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Welt & Politik Hamburger Terrorhelfer: Geld für Motassadeq – jetzt gibt's Konsequenzen für Beamte!

17:40  24 oktober  2019
17:40  24 oktober  2019 Quelle:   mopo.de

Beben am Hamburg Airport: Diese Orte werden bald nicht mehr angeflogen

  Beben am Hamburg Airport: Diese Orte werden bald nicht mehr angeflogen Schlechte Nachrichten für Hamburgs Weltbummler: Der irische Billigflieger Ryanair gibt im Winter seine Basis am Hamburger Flughafen auf. Der Standort mit zwei dort stationierten Maschinen werde zum 8. Januar geschlossen, wie der Flughafen Hamburg am Mittwoch mitteilte. Ryanair begründete den Schritt allgemein mit unterdurchschnittlichen Erlösen. Die Gesellschaft hat ihren Flugplan laut eigenen Angaben nach ertragsschwächeren Verbindungen durchgesehen. Ob weitere Flughäfen in Deutschland betroffen sind, teilte das Unternehmen am Mittwoch nicht mit.

Die Stadt Hamburg schiebt den 9/11-Helfer Motassadeq nach Marokko ab. Nach SPIEGEL-Informationen brachte ihn die Bundespolizei per Helikopter nach Frankfurt, von dort geht es per Linienmaschine nach Casablanca.

9/11- Terrorhelfer aus Haft in Hamburg entlassen | Hier wird Motassadeq abgeschoben. Mit Fußfesseln, Handschellen, Augenbinde ging’ s in Hamburg zum Nachdem am Freitagnachmittag die benötigten Passersatz-Papiere aus Marokko bei der Hamburger Ausländerbehörde ankamen, wurde

Weil an Mounir al Motassadeq Geld ausbezahlt wurde, ermittelt nun die Generalstaatsanwaltschaft. (Archivbild) © dpa Weil an Mounir al Motassadeq Geld ausbezahlt wurde, ermittelt nun die Generalstaatsanwaltschaft. (Archivbild)

Nach 15 Jahren Haft wurde der Hamburger Terrorhelfer Motassadeq vor einem Jahr nach Marokko abgeschoben. Dabei überreichten ihm Beamte einen Umschlag mit gut 7000 Euro, die er im Gefängnis angespart hatte. Die Geldübergabe war rechtswidrig – und hat jetzt Konsequenzen.

Mit einer Verwarnung und Bußgeldern will die Hamburger Staatsanwaltschaft die unrechtmäßige Auszahlung von Haftgeld an Terrorhelfer Mounir el Motassadeq ahnden. Gegen den Sicherheitsdienstleiter der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel beantragte die Behörde einen Strafbefehl, wie eine Sprecherin am Donnerstag mitteilte. Die Verfahren gegen vier weitere Beamte wurden gegen Zahlung einer Geldbuße vorläufig eingestellt. Bei drei anderen Beamten wog die Schuld so gering, dass die Strafverfahren mit Zustimmung des Amtsgerichts endgültig eingestellt wurden.

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Das Urteil gegen den Terrorhelfer Mounir El Motassadeq ist vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag (16.11.2006) verschärft worden. Der Marokkaner, der bereits für die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verurteilt worden war, wurde wegen seiner Rolle bei

Hamburger Flughafen: Der Terror - Helfer Mounir al- Motassadeq (M) Klärungsbedürftig sei zudem, „durch wen und in welcher Höhe gegebenenfalls Gelder “ an Motassadeq gelangt seien. Im Fall Motassadeq schließt das neben der Justiz- auch die Innenbehörde von Senator Andy Grote (SPD) ein.

Hamburg: Motassadeq erhält knapp 7200 Euro

Motassadeq hatte am 15. Oktober 2018 vor seiner Abschiebung nach Marokko knapp 7200 Euro an Ersparnissen von seinem Gefangenenkonto ausgezahlt bekommen. Das Geld war ihm bar in einem Umschlag übergeben worden. Weil er wegen seiner Mitgliedschaft im Terrornetzwerk Al-Kaida auf zahlreichen Terrorlisten weltweit steht, sind Zahlungen an ihn einer Verordnung der Europäischen Gemeinschaft von 2002 zufolge verboten. Verstöße können nach dem Außenwirtschaftsgesetz mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

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Mounir al- Motassadeq (M.) in Begleitung von SEK- Beamten : Der marokkanische Staatsbürger Nach fast 15 Jahren Haft ist der 9/11- Terrorhelfer Mounir al- Motassadeq für seine geplante Abschiebung Hamburger Gruppe maßgeblich beteiligt. Motassadeq war Mitglied der sogenannten Hamburger

Terrorhelfer Motassadeq wird abgeschoben. Er hat die Todespiloten vom 11. Mit der Haftentlassung des Marokkaners Mounir El Motassadeq schließt sich ein Kapitel: Er war das einzige Mitglied der sogenannten Hamburger Terrorzelle, das in Deutschland zu einer Gefängnisstrafe

Motassadeq war Mitglied der sogenannten Hamburger Zelle

Motassadeq war Mitglied der sogenannten Hamburger Zelle um den Todespiloten Mohammed Atta, der 2001 eines der Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center gesteuert hatte. Der Marokkaner war am 8. Januar 2007 wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Zahl der Opfer bezieht sich auf die getöteten Passagiere und Besatzungsmitglieder in den insgesamt vier entführten Flugzeugen.

Hamburg: Strafbefehl gegen Sicherheitsdienstleiter der JVA Fuhlsbüttel

Der Strafbefehl gegen den Sicherheitsdienstleiter der JVA Fuhlsbüttel soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft eine Verwarnung umfassen. Zudem soll eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen vorbehalten bleiben. Ferner soll der Beamte eine Geldbuße zugunsten der Staatskasse zahlen, wie Staatsanwältin Liddy Oechtering erklärte. Den Strafbefehl muss das Amtsgericht erlassen.

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Geld . Deutsche Behörden bereiten Abschiebung von Terrorhelfer al- Motassadeq vor. Motassadeq hatte in Hamburg fast 15 Jahre Haftstrafe verbüßt. Er war Mitglied der sogenannten Hamburger Zelle um den Todespiloten Mohammed Atta, der 2001 eines der Flugzeuge in das New

Motassadeq wurde von mindestens sechs Beamten , darunter zwei in Uniform, aus seiner Wohnung abgeholt. Laut Augenzeugen wurden ihm keine Die Hamburger Richter hatten allerdings eingeräumt,dass die Erwartung einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren sowie die

Hamburg: Verfahren gegen Leiter der Revisionsabteilung eingestellt

Gegen Geldbuße eingestellt wurden die Verfahren gegen den Leiter der Revisionsabteilung in der JVA Fuhlsbüttel, gegen eine Referatsleiterin der Ausländerbehörde Hamburg und gegen den Leiter Zentrale Rückführung bei der Bundespolizei Frankfurt/Main. Die Geldbußen sollen jeweils „angemessen“ sein. Motassadeq war wenige Wochen vor dem Ende seiner regulären Haftzeit abgeschoben und über Frankfurt nach Marokko geflogen worden. (dpa)

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