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Welt & Politik Trump-Schreck Michael Bloomberg: So hat der Milliardär sein Geld gemacht

23:25  28 november  2019
23:25  28 november  2019 Quelle:   finanzen.net

Bundesliga: Augsburg befreit sich mit klarem Sieg gegen dezimierte Hertha

  Bundesliga: Augsburg befreit sich mit klarem Sieg gegen dezimierte Hertha Augsburg landet einen Befreiungsschlag, die Hertha rutscht weiter in die Krise. Nach Jarsteins Patzer und Roter Karte ist früh alles entschieden.Für Covic (44) dürfte das Duell gegen Borussia Dortmund am Samstag nach vier Niederlagen in Folge und fünf Partien ohne Sieg zum Schicksalsspiel werden. Möglicherweise reagieren die Hertha-Verantwortlichen um Manager Michael Preetz aber schon vor der Partie gegen den BVB auf den erneut herben Rückschlag und die blamable Vorstellung.

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Michael Bloomberg möchte Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Der Medienmogul ist der neuntreichste Mensch der Welt. ? Bloomberg als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten 2020 ? Bei Wall-Street-Bank die ersten Millionen gemacht ?

Michael Bloomberg möchte Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Der Medienmogul ist der neuntreichste Mensch der Welt. Wie ist er an seine Milliarden gekommen?

Ralph Orlowski/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net GmbH Ralph Orlowski/Getty Images

• Bloomberg als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten 2020

• Bei Wall-Street-Bank die ersten Millionen gemacht

• Medienimperium Bloomberg gehört zu 88 Prozent ihm

Der Medienmogul Michael Bloomberg kündigte am vergangenen Sonntag recht überraschend an, bei der Präsidentschaftswahl 2020 für die Demokraten kandidieren zu wollen. Für Trump könnte die Kandidatur unerfreulich werden: Bloomberg ist laut "Forbes"-Liste 2018 mit einem geschätzten Vermögen von 55,5 Milliarden US-Dollar der neuntreichste Mann der Welt. Er bringt also volle Taschen mit in den Wahlkampf.

Milliardär gegen Milliardär

  Milliardär gegen Milliardär Michael Bloomberg fordert US-Präsident Donald Trump heraus. Der langjährige Bürgermeister von New York steigt bei den Demokraten in das Rennen um die Kandidatur ein - ziemlich spät.• Einen Sieg über Präsident Trump nennt er "den dringendsten und wichtigsten Kampf unseres Lebens".

Michael Bloomberg will Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Der Medienunternehmer gilt als einer der reichsten Menschen der Welt. Wie hilfreich Geld sein kann, wenn man in den USA ein politisches Amt anstrebt, hat Bloomberg bereits bewiesen. Dreimal in Folge hat der heute

Washington (dpa) - Michael Bloomberg hat ein erfolgreiches Unternehmen gegründet und zwölf Jahre lang die größte Stadt der USA geführt. Jetzt ist es Zeit, dass der Milliardär das Land bei der Wahl im November 2020 vor weiteren vier Jahren Donald Trump rettet. So sieht es der vor Selbstvertrauen

Dagegen wirkt Trumps Vermögen regelrecht klein. Der aktuelle US-Präsident lag auf der "Forbes"-Liste der reichsten Menschen der Welt im vergangenen Jahr auf Platz 715 - mit einem Vermögen von "nur" 3,1 Milliarden US-Dollar. Wie Trump an sein Geld gekommen ist, ist allgemein bekannt. Doch wie kam eigentlich Michael Bloomberg zu seinen Milliarden?

Reich geworden mit Computerterminals und Nachrichten

Der 77-Jährige, der bereits dreimal Bürgermeister von New York war, begann seine berufliche Karriere Mitte der Sechziger Jahre bei Salomon Brothers - einer Wall-Street-Bank. Davor hatte er einen Ingenieursabschluss erlangt und den Master of Business Administration gemacht. Nachdem die Bank 1981 aufgekauft wurde, soll Bloomberg dort mit einer Abfindung in Höhe von zehn Millionen US-Dollar gegangen sein. 

Bernie Sanders: Bloomberg darf sich Wahl nicht «kaufen»

  Bernie Sanders: Bloomberg darf sich Wahl nicht «kaufen» Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat scharfe Kritik an seinem neuen innerparteilichen Konkurrenten Michael Bloomberg geübt. «Wir glauben nicht, dass Milliardäre das Recht haben, sich Wahlen zu kaufen», schrieb der linke Senator am Sonntag auf Twitter mit Blick auf die US-Wahl in knapp einem Jahr. «Deswegen werden Multi-Milliardäre wie Michael Bloomberg bei dieser Wahl nicht sehr weit kommen.» Bloomberg gilt als einer der reichsten Männer der Welt und hatte zuvor seine offizielle Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten verkündet.

Der Milliardär Michael Bloomberg setzt für den US-Wahlkampf vor allem auf seinen Reichtum – und auf den „Super Tuesday“ am 3. März. Wie beispiellos Bloomberg aus dem Vollen schöpft, zeigt ein Vergleich: Mit knapp 25 Millionen Dollar hat die Galionsfigur der Linken, Sozialist Bernie Sanders

Der Milliardär Michael Bloomberg setzt für den US-Wahlkampf vor allem auf seinen Reichtum – und auf den „Super Tuesday“ am 3. März. Wie beispiellos Bloomberg aus dem Vollen schöpft, zeigt ein Vergleich: Mit knapp 25 Millionen Dollar hat die Galionsfigur der Linken, Sozialist Bernie Sanders

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Daraufhin gründete der heutige Milliardär sein eigenes Unternehmen - zunächst unter dem Namen Innovative Market Solutions, das bald darauf jedoch in Bloomberg L.P umbenannt wurde. Für die Gründung soll der Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur vier Millionen US-Dollar investiert und anfangs vier Mitarbeiter beschäftigt haben, wie Berichten zu entnehmen ist. Das Unternehmen entwickelte und verkaufte Computerterminals für die Finanzbranche, die Informationen und Daten über den Wertpapiermarkt liefern. 1982 habe Bloomberg die Großbank Merril Lynch als ersten Kunden gewinnen können, schreibt Der Spiegel. Diese habe die ersten 22 Terminals gekauft und sich mit 30 Millionen US-Dollar an der Firma beteiligt.

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Amtsinhaber Trump attackierte den Milliardär postwendend: Seine Kandidatur sei aussichtslos. Der "kleine Michael " werde scheitern, nachdem er "eine Menge Geld " ausgegeben habe, sagte Trump . Die "New York Times" hatte berichtet, dass der Milliardär Bloomberg sich aktiv auf eine Kandidatur

«Deswegen werden Multi-Milliardäre wie Michael Bloomberg bei dieser Wahl nicht sehr weit kommen.» Bloomberg gilt als einer der reichsten Männer der Welt Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister teilte am Sonntag mit: «Ich bewerbe mich als Präsident, um Donald Trump zu

Bloomberg News, TV, Radio & Co.

Auch heute noch fließt das meiste Geld über den Verkauf der Computerterminals in die Taschen von Michael Bloomberg. Mittlerweile habe Bloomberg mehr als 300.000 der Geräte verkauft - pro Jahr würden Kunden eine Gebühr von 20.000 US-Dollar pro Gerät zahlen, so Der Spiegel weiter. Für Bloomberg, der 88 Prozent an seinem Unternehmen hält, ist das eine wahre Geldquelle.

Auch seine Nachrichtenagentur Bloomberg News, die ihren Ursprung ebenfalls in dem Computerterminal hat, hat er weiter ausgebaut. Neben dem Grundangebot gibt es mittlerweile auch TV- und Radioangebote und ein wöchentlich erscheinendes Magazin, die Bloomberg Business Week.

Seine Journalisten dürfen nicht mehr über ihn schreiben

Laut Spiegel-Angaben beschäftigt Bloombergs Medienunternehmen mittlerweile 19.000 Mitarbeiter in 176 Niederlassungen weltweit. 2.700 Journalisten schreiben 5.000 Texte pro Tag. Damit generiert der Konzern einen Jahresumsatz von zehn Millionen US-Dollar.

Michael Bloomberg könnte Donald Trump mit seinen Milliarden, die er in den Wahlkampf stecken kann, gefährlich werden. Und er könnte auch den Wählern gefallen: Im Gegensatz zu Trump, der aus einer reichen Familie stammt und sein Vermögen entgegen früherer Behauptungen nicht komplett alleine aufgebaut hat, ist er ein echter Selfmade-Milliardär. Ob er gegen die anderen rund 20 Präsidentschaftsmitbewerber der Demokraten bestehen kann, bleibt aber noch abzuwarten. Sein Medienunternehmen darf seit Bekanntgabe seiner Kandidatur übrigens keine investigativen Geschichten mehr über ihn schreiben - nur rein nachrichtliche Stücke sind ihnen erlaubt. Das gilt auch für Texte über seine 18 Mitbewerber um den Posten.Redaktion finanzen.net

Fromme Wünsche des Bürgertums

  Fromme Wünsche des Bürgertums Düsseldorf. Die Union träumt von einer erneuten Kanzlerschaft 2021. Wenn sie sich da nicht irrt. Der Logistikunternehmer und Milliardär Klaus-Michael Kühne kann sich nach eigener Aussage in der „Welt am Sonntag“ Robert Habeck „als Bundeskanzler vorstellen“. Dazu zweierlei: Vorstellen kann man sich prinzipiell alles. Ferner: Der hamburgische Senior lebt in der Schweiz, könnte also im Falle eines Falles das politische Experiment am offenen Herzen mit einem Bundeskanzler Habeck von Davos aus durchs Fernglas beobachten. 99 Prozent seiner deutschen Landsleute sind dazu nicht in der Lage.

Der Milliardär Michael Bloomberg setzt für den US-Wahlkampf vor allem auf seinen Reichtum – und auf den „Super Tuesday“ am 3. März. Wie beispiellos Bloomberg aus dem Vollen schöpft, zeigt ein Vergleich: Mit knapp 25 Millionen Dollar hat die Galionsfigur der Linken, Sozialist Bernie Sanders

Michael Bloomberg kündigte am Sonntag an, offiziell ins Präsidentschaftsrennen der Demokraten einzusteigen: "Ich bewerbe mich als Präsident, um Donald Trump zu besiegen und Amerika wieder aufzubauen", teilte Bloomberg mit. "Wir können uns vier weitere Jahre mit Präsident Trumps

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Kamala Harris ist raus aus dem Präsidentschaftswahlkampf. Das Ende ihrer Kandidatur, die erfolgversprechend begonnen hatte, zeigt: Ohne Millionen von US-Dollar läuft gar nichts im Rennen um das Weiße Haus. Mark Hanna war ein US-Senator aus Ohio und sagte im Jahr 1895: "Es gibt zwei Dinge, die wichtig sind in der Politik. Das erste ist Geld und was das zweite ist, habe ich vergessen." Das ist heute genauso aktuell wie zu Hannas Zeiten. Im Wahlkampf für die US-Präsidentschaftswahlen 2016 gaben Kandidaten und Interessengruppen laut der investigativen Website Open Secrets insgesamt 2,4 Milliarden US-Dollar aus.

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