Welt & Politik Trump zum zweiten Mal binnen einer Woche öffentlich ausgebuht

09:15  03 november  2019
09:15  03 november  2019 Quelle:   msn.com

Demonstranten im Libanon errichten Straßensperren

  Demonstranten im Libanon errichten Straßensperren Aus Protest gegen die Regierung haben Demonstranten im Libanon massive Straßensperren errichtet. Hunderte kreuz und quer abgestellte Fahrzeuge blockierten am Montag die wichtigste Autobahn des Landes auf der Nord-Süd-Route sowie weitere Straßen. Mit Sitzstreiks und Barrikaden blockierten Demonstranten auch andere Verkehrsadern. Bereits seit elf Tagen legt die Protestbewegung das öffentliche Leben im Libanon teilweise lahm. Die Demonstranten fordern eine vollständige Ablösung der Regierung. Politische Zugeständnisse von Ministerpräsident Saad Hariri konnten die Proteste bislang nicht eindämmen.

Erster Showdown in der Trump -Schlammschlacht! Mit Spannung schaute die US-Politik nach Washington – die Demokraten setzten sich durch! Trumps Republikaner stimmten geschlossen gegen den Zeitplan, doch die oppositionellen Demokraten haben im Repräsentantenhaus die Mehrheit.

Das Herunterfahren öffentlicher Einrichtungen wegen Geldmangels wurde eingeleitet, weil um Mitternacht Ortszeit (Freitag 6.00 Uhr MEZ) eine Frist auslief. Einstweilen wurde wegen des Überschreitens der Mitternachtsfrist der zweite "Shutdown" binnen 17 Tagen eingeleitet.

US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Öffentlichkeit ausgebuht worden. © ANDREW CABALLERO-REYNOLDS US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Öffentlichkeit ausgebuht worden.

US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Öffentlichkeit ausgebuht worden. Als Trump am Samstagabend (Ortszeit) mit seinen Söhnen Donald junior und Eric einen Kampf-Wettbewerb im New Yorker Madison Square Garden besuchte, reckte er die Faust und winkte der Menge zu. Er erntete in seiner Heimatstadt allerdings nicht nur Applaus und Jubel, sondern noch lautere Buh-Rufe, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Donald & Melania Trump: Eiskalt ignoriert - dieser kleine Halloween-Gast schenkt ihnen keinerlei Beachtung

  Donald & Melania Trump: Eiskalt ignoriert - dieser kleine Halloween-Gast schenkt ihnen keinerlei Beachtung Donald & Melania Trump: Eiskalt ignoriert - dieser kleine Halloween-Gast schenkt ihnen keinerlei Beachtung

Donald Trump muss um sein Amt fürchten. Damit werden die Ermittlungen gegen Trump wegen Amtsmissbrauchs künftig öffentlich fortgesetzt und ausgeweitet. 6.15 Uhr: Trump in Stadion ausgebuht . Inmitten der Untersuchungen zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren ist Donald

US-Präsident Donald Trump muss um sein Amt fürchten. Das Repräsentantenhaus stimmt für die Damit werden die Ermittlungen gegen Trump wegen Amtsmissbrauchs künftig öffentlich fortgesetzt Oktober, 6.15 Uhr: Trump in Stadion ausgebuht . Inmitten der Untersuchungen zu einem möglichen

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Außerdem demonstrierten vor dem Gebäude einige Dutzend Gegner des umstrittenen Präsidenten. Sie hielten Plakate mit Aufschriften wie "Raus jetzt mit Trump/Pence" in die Höhe.

Am Sonntag vergangener Woche war Trump im Baseball-Stadion der Washington Nationales ausgebuht worden. Einiger seiner Gegner skandierten: "Sperrt ihn ein." Damit wandelten sie einen Ausruf ab, der häufig bei Kundgebungen von Trump-Anhängern zu hören ist und sich gegen die frühere demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton richtet.

Angesichts der von den US-Demokraten eingeleiteten Amtsenthebungsuntersuchung gegen Trump wegen dessen Ukraine-Affäre wird der Ausruf von Kritikern zunehmend auf den US-Präsidenten angewendet. Die Demokraten werfen Trump gravierenden Amtsmissbrauch vor. Dabei geht es um die Bestrebungen des Präsidenten, Ermittlungen in der Ukraine gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden, dessen früher für eine ukrainische Gasfirma tätigen Sohn Hunter und die Demokratische Partei zu erwirken.

Der nächste Akt im Trump-Impeachment-Drama

  Der nächste Akt im Trump-Impeachment-Drama Das Repräsentantenhaus hat sich formell hinter die Impeachment-Ermittlung gegen Donald Trump gestellt. Bis zu einer Amtsenthebung wären es aber noch viele Schritte. Wie geht es jetzt weiter? DW Washington erklärt's.Der 31. Oktober 2019 war ein bedeutender Tag für Donald Trumps Präsidentschaft, das Repräsentantenhaus stimmte über das weitere Vorgehen bei den Impeachment-Ermittlungen ab. Das Ergebnis: Zum dritten Mal in der Geschichte der USA gibt es formelle Amtsenthebungsuntersuchungen gegen den Präsidenten. In der Abstimmung wurden auch die Regeln für das weitere Vorgehen beschlossen.

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Die Woche zeigt Trump in Reinform. In der "Post aus Washington" berichtet unser Korrespondent Fabian Reinbold von der Arbeit im Weißen Trump ist Wiederholungstäter. Im Dezember hatte er angekündigt, binnen 30 Tage alle Kräfte aus Syrien abzuziehen. Trump bei MLB-Spiel ausgebuht .

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Regelbruch: Trump Jr. veröffentlicht Name des vermeintlichen Informanten .
Demnach handelt es sich um einen Analysten des Auslandsgeheimdienstes CIA.MSN-Leser interessieren sich auch für:

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