Welt & Politik Diese Demokraten wollen Trump besiegen

16:25  05 november  2019
16:25  05 november  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Bericht: Ex-Sicherheitsberater Bolton soll in Ukraine-Affäre aussagen

  Bericht: Ex-Sicherheitsberater Bolton soll in Ukraine-Affäre aussagen In der Ukraine-Affäre wollen die US-Demokraten einem Medienbericht zufolge den früheren Nationalen Sicherheitsberater John Bolton befragen. Bolton soll sich in seiner Zeit als Nationaler Sicherheitsberater höchst besorgt über die Versuche von US-Präsident Donald Trump gezeigt haben, die Ukraine zu Ermittlungen gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden zu drängen. So soll er von "einem krummen Ding" gesprochen haben, das Trumps persönlicher Anwalt Rudy Giuliani und der kommissarische Stabschef Mick Mulvaney "ausheckten".

Diese Demokraten glauben, Donald Trump besiegen zu können. Joe Biden ist älter als Donald Trump . Und sogar älter als dessen drei Vorgänger, die längst aus dem Amt geschieden sind. Clinton war mit 46 Jahren zum Präsidenten gewählt worden, Obama mit 47.

Die US- Demokraten haben für 2020 nur ein Ziel: Donald Trump muss abgewählt werden. Doch auch die anderen verbliebenen Bewerber wollen die Vorwahlen der Demokraten gewinnen, um im Spätsommer 2020 auf dem Parteitag der Demokraten zum Herausforderer von Trump gekürt zu

Die Liste der demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur ist groß. © Reuters, AP, AFP, Getty Die Liste der demokratischen Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur ist groß.

Das Feld der demokratischen Bewerber schrumpft langsam aber sicher. In den Umfragen führen vier Bewerber deutlich.

Die US-Demokraten haben für 2020 nur ein Ziel: Donald Trump muss abgewählt werden. Dafür braucht es einen Kandidaten, der die Massen überzeugt. Es muss jemand sein, der nicht nur mehr Wähler an die Urnen bringt als Hillary Clinton 2016, sondern auch in Trump-Staaten wie Arizona und Georgia den amtierenden Präsidenten schlagen kann.

Das Feld der Bewerber ist außerordentlich groß. Vier Kandidaten aber stechen heraus: Der moderate Ex-Vizepräsident Jo Biden und die beiden linken Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren. Und der Bürgermeister von South Bend, Indiana, Pete Buttigieg, der sich auf Platz vier in den Umfragen vorgearbeitet hat.

Beto O'Rourke steigt aus

  Beto O'Rourke steigt aus Einer weniger gegen Donald Trump: Beto O'Rourke, der Ex-Kongressabgeordnete aus Texas, beendet seine Kampagne für die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten. Der prominente Demokrat Beto O'Rourke bewirbt sich nicht mehr um die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei. Es sei inzwischen klar, dass seine Kandidatur nicht erfolgreich sein könne, erklärte der frühere texanische Abgeordnete am Freitag. Nun sei es das Wichtigste, dass sich die Partei auf einen Kandidaten verständige, um Präsident Donald Trump bei der Wahl in einem Jahr mit vereinten Kräften zu schlagen, erklärte er weiter.

Dieser Newcomer will Donald Trump besiegen . Insgesamt 17 Demokraten wollen Donald Trump bei der Wahl im kommenden Jahr das Amt abjagen. Fünf aussichtsreiche Bewerber für die demokratische US-Präsidentschaftskandidatur stellen sich auf CNN den Fragen junger Leute.

Die Demokraten bemühen sich um ein geeintes Auftreten gegen US-Präsident Trump . Warren und Sanders sparen sich eine Konfrontation. Die ersten zehn Bewerber für die demokratische Präsidentschaftskandidatur bemühen sich vor allem um ein geschlossenes Auftreten gegen

Doch auch die anderen verbliebenen Bewerber wollen die im Februar beginnenden Vorwahlen der Demokraten gewinnen, um im Spätsommer 2020 auf dem Parteitag der Demokraten zum Herausforderer von Trump gekürt zu werden.

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In diesem Jahr müssen die Kandidaten ausloten, ob sie genug Unterstützer finden - und vor allem, ob sie genug Geld zusammenbekommen, um ihre Vorwahlkämpfe und dann womöglich einen Präsidentschaftswahlkampf zu finanzieren. Mehrere Kandidaten haben ihre Kandidatur bereits zurückgezogen, darunter der durchaus bekannte Texaner Beto O´Rourke oder die New Yorker Senatorin Kirsten Gillibrand.

Trump zum zweiten Mal binnen einer Woche öffentlich ausgebuht

  Trump zum zweiten Mal binnen einer Woche öffentlich ausgebuht US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Öffentlichkeit ausgebuht worden. Als Trump am Samstagabend (Ortszeit) mit seinen Söhnen Donald junior und Eric einen Kampf-Wettbewerb im New Yorker Madison Square Garden besuchte, reckte er die Faust und winkte der Menge zu. Er erntete in seiner Heimatstadt allerdings nicht nur Applaus und Jubel, sondern noch lautere Buh-Rufe, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Wegen Russlandermittlungen Trump will politische Zusammenarbeit mit Demokraten beenden. Die US- Demokraten streben weitere Untersuchungen zur Russlandaffäre an und werfen Donald Trump Vertuschung vor. Der Präsident will nun nicht mehr mit der Opposition verhandeln

17 Demokraten : So viele Kandidaten sind ein Jahr vor den Präsidentschaftswahlen in den USA noch im Rennen. Wer wird Donald Trump Und: Buttigieg spricht sieben Sprachen fliessend. Diese Attribute machen ihn zum Shootingstar der Partei . Er konnte in den TV-Debatten jeweils überzeugen

Das hat viel mit den TV-Debatten zu tun. Manche Bewerber konnten sich bisher gar nicht oder zumindest nicht für die kommenden TV-Runden qualifizieren. Und die regeln werden immer strenger. Die TV-Debatten erreichen ein Millionen-Publikum. Sie sind entscheidend für den Erfolg oder den Misserfolg von Kandidaten.

Wer Ende des Jahres noch im Rennen ist, der will es wirklich wissen. Bis dahin wird das Feld noch ziemlich durchgerüttelt werden. Hier die akutellen Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge:

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Ukraine-Affäre: Pentagon-Mitarbeiterin sagt aus: Stabschef blockierte Militärhilfe für KiewEine ranghohe Pentagon-Mitarbeiterin hat in der Ukraine-Affäre den Stabschef im Weißen Haus, Mick Mulvaney, massiv belastet. Mulvaney habe bereits bewilligte Militärhilfe für Kiew zurückgehalten, teilte Laura Cooper bei einer Anhörung im Kongress mit. Ihre Aussage wurde am Montag im Rahmen der Vorermittlungen zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump veröffentlicht.

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