Welt & Politik Clan-Mitglied Miri nach Libanon abgeschoben

14:40  23 november  2019
14:40  23 november  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Neues Hypercar aus dem Libanon - Zedro Notorious

  Neues Hypercar aus dem Libanon - Zedro Notorious Der Zedro Notorious basiert auf dem Infiniti G37 und leistet über 1.250 PS. Der Sportwagen aus Vorderasien lässt sich in allen Belangen individualisieren. © Zedro Motors / Facebook „Mo' Money, Mo' Problems“, das wusste Rap-Philosoph The Notorious B.I.G. schon in den Neunzigern. Von manch reichem Auto-Enthusiasten könnte das Schicksal zum Beispiel verlangen, stets auf's Neue die Entscheidung zu treffen, welches Fahrzeug aus der reichhaltig bestückten Sammlung es diesmal sein soll.

Einer der führenden Köpfe des mächtigen Miri - Clans ist offenbar in seine Heimat im Libanon abgeschoben worden. Dann hätten sie ihn geweckt und ihm mitgeteilt, dass er umgehend abgeschoben werden würde. Berlin: Miri - Clan -Boss mit Hubschrauber zu Flughafen gebracht.

Der illegal nach Deutschland eingereiste libanesische Clan -Chef Ibrahim Miri ist in sein Heimatland abgeschoben worden. Das teilte das Bundesinnenministerium mit. Miri war vom Flughafen Bremen aus in den Libanon geflogen worden. Der mehrfach vorbestrafte Mann sei am Vormittag von der

Der Gefängnistrakt des Polizeipräsidiums Bremen © dpa Der Gefängnistrakt des Polizeipräsidiums Bremen

• Das Clan-Mitglied saß bereits in Abschiebehaft.

• Das Bremer Verwaltungsgericht lehnte gestern einen Eilantrag ab. Miris Anwalt wollte erreichen, dass sein Mandant nicht abgeschoben wird.

• Miri war bereits im Juli abgeschoben worden und danach illegal nach Deutschland eingereist.

Das illegal nach Deutschland eingereiste libanesische Clan-Mitglied Ibrahim Miri ist in sein Heimatland abgeschoben worden. Das teilte das Bundesinnenministerium mit. Der mehrfach vorbestrafte Mann sei von der Bundespolizei in der Hauptstadt Beirut an die libanesischen Behörden übergeben worden. Erst am Freitag hatte das Verwaltungsgericht Bremen einen Eilantrag von Miris Anwalt abgelehnt.

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Ein berüchtigtes Clan - Mitglied wurde in Bremen von einer Spezialeinheit festgenommen – und noch nachts in den Libanon abgeschoben . Die Behörden hatten am Morgen einen der führenden Köpfe des libanesischen Miri -Clans aus Bremen abgeschoben .

Innenminister Horst Seehofer (CSU) dankte den beteiligten Stellen, dass die Abschiebung so schnell möglich gewesen sei. "Dieser Fall hat gezeigt, was bei einer guten Zusammenarbeit von Bund und Ländern im Rückführungsgeschehen möglich ist."

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Mit dem Eilantrag wollte der Anwalt erreichen, dass der bereits in Abschiebehaft sitzende Miri während des derzeit laufenden Klageverfahrens nicht abgeschoben werden dürfe. Miris Klage richtet sich gegen eine Entscheidung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), die Miris Antrag auf Asyl als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt hatte. Miris Anwalt teilte in einem Schreiben mit, sein Mandant sei einer hohen Gefährdung ausgesetzt. Die ergebe sich nicht zuletzt aus dem hohen Medienecho, der stetigen Markierung Miris als "Clan-Chef" sowie der "enormen Verbreitung" seines Porträtbildes.

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Das illegal nach Deutschland eingereiste libanesische Clan - Mitglied Ibrahim Miri darf Der in Abschiebehaft sitzende Miri könnte nun wie bereits im Juli in sein Heimatland Libanon oder in Wann Miri ins Ausland gebracht wird, ist unklar. " Abschiebe -Termine werden grundsätzlich nicht bekannt

Vor da wurde er in seine libanesische Heimat geflogen. Vor da wurde er in seine libanesische Heimat geflogen. Großer Schlag gegen kriminelle Clans in Deutschland! Bremer und Berliner Behörden haben einen der führenden Köpfe des libanesischen Miri - Clans aus Bremen abgeschoben .

Das Bremer Verwaltungsgericht stellte jedoch kein Abschiebungsverbot fest. Es könne nicht angenommen werden, dass Miri im Libanon eine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung erwarte oder ihm eine konkrete Gefahr für Leib und Leben wegen "Blutrache" drohe.

Miri wurde in Deutschland von 1989 bis 2014 insgesamt 19 Mal rechtskräftig verurteilt, unter anderem wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels. Im Juli wurde er in den Libanon abgeschoben. Ausreisepflichtig war er bereits seit vielen Jahren. Ende Oktober tauchte er dann wieder in Bremen auf, stellte einen Asylantrag und wurde festgenommen. Seitdem sitzt er in Abschiebehaft.

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