Welt & Politik Zweiter Toter binnen einer Woche: 70-Jähriger stirbt am Rande von Protesten in Hongkong

09:55  15 november  2019
09:55  15 november  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

Ausschreitungen nach dem Tod eines Studenten

  Ausschreitungen nach dem Tod eines Studenten Ein Student war am Rande der Proteste in Hongkong von einem Parkhaus gestürzt, am Freitag starb er. Die Demonstranten geben der Polizei die Schuld, aus der Trauer werden teilweise gewaltsame Ausschreitungen.• Am Montag war ein Student in Hongkong am Rande eines Protests von einem Parkhaus gestürzt. Am Freitag starb er an seinen Verletzungen.

Die Proteste in Hongkong halten an. Ein Mann wird durch einen Steinwurf tödlich verletzt. In London geht Hongkongs Justizministerin zu Boden. China warnt.

Bei den Protesten in Hongkong ist ein 70 - jähriger Mann ums Leben gekommen. Dies ist bereits der zweite Todesfall binnen einer Woche . Ein Demonstrant steht während eines Protestes im Central District Hongkong vor Polizisten. (Symbolbild) - dpa. Das Wichtigste in Kürze. Ein 70 - Jähriger Mann

Die Proteste gegen China und die eigene Regierung in Hongkong halten an. Ein Mann wird durch einen Steinwurf tödlich verletzt. Chinas Staatschef warnt.

Konfrontation in Hongkong: Ein Demonstrant und Polizisten im Central District © Foto: dpa/Keith Tsuji/Sopa Images via Zuma Wire Konfrontation in Hongkong: Ein Demonstrant und Polizisten im Central District

Am Rande der anhaltenden Anti-Regierungsproteste in Hongkong ist ein weiterer Mensch zu Tode gekommen. Wie die Behörden am Donnerstagabend mitteilten, erlag ein 70-jähriger Mann seiner schweren Verletzung. Wie lokale Medien zuvor berichtet hatten, war der Mann am Mittwoch in einer Auseinandersetzung zwischen Anti-Regierungsdemonstranten und Anwohnern von einem Pflasterstein am Kopf getroffen worden.

Hongkongs Justizministerin in London angegriffen

  Hongkongs Justizministerin in London angegriffen Die chinesische Botschaft in London teilte mit, dass die Ministerin zu Boden gedrückt und an der Hand verletzt worden sei. Bei den Protesten in Hongkong kam unterdessen ein 70-Jähriger ums Leben.• Die Proteste in Hongkong forderten ein zweites Todesopfer: Ein 70-jähriger Mann wurde von einem Pflasterstein getroffen.

Ein 70 - jähriger Mann war während der Proteste in Hongkong von einem Stein am Kopf getroffen worden war. Es ist bereits der zweite Todesfall binnen einer Woche . Am vergangenen Freitag war ein 22-jähriger Student gestorben , der bei gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei von einem

Bei den Protesten in Hongkong ist ein 70 - jähriger Mann ums Leben gekommen. Am Donnerstagabend sei der Mann dann gestorben . Es ist bereits der zweite Todesfall binnen einer Woche . Am vergangenen Freitag war ein 22-jähriger Student gestorben , der bei gewaltsamen

Die Gewalt in Hongkong war in den vergangenen Tagen eskaliert. Vergangene Woche bestätigten die Behörden den Tod eines Studenten, der am Rande von Ausschreitungen von einem Parkhaus gestützt war.

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Am Montag hatte ein Polizist einem jungen Demonstranten in den Bauch geschossen. Sein Zustand hatte sich im Laufe der Woche gebessert. Ebenfalls am Montag zündete ein radikaler Demonstrant einen Sympathisanten der Regierung an. Sein Zustand ist kritisch. Gleiches gilt für einen 15-Jährigen, der laut Berichten von einem Tränengas-Kanister am Kopf getroffen worden war.

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Großbritannien herrschte seinerzeit über Hongkong ohne jede Spur von Demokratie oder Sorgen über Menschenrechte, ist aber nun auf einmal "zutiefst besorgt" über Chinas Gesetzesentwürfe zur Sicherheit in Hongkong . Ein Schelm, wer Übles ahnt.

Am Rande der anhaltenden Anti-Regierungsproteste in Hongkong hat es ein weiteres Todesopfer Wie die Behörden am Donnerstagabend mitteilten, erlag ein 70 - jähriger Mann seiner schweren Vergangene Woche bestätigten die Behörden den Tod eines Studenten, der am Rande von

Xi Jinping sieht Hongkongs Sonderstatus infrage gestellt

Die seit mehr als fünf Monaten anhaltenden Proteste in der chinesischen Sonderverwaltungsregion richten sich gegen die Regierung: Die Hongkonger kritisieren unter anderem den wachsenden Einfluss Chinas auf die ehemalige Kronkolonie. Die Demonstranten fordern freie Wahlen, eine unabhängige Untersuchung von Polizeibrutalität sowie Straffreiheit für die bereits weit mehr als 4000 Festgenommenen. Auch der Rücktritt von Regierungschefin Carrie Lam gehört zu ihren Forderungen.

Seit der Rückgabe an China 1997 wird Hongkong nach dem dem Grundsatz „ein Land, zwei Systeme“ autonom regiert.

Chinas Staatschef Xi Jinping warnte angesichts der Proteste, dass die Gewalt dieses Prinzip „ernsthaft infrage“ stelle. Xi sagte der staatlichen Volkszeitung zufolge bei einem Besuch in Brasilien am Donnerstag, die „gewaltsamen illegalen Aktivitäten“ der Demonstranten hätten der Rechtsstaatlichkeit und der gesellschaftlichen Ordnung in Hongkong massiv geschadet. Die vordringlichste Aufgabe sei es nun, Gewalt und Chaos zu beenden und die Ordnung wieder herzustellen. (dpa, AFP)

Regierungschefin Lam drängt Uni-Demonstranten zur Aufgabe

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Nach offiziellen Angaben erlag ein 70 - jähriger Mann seinen schweren Verletzungen. 70 - Jähriger . Am Rande der seit Monaten tobenden Proteste gegen die Regierung in Hongkong hat es einen weiteren Toten gegeben. Corona-Krise Trump schwört Bevölkerung auf zwei harte Wochen ein.

Die Proteste in Hongkong werden immer gewalttätiger. Zugleich wurde die Justizministerin in London angegriffen und verletzt. Es war die erste direkte Attacke gegen ein Regierungsmitglied. Vergangene Woche bestätigten die Behörden den Tod eines Studenten, der am Rande von Ausschreitungen von

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