Welt & Politik Bolton wirft Weißem Haus Blockade von Twitter-Account vor

17:40  23 november  2019
17:40  23 november  2019 Quelle:   msn.com

Twitter legt Werbekunden Fesseln an

  Twitter legt Werbekunden Fesseln an Weil man mit sozialen Nachrichten auch unsoziale Zwecke verfolgen kann, baut Twitter seine Regeln um. Ziel ist es, Wahlwerbung auszuschließen - ein Jahr vor der Präsidentenwahl in den USA. © picture-alliance/AP Photo/R. Drew Provided by Deutsche Welle Twitter schränkt ein, wie engmaschig einzelne Nutzergruppen herausgefiltert und gezielt mit Botschaften zu sozialen Themen angesprochen werden können. Künftig ist es nicht mehr möglich, Tweets, in denen es etwa um soziale Gerechtigkeit oder Umweltschutz geht, als Werbung Nutzern in bestimmten Postleitzahl-Bereichen anzeigen zu lassen.

John Bolton wirft dem Weißen Haus vor, seinen Twitter - Account blockiert zu haben. Mit neuen Tweets argumentiert er, dass es Bolton setzte mehrere Tweets über seinen bisherigen Account ab und schrieb dort, das Weiße Haus habe ihm zuvor den Zugang zu diesem Twitter-Konto verweigert.

Bolton setzte mehrere Tweets über seinen bisherigen Account ab und schrieb dort, das Weiße Haus habe ihm zuvor den Zugang zu diesem Bolton ergänzte später, nicht das Weiße Haus habe ihm den Zugang zu seinem Account wieder gewährt, sondern Twitter habe ihm die Kontrolle zurückgegeben.

In den laufenden Impeachment-Ermittlungen gegen Trump tauchte der Name John Bolton bei Zeugenbefragungen immer wieder auf. © Foto: Evan Vucci/AP/dpa In den laufenden Impeachment-Ermittlungen gegen Trump tauchte der Name John Bolton bei Zeugenbefragungen immer wieder auf.

Der frühere Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, hat dem Weißen Haus Versuche vorgeworfen, ihn auf Twitter mundtot zu machen.

Bolton setzte am Freitag mehrere Tweets über seinen bisherigen Account ab und schrieb dort, das Weiße Haus habe ihm zuvor den Zugang zu diesem Twitter-Konto verweigert.

«Aus Angst, was ich sagen könnte?», schob er nach. Es tue ihm leid, dass er jene enttäuschen müsse, die geglaubt hätten, er sei abgetaucht, spottete er. Es sei gelungen, seinen Twitter-Account zu «befreien». Er sei froh, nun dort zurück zu sein. Bolton ergänzte später, nicht das Weiße Haus habe ihm den Zugang zu seinem Account wieder gewährt, sondern Twitter habe ihm die Kontrolle zurückgegeben.

Mehrere Tote bei Ausschreitungen in Bolivien

  Mehrere Tote bei Ausschreitungen in Bolivien Auch eine Woche nach dem forcierten Rücktritt des Präsidenten Evo Morales kommt das Land nicht zur Ruhe: Streitkräfte durchbrechen mit Gewalt eine Barrikade von Morales-Anhängern und töten dabei mindestens drei Menschen. Bei einer Straßenblockade vor einer Ölraffinerie in der bolivianischen Stadt El Alto ist es zu tödlichen Auseinandersetzungen zwischen Unterstützern des ehemaligen bolivianischen Präsidenten Evo Morales und der Armee gekommen. Mindestens drei Menschen wurden getötet, nach Angaben einer Nichtregierungsorganisation zwei von ihnen durch Schüsse.

Bolton setzte am Freitag mehrere Tweets über seinen bisherigen Account ab und schrieb dort, das Weiße Haus habe ihm zuvor den Zugang zu diesem Auf die Frage, ob er Bolton den Zugang zu dessen Twitter - Account verweigert habe, sagte Trump am Freitag in einem Telefoninterview des

John Bolten wirft dem Weissen Haus vor, seinen Twitter - Account blockiert zu haben. Trump hatte am 10. Bolton setzte am Freitag mehrere Tweets über seinen bisherigen Account ab und schrieb dort, das Weisse Haus habe ihm zuvor den Zugang zu diesem Twitter-Konto verweigert.

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Trump hatte am 10. September völlig überraschend die Entlassung Boltons verkündet. Der Präsident begründete den Rausschmiss mit inhaltlichen Meinungsverschiedenheiten. Bolton stellte die Dinge damals anders dar und schrieb am selben Tag auf Twitter, er selbst habe dem Präsidenten seinen Rücktritt angeboten. Zwischenzeitlich hatte Bolton keinen einzigen Tweet abgesetzt.

Auf die Frage, ob er Bolton den Zugang zu dessen Twitter-Account verweigert habe, sagte Trump am Freitag in einem Telefoninterview des US-Fernsehsenders Fox News: «Natürlich nicht.» Er habe ein gutes Verhältnis zu Bolton gehabt. Die beiden hätten einfach bei einigen Dingen unterschiedliche Ansichten gehabt.

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  Weißes Haus zweifelt Glaubwürdigkeit von Schlüsselzeugen in Ukraine-Affäre an In den Ermittlungen zur Ukraine-Affäre haben US-Präsident Donald Trump und das Weiße Haus den angesehenen Militärvertreter und Schlüsselzeugen Alexander Vindman zu diskreditieren versucht. Nach der Marathon-Anhörung zog das Weiße Haus die Ermittlungen zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Trump erneut in Zweifel. Bei den "unrechtmäßigen" Zeugenbefragungen sei "nichts Neues" herausgekommen, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Stephanie Grisham.

Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton , wirft dem Weißen Haus vor, ihn seit seinem Rücktritt im September von seinem privaten Twitter - Account ausgesperrt zu haben. Bolton setzte am Freitag mehrere Tweets über seinen bisherigen Account ab und schrieb dort, das Weiße

Trumps Ex-Sicherheitsberater Bolton wirft Weißem Haus Blockade seines Twitter - Accounts vor . Im September trennte sich US-Präsident Trump von seinem Berater John Bolton . Seitdem wurde es in den Sozialen Medien ruhig um den Hardliner. Nicht ganz freiwillig, wie er nun in einem Tweet

In den laufenden Impeachment-Ermittlungen gegen Trump tauchte der Name Bolton bei Zeugenbefragungen immer wieder auf - und die Frage, was er von den Vorgängen in der Ukraine-Affäre wusste. Offen ist bislang, ob Bolton selbst vor dem Kongress aussagen wird. Laut einem Bericht der «New York Times» hat sein Anwalt signalisiert, dass Bolton selbst Kenntnis von «vielen wichtigen Treffen und Unterhaltungen» in der Affäre habe.

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