Welt & Politik POLITIK-BLICK-Blatt - Kim Jong Un und Trump haben "besondere" Beziehungen

08:15  24 oktober  2019
08:15  24 oktober  2019 Quelle:   reuters.com

Was passieren würde, wenn Kim Jong-un stirbt

  Was passieren würde, wenn Kim Jong-un stirbt „Die Zeit der strategischen Geduld mit Nordkorea ist gescheitert“: So kündigte US-Präsident Donald Trump im Juni eine neue Ära im Umgang mit Nordkorea an. Dafür ließ er sich nach Amtsantritt einen ausführlichen Bericht über die Optionen im Umgang mit dem isolierten Land erstellen. Wie das „Wall Street Journal“ im März berichtete, hat Trumps Vize-Sicherheitsberater seine Mitarbeiter angewiesen, Ideen „außerhalb des Mainstreams“ einzubeziehen. Damit soll unter anderem auch die Option auf ein Attentat auf den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un gemeint gewesen sein.

POLITIK / BLICK : POLITIK - BLICK - Blatt - Kim NORDKOREA/ TRUMP / KIM JONG UN - Seoul: Koreas Machtinhaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump werden einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge weiterhin ihre politischen Beziehungen vertrauensvoll stärken.

POLITIK / BLICK : POLITIK - BLICK - Blatt - Kim NORDKOREA/ TRUMP / KIM JONG UN - Seoul: Koreas Machtinhaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump werden einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge weiterhin ihre politischen Beziehungen vertrauensvoll stärken.

Donald Trump und Kim Jong Un (Foto: AP Photo/Susan Walsh, File) © AP Donald Trump und Kim Jong Un (Foto: AP Photo/Susan Walsh, File)

24. Okt (Reuters) - Es folgt der Reuters-Blick zu den politischen Entwicklungen über die Top-Themen des Tages hinaus:

NORDKOREA/TRUMP/KIM JONG UN - Seoul: Koreas Machtinhaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump werden einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge weiterhin ihre politischen Beziehungen vertrauensvoll stärken. Kim nannte das Verhältnis zueinander "besonders". Durch eine Erklärung im Namen des Beraters des Außenministeriums, Kim Kye Gwan, gab KCNA bekannt, im Gegensatz zu Trump "stünden politische Kreise in Washington und DPRK-Entscheidungsträger der DPRK ohne Grund feindlich gegenüber".

Völkermord-Votum führt zu Spannungen zwischen USA und Türkei

  Völkermord-Votum führt zu Spannungen zwischen USA und Türkei Völkermord-Votum führt zu Spannungen zwischen USA und TürkeiDie Anerkennung des Völkermords an den Armeniern durch das US-Repräsentantenhaus hat zu neuen Spannungen zwischen den USA und der Türkei geführt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan reagierte am Mittwoch erbost und sagte in einer Rede in Ankara, der Beschluss sei die „größte Beleidigung unseres Volkes“. Der Schritt habe keinen Wert und werde von der Türkei nicht anerkannt. Die Türkei bestellte zudem den US-Botschafter David Satterfield ein, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf diplomatische Quellen berichtete.

Laut einem Bericht der nordkoreanischen Nachrichtenagentur "KCNA" wollen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ihre politische Beziehung stärken.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben sich in Singapur auf Er sagte, er haben während des Treffens eine " besondere Verbindung" zu Kim aufgebaut. Trump und Kim zogen sich anschließend hinter verschlossene Türen zurück. Im ersten Teil der Beratungen

Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK) ist der offizielle Name Nordkoreas. In der Erklärung heißt es weiter, Nordkorea werde sehen, "wie klug die USA bis Ende des Jahres handelt". Kim Jong Un hatte zuvor eine Frist bis zum Jahresende für Denuklearisierungsgespräche mit Washington gesetzt.

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