Welt & Politik: Bernie Sanders: Bloomberg darf sich Wahl nicht «kaufen» - - PressFrom - Deutschland

Welt & Politik Bernie Sanders: Bloomberg darf sich Wahl nicht «kaufen»

08:55  25 november  2019
08:55  25 november  2019 Quelle:   msn.com

Bloomberg entschuldigt sich für Polizeieinsätze gegen Schwarze und Latinos

  Bloomberg entschuldigt sich für Polizeieinsätze gegen Schwarze und Latinos New York. Während Michael Bloomberg Bürgermeister von New York war, gab die „Stop and Frisk“-Taktik der Polizei weitreichende Befugnisse. In Brooklyn hat sich der mögliche US-Präsidentschaftskandidat für die umstrittene Methode entschuldigt. © Yana Paskova Ex-Bürgermeister Michael Bloomberg vor seiner Rede am Abend im christlichen Kulturzentrum in Brooklyn Der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hat sich für seine langjährige Unterstützung des umstrittenen "Stop and Frisk"-Polizeivorgehens entschuldigt.

Im März hatte Bloomberg noch öffentlich erklärt, er wolle nicht Präsidentschaftskandidat werden. Insbesondere die linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders , die in Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Der Präsidentschaftskandidat wird in Vorwahlen ermittelt.

Bloomberg reiht sich - extrem spät - in einer übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Insbesondere die linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders , die in Umfragen bislang Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Bloomberg gilt als moderater Demokrat

Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister, Michael Bloomberg, will US-Präsident Donald Trump bei der Wahl 2020 herausfordern. © Foto: Henning Kaiser/dpa Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister, Michael Bloomberg, will US-Präsident Donald Trump bei der Wahl 2020 herausfordern.

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat scharfe Kritik an seinem neuen innerparteilichen Konkurrenten Michael Bloomberg geübt.

«Wir glauben nicht, dass Milliardäre das Recht haben, sich Wahlen zu kaufen», schrieb der linke Senator am Sonntag auf Twitter mit Blick auf die US-Wahl in knapp einem Jahr. «Deswegen werden Multi-Milliardäre wie Michael Bloomberg bei dieser Wahl nicht sehr weit kommen.» Bloomberg gilt als einer der reichsten Männer der Welt und hatte zuvor seine offizielle Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten verkündet.

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Bloomberg reiht sich - extrem spät - in einer übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Insbesondere die linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders , die in Umfragen bislang Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Bloomberg gilt als moderater Demokrat

So versucht sich Bloomberg als moderater Kompromisskandidat zu empfehlen. Sein inhaltliches Angebot ist eine Art Remix der diversen demokratischen Verwandte Artikel. Bernie Sanders kritisiert Michael Bloomberg : "Wir glauben nicht , dass Milliardäre das Recht haben, sich Wahlen zu kaufen "

Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister teilte am Sonntag mit: «Ich bewerbe mich als Präsident, um Donald Trump zu besiegen und Amerika wieder aufzubauen. Wir können uns vier weitere Jahre mit Präsident Trumps rücksichtslosem und unethischem Handeln nicht leisten.» Der 77-jährige Demokrat, der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen gründete, kann erhebliche Finanzmittel in einen Wahlkampf gegen den Republikaner Trump (73) einbringen.

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Fragen warf der Einfluss Bloombergs auf sein Medienimperium auf. Der CNN-Journalist Oliver Darcy verbreitete am Sonntag ein internes Schreiben von Chefredakteur John Micklethwait an Mitarbeiter der Bloomberg-Nachrichtenagentur. Darin hieß es, Leitartikel der Agentur hätten bislang Bloombergs Meinung gespiegelt. Künftig werde es nur noch namentlich gezeichnete Meinungsbeiträge geben. Man werde die «Tradition» fortsetzen, keine investigativen Recherchen zu Bloomberg zu betreiben. Das gelte nun auch für demokratische Mitbewerber um die Kandidatur. Weiterhin werde aber zur Trump-Regierung recherchiert.

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Bloomberg reiht sich – extrem spät – in einer übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Obwohl bereits zahlreiche Parteikollegen ausgestiegen sind, bewerben sich noch immer fast 20 Demokraten um die Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen .

Es hatte sich bereits angedeutet: Der frühere Bürgermeister von New York und Gründer eines Der Demokrat Bloomberg , der einst das nach ihm benannte Finanz- und Medienunternehmen Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Bloomberg gilt als moderater Demokrat und macht

Bloomberg gilt als moderater Demokrat. Er macht damit im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten vor allem dem früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden Konkurrenz, der in Umfragen bislang vorne liegt. Zuletzt schwächelte Biden allerdings. Die interne Konkurrenz schloss in Umfragen zu ihm auf, beim Spendensammeln überholte sie ihn zum Teil. Biden äußerte sich zunächst nicht zur Kandidatur Bloombergs.

Im März hatte Bloomberg noch öffentlich erklärt, er wolle nicht Präsidentschaftskandidat werden. Berichten zufolge verzichtete er damals bewusst auf eine Kandidatur, um Biden nicht in die Quere zu kommen. Bidens Auftreten scheint Bloomberg aber enttäuscht zu haben.

Bloomberg kündigte nun an, im Laufe seines Wahlkampfs Pläne für eine Vielzahl drängender Themen vorzulegen: unter anderem zur Schaffung gut bezahlter Jobs, zur medizinischen Versorgung aller Amerikaner, für ein Ende der Gewalt durch Schusswaffen-Missbrauch, zum Kampf gegen den Klimawandel und für eine Reform der Migrationsgesetzgebung. Er versprach auch, «Steuern auf vermögende Personen wie mich» zu erhöhen. Die USA wolle er wieder zu «einer Kraft für Frieden und Stabilität» in der Welt machen.

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Bloomberg reiht sich extrem spät in ein übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Insbesondere die linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Seine Kritiker werfen Bloomberg vor, bisweilen selbstherrlich zu sein.

Bloomberg reiht sich - extrem spät - in einer übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Insbesondere die linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders , die in Umfragen bislang Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Bloomberg gilt als moderater Demokrat

Trump äußerte sich zunächst nicht zu Bloombergs Kandidatur. Allerdings hatte der Präsident bereits vor Tagen mit Spott auf Berichte über eine mögliche Bewerbung Bloombergs reagiert. Dem «kleinen Michael» fehle die für einen Wahlsieg nötige «Magie», stichelte Trump. «Er wird nicht gut abschneiden.» Bloomberg warf Trump am Sonntag «Engstirnigkeit und Hass und falsche Politik» vor. Er sei nie besorgter um die Zukunft Amerikas gewesen als heute. «Trump zu besiegen - und Amerika wieder aufzubauen - ist der dringendste und wichtigste Kampf unseres Lebens.»

Bloomberg reiht sich extrem spät in das ohnehin schon übervolle Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Obwohl bereits zahlreiche Parteikollegen ausgestiegen sind, bewerben sich noch immer fast 20 Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei. Die meisten von ihnen machen bereits seit Monaten Wahlkampf. Die Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im November 2020 endgültig bestimmen, beginnen Anfang Februar in Iowa.

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  Trump-Schreck Michael Bloomberg: So hat der Milliardär sein Geld gemacht Michael Bloomberg möchte Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Der Medienmogul ist der neuntreichste Mensch der Welt. Wie ist er an seine Milliarden gekommen? © Bereitgestellt von Finanzen.net GmbH Ralph Orlowski/Getty Images • Bloomberg als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten 2020 • Bei Wall-Street-Bank die ersten Millionen gemacht• Medienimperium Bloomberg gehört zu 88 Prozent ihmDer Medienmogul Michael Bloomberg kündigte am vergangenen Sonntag recht überraschend an, bei der Präsidentschaftswahl 2020 für die Demokraten kandidieren zu wollen.

Bloomberg reiht sich - extrem spät - in einer übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Insbesondere die linken Senatoren Elizabeth Warren und Bernie Sanders , die in Umfragen bislang Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Bloomberg gilt als moderater Demokrat

Bloomberg reiht sich – extrem spät – in einer übervolles Bewerberfeld bei den Demokraten ein. Obwohl bereits zahlreiche Parteikollegen ausgestiegen Sanders etwa sagte, man könne die Wahl nicht kaufen . Spektakulär unbeliebt. Die Chancen des Milliardärs, sich tatsächlich die Nominierung

Prominente Anwärter auf die Kandidatur hatten sich in den vergangenen Tagen angesichts der Spekulationen über Bloombergs Kandidatur bereits gegen den neuen Konkurrenten in Stellung gebracht. Insbesondere Sanders und die ebenfalls linke Senatorin Elizabeth Warren, die in Umfragen bislang mit an der Spitze liegen und immer wieder Position gegen Superreiche beziehen, zielten auf Bloombergs Reichtum ab.

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