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Welt & Politik Macron will bei Gipfel Grundsatzdebatte über die Nato

14:10  17 november  2019
14:10  17 november  2019 Quelle:   msn.com

Kramp-Karrenbauer will weltweit eingreifen

  Kramp-Karrenbauer will weltweit eingreifen Mit einem Nationalen Sicherheitsrat und schnelleren Parlamentsbeschlüssen will Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer Deutschland auf größere militärische Aufgaben vorbereiten. © Foto: Oliver Berg/dpa Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer bei einem Besuch des Bundeswehrstandorts Rheinbach. Sie höre aus allen Richtungen, dass Deutschland eine Rolle als «Gestaltungsmacht» annehmen müsse, sagte die Ministerin am Donnerstag in einer Grundsatzrede vor dem Führungsnachwuchs der Bundeswehr in München.

Nach seiner scharfen Nato -Kritik will der französische Staatschef Emmanuel Macron beim Gipfel des Militärbündnisses in London eine Grundsatzdebatte Bei dem Spitzentreffen am 3. und 4. Dezember müsse auch über den Sinn der westlichen Allianz sowie geografische und operative Prioritäten

Paris (dpa) - Nach seiner scharfen Nato -Kritik will der französische Staatschef Emmanuel Macron beim Gipfel des Militärbündnisses in London eine Grundsatzdebatte führen. Bei dem Spitzentreffen am 3. und 4. Dezember müsse auch über den Sinn der westlichen Allianz sowie geografische und operative

Ärmelabzeichen mit dem Symbol der Nato. © Foto: Maurizio Gambarini/dpa Ärmelabzeichen mit dem Symbol der Nato.

Nach seiner scharfen Nato-Kritik will der französische Staatschef Emmanuel Macron beim Gipfel des Militärbündnisses in London eine Grundsatzdebatte führen.

Bei dem Spitzentreffen am 3. und 4. Dezember müsse auch über den Sinn der westlichen Allianz sowie geografische und operative Prioritäten gesprochen werden, verlautete aus Kreisen des Élyséepalastes. Zu Vorbereitung des Gipfels sei es unter anderem ein Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) geplant, ein Termin wurde nicht genannt.

Macron hatte die Nato vor kurzem in einem Interview als «hirntot» bezeichnet. Es gebe bei strategischen Entscheidungen keine Koordinierung zwischen den USA und den anderen Nato-Partnern. Er forderte mehr europäische Eigenständigkeit und warnte, die USA seien kein zuverlässiger Partner mehr.

Warum Deutschlands Sicherheitspolitik den Westen so alarmiert

  Warum Deutschlands Sicherheitspolitik den Westen so alarmiert Bewegte Zeiten für Sicherheitsexperten. Die Nato steckt in der Krise, Macron nennt sie sogar „hirntot“. „Hirntot“ wollen Insider die Nato nicht nennen. Krank schon. Daran trage auch Deutschland Schuld. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer wird für ihre Vorschläge hin zu einer robusteren Sicherheitspolitik gelobt, erntet dann aber auch Kopfschütteln. Mehr Artikel von Business Insider findet ihr hier. Weil die alte Dame gerade für hirntot erklärt wurde, haben sie wenige Schritte vom Bundestag eine Intensivstation aufgemacht. Da wurde die alte Dame dann eingeliefert und erneut diagnostiziert. Hirntot? Nein, war am Ende der Konsens.

Paris (dpa) - Nach seiner scharfen Nato -Kritik will der französische Staatschef Emmanuel Macron beim Gipfel des Militärbündnisses in London eine Grundsatzdebatte führen. Bei dem Spitzentreffen am 3. und 4. Dezember müsse auch über den Sinn der westlichen Allianz sowie geografische und operative

Paris (dpa) - Nach seiner scharfen Nato -Kritik will der französische Staatschef Emmanuel Macron beim Gipfel des Militärbündnisses in London eine Grundsatzdebatte führen. Bei dem Spitzentreffen am 3. und 4. Dezember müsse auch über den Sinn der westlichen Allianz sowie geografische und operative

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Merkel wies die Einlassung Macrons bereits am Tag der Veröffentlichung des Interviews mit der britischen Zeitschrift «Economist» mit deutlichen Worten zurück.

Macron werde vor dem Gipfel auch mit seinem US-Kollegen Donald Trump und dem britischen Premier Boris Johnson sprechen, hieß es weiter aus den Kreisen des Pariser Präsidialamts.

Eine stärkere europäische Verteidigung richte sich nicht gegen die Nato, sei aber als eine Ergänzung der Allianz unerlässlich. Mit Blick auf das umstrittene Interview im «Economist» hieß es, es sei - auch in der EU-Politik - manchmal nötig, «Warnsignale» zu geben. Macron habe nicht gesagt, dass sein Land die Nato verlassen wolle.

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