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Welt & Politik CIA-Chefin Haspel nach US-Spionageanklage gegen Saudi-Arabier bei König Salman

16:05  08 november  2019
16:05  08 november  2019 Quelle:   msn.com

Das Zwei-Billionen-Dollar Unternehmen

  Das Zwei-Billionen-Dollar Unternehmen Das Zwei-Billionen-Dollar Unternehmen• Ursprünglich sollte der Börsengang schon 2017 erfolgen, war aber immer wieder verschoben worden - zuletzt wegen der Drohnenangriffe auf die Aramco-Anlagen.

Auch die USA und Saudi -Arabien stellen derzeit Untersuchungen an. CIA - Chefin Gina Haspel soll laut türkischen Medienberichten von Ermittlern vor Ort auf Stand gebracht worden sein. Die regierungsnahe Zeitung "Sabah" berichtete, der türkische Geheimdienst MIT habe Haspel bei einem Besuch in

Trumps Kandidatin US -Senat bestätigt Gina Haspel als neue CIA - Chefin . Donald Trump hatte sie nominiert: Der US -Senat hat der Ernennung der umstrittenen Kandidatin Gina Haspel zur neuen CIA - Chefin zugestimmt - trotz der Foltervorwürfe gegen sie.

Nach einer Spionageanklage gegen zwei saudiarabische Staatsbürger in den USA hat Saudi-Arabiens König Salman CIA-Chefin Gina Haspel zu einem Gespräch empfangen. © ALEX WONG Nach einer Spionageanklage gegen zwei saudiarabische Staatsbürger in den USA hat Saudi-Arabiens König Salman CIA-Chefin Gina Haspel zu einem Gespräch empfangen.

Nach einer Spionageanklage gegen zwei saudiarabische Staatsbürger in den USA hat Saudi-Arabiens König Salman CIA-Chefin Gina Haspel zu einem Gespräch in Riad empfangen. Salman und Haspel hätten in der saudiarabischen Hauptstadt "eine Reihe von Themen von gemeinsamem Interesse" diskutiert, berichtete die staatliche saudiarabische Nachrichtenagentur SPA am Donnerstag. Ein US-Gericht hatte am Mittwoch zwei Saudi-Arabier und einen weiteren Mann angeklagt, weil sie Twitter-Nutzer ausspioniert haben sollen, die sich kritisch über die Königsfamilie äußerten.

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  Kramp-Karrenbauer erteilt Nachverhandlung von Koalitionsvertrag eine Absage CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich gegen eine Überarbeitung des Koalitionsvertrags mit der SPD ausgesprochen. Dieser gelte und werde "ganz sicher nicht neu verhandelt", sagte die Parteivorsitzende der "Welt am Sonntag". Führende Politiker von SPD und Union hatten in der vergangenen Woche gefordert, erneut über die weitere Regierungszusammenarbeit zu verhandeln. Auf dem bevorstehenden CDU-Parteitag solle geklärt werden, "was wir inDas interessiert andere MSN-Leser: 

Heute soll sie US -Präsident Donald Trump über die Lage aufklären. Unter zunehmendem Druck hatte der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman zugeben müssen, dass der Journalist Gina Haspel war in ihrer Vergangenheit als Stationschefin einer CIA -Geheimbasis in Thailand verantwortlich für die

Der nachmalige König Abdullah mit dem damaligen US -amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Saudi -Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman teilte dazu unmissverständlich mit: „ Saudi -Arabien will keine Atombombe besitzen.

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Bei dem Treffen zwischen Haspel und Salman waren laut SPA eine Reihe hochrangiger saudiarabischer Vertreter anwesend, darunter Außenminister Faisal bin Farhan Al-Saud und Geheimdienstchef Chalid al-Humaidan.

Die drei am Mittwoch in San Francisco angeklagten Männer wurden nach Angaben des US-Justizministeriums verdächtigt, im Namen der saudiarabischen Regierung versucht zu haben, die Identitäten der Nutzer hinter kritischen Twitter-Konten aufzudecken. Bei zwei der Verdächtigen handelte es sich demnach um ehemalige Twitter-Mitarbeiter. Das Trio soll im Namen eines Mitglieds der Königsfamilie agiert haben. Einem Bericht der "Washington Post" zufolge gehen die Ermittler davon aus, dass es sich dabei um den mächtigen Kronprinzen Mohammed bin Salman handelt.

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  „Ich habe keinen Grund, jemanden umzubringen“: Bolsonaro unter Verdacht „Ich habe keinen Grund, jemanden umzubringen“: Bolsonaro unter VerdachtBrasiliens Präsident Jair Bolsonaro war wütend. Er schimpfte auf die Medien, bezeichnete „Globo“, den größten Medienkonzern des Landes, als „verfault, schweinisch, eklig, amoralisch und schamlos“. Mehrfach rief er: „Was wollt ihr?“ Und bekräftigte: „Ich habe überhaupt keinen Grund, irgendjemanden in Rio umzubringen.“ Es musste viel passiert sein, dass Brasiliens Präsident am Mittwochmorgen um kurz vor vier Uhr in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad aus dem Bett stieg, um ein 23-minütiges Video aufzunehmen.

Der US -Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der türkischen Zeitung "Hürriyet" eine Tonaufnahme, die auf eine Verwicklung des saudi -arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in den Tod des Journalisten Jamal Khashoggi hinweist. Demnach habe Bin Salman angeordnet

Saudi -Arabiens König Salman hat mehrere Regierungsposten neu besetzt. Der Monarch tauscht unter anderem seinen Chefdiplomaten aus. Medienberichten zufolge geht auch der US -Geheimdienst CIA davon aus, dass der Kronprinz als Drahtzieher hinter der Tötung steckt.

Ein hoher saudiarabischer Vertreter, der anonym bleiben wollte, sagte in Washington, Saudi-Arabien habe die Anklage noch nicht geprüft. Riad erwarte jedoch von all seinen Bürgern, "dass sie sich an die Gesetze der Länder halten, in denen sie leben", sagte der Beamte.

Die diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien sind seit dem Mord an dem saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi im vergangenen Jahr angespannt. Khashoggi war am 2. Oktober 2018 in der Botschaft Saudi-Arabiens in Istanbul von einem Agententeam aus Saudi-Arabien ermordet worden. UN-Ermittler fanden Hinweise auf eine Verwicklung des Kronprinzen. Dieser bestreitet jedoch jede Kenntnis von dem Plan zur Ermordung des Regierungskritikers.

amd/isd

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