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Welt & Politik Israelische Armee: "Erheblicher" Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen

10:05  12 november  2019
10:05  12 november  2019 Quelle:   msn.com

Militante Palästinenser feuern Raketen auf Israel

  Militante Palästinenser feuern Raketen auf Israel In der Nacht gab es in Israel Raketenalarm. Neun Raketen blieben ungefährlich, eine traf ein Haus. Israels Militär reagierte mit Vergeltungsschlägen.• Militante Palästinenser feuerten insgesamt zehn Raketen auf Israel ab.

" Erheblicher " Raketenbeschuss auf Israel. Die Armee sprach inzwischen von "erheblichem" Raketenbeschuss . Sie stelle sich auf mehrtägige Auseinandersetzungen ein, erklärte Am Tag nach dem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen beschneidet Israel dort die Energieversorgung.

Gaza -Stadt/Jerusalem - Die Boden-Boden-Raketen schlugen am Nachmittag im Zentrum von Gaza -Stadt ein und trafen mehrere Gebäude Die Männer sollten im Auftrag Israels den Grenzzaun zwischen Israel und dem Gaza -Streifen reparieren, teilte ein israelischer Armeesprecher mit.

In Israel hat es am Dienstagmorgen nach Armeeangaben © BASHAR TALEB In Israel hat es am Dienstagmorgen nach Armeeangaben "erheblichen" Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen gegeben. Die israelischen Streitkräfte stellten sich auf mehrtägige Auseinandersetzungen ein, sagte Armeesprecher Jonathan Cornicus.

In Israel hat es am Dienstagmorgen nach Armeeangaben "erheblichen" Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen gegeben. Die israelischen Streitkräfte stellten sich auf mehrtägige Auseinandersetzungen ein, sagte Armeesprecher Jonathan Cornicus. Bei einem israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen war zuvor ein Anführer der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad getötet worden sein.

Israel tötet Dschihad-Militärchef - Beschuss aus Gaza

  Israel tötet Dschihad-Militärchef - Beschuss aus Gaza Israels Luftwaffe hat den Militärchef der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad gezielt getötet. Nach dem Tod von Baha Abu Al Ata und dessen Ehefrau bei dem nächtlichen Angriff feuerten militante Palästinenser Dutzende Raketen auf Ziele in Israel ab. © Foto: Mohammed Talatene/dpa Anwohner und Passanten stehen nach dem israelischen Luftangriff vor dem beschädigte Haus von Baha Abu Al Ata. Auch in Tel Aviv heulten mehrfach die Sirenen, Explosionen waren zu hören.

Die Empörung der israelischen Regierung war entsprechend groß, so groß, dass sich Frankreichs Außenminister Laurent Fabius genötigt sah, einzugreifen. Ein Antrag etwa, Israel aus dem Weltfußballverband Fifa auszuschließen, scheiterte nur knapp.

Streit um Apartheid-Vorwurf. Eine Umfrage dokumentiert die fortgeschrittene Entfremdung der israelischen Juden gegenüber ihren arabischen Mitbürgern und gegenüber den Palästinensern im Westjordanland. Um die Deutung dieser Befragung wird gestritten.

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"Es gibt erheblichen Beschuss" aus dem Gazastreifen, sagte Cornicus. Raketen schlugen demnach im Süden Israels ein. In der Küstenmetropole Tel Aviv heulten Sirenen auf.

Wenige Stunden vor dem Raketenbeschuss hatte die israelische Armee einen Angriff auf das Haus eines Anführers der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad im Gazastreifen bekannt gegeben. Nach Angaben der Organisation wurden dabei  der Anführer Baha Abu Al-Ata sowie dessen Ehefrau getötet. In Gaza-Stadt wurde Atas Tod über die Lautsprecher von Moscheen verkündet.

Die israelische Armee warf Ata vor, hinter mehreren Raketenangriffen auf Israel zu stecken und weitere Anschläge zu planen. Ata nannte sie eine "tickende Zeitbombe". Er sei "verantwortlich für die meisten Terroranschläge aus dem Gazastreifen im vergangenen Jahr". An dem Militäreinsatz war nach Armeeangaben auch der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet beteiligt.

isd

Resolutionen gegen Israel: Heiko Maas muss einschreiten .
Deutschland hat in einem UN-Ausschuss für Resolutionen gegen Israel gestimmt. Das widerspricht den Zielen von Außenminister Maas. Ein Kommentar. Immer wieder Ärger über das deutsche Verhalten gegenüber Israel in den UN. Obwohl Außenminister Heiko Maas (SPD) erklärtermaßen „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen ist und gerade im Jüdischen Museum Berlin mit dem „Preis für Verständigung und Toleranz“ und seine Haltung gegen Antisemitismus ausgezeichnet worden ist.Jetzt ist diese Haltung des Außenministers herausgefordert.

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