmen. "Es wird einige Zeit dauern, bis wir uns von diesem Fiasko der US-Diplomatie erholt haben", sagte Light, derzeit am World Resources Institute beschäftigt.

POLITIK-BLICK-Blatt - Kim Jong Un und Trump haben "besondere" Beziehungen

  POLITIK-BLICK-Blatt - Kim Jong Un und Trump haben POLITIK/BLICK:POLITIK-BLICK-Blatt - Kim Jong Un und Trump haben "besondere" BeziehungenNORDKOREA/TRUMP/KIM JONG UN - Seoul: Koreas Machtinhaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump werden einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge weiterhin ihre politischen Beziehungen vertrauensvoll stärken. Kim nannte das Verhältnis zueinander "besonders". Durch eine Erklärung im Namen des Beraters des Außenministeriums, Kim Kye Gwan, gab KCNA bekannt, im Gegensatz zu Trump "stünden politische Kreise in Washington und DPRK-Entscheidungsträger der DPRK ohne Grund feindlich gegenüber".

Sein Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen – ebenfalls ein internationaler Vertrag, bei dem sein Vorgänger Obama federführend gewesen war – sandte ein Signal an seine Anhänger, aber auch an den Rest der Welt. Während Trump mit der Abrissbirne vorgeht, mühte sich sein Vorgänger Obama

Die TV-Doku „ Amerika first , Natur zuletzt“ zeigt, wie die Umweltpolitik der USA unter Donald Trump aussieht. Naturschutz steht an letzter Stelle – doch nicht alle lassen sich das gefallen. Den Klimawandel gebe es nicht, an geschützten Küstengebieten soll nach Öl gebohrt werden und aus dem Pariser

Trump rühmt sich oft damit, bereits aus dem Pakt ausgestiegen zu sein, den sein Vorgänger Obama unterzeichnete. Gemäß den Vorschriften des Abkommens kann Trump allerdings erst am 4. November mit einem Brief formell den ein Jahr dauernden Ausstiegsprozess anstoßen. Die USA könnte also frühestens einen Tag nach den Präsidentschaftswahlen am 3. November das Pariser Klimaabkommen verlassen.

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Scholz: Deutlicher Abbau des Soli "korrekt und vernünftig" .
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat den geplanten weitgehenden Abbau des Solidaritätszuschlages im Bundestag als "korrekt und vernünftig" gewertet. Um die Zukunft des Soli war zwischen SPD und CDU/CSU lange gerungen worden. Die Union hatte auf eine vollständige Abschaffung der Abgabe gedrängt, sich damit aber nicht durchgesetzt. Dies sei "nicht die hundertprozentige Entlastung, die wir in der Union wollen", sagte der CDU-Abgeordnete Olav Gutting denn auch im Bundestag. "Der Zuschlag muss für alle weg", forderte Gutting künftige Nachbesserungen an.

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