Welt & Politik Trump schließt Bloomberg-Journalisten von Veranstaltungen aus

00:30  03 dezember  2019
00:30  03 dezember  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Milliardär gegen Milliardär

  Milliardär gegen Milliardär Michael Bloomberg fordert US-Präsident Donald Trump heraus. Der langjährige Bürgermeister von New York steigt bei den Demokraten in das Rennen um die Kandidatur ein - ziemlich spät.• Einen Sieg über Präsident Trump nennt er "den dringendsten und wichtigsten Kampf unseres Lebens".

Das Wahlkampfteam von Präsident Trump schliesst Journalisten der Bloomberg News aus ihren Veranstaltungen aus . Der Medienkonzern solle zu unparteiisch sein.

Trump -Team sperrt Bloomberg - Journalisten aus. Ihre Suche in FAZ.NET. Nachdem der Gründer des Nachrichtenimperiums Bloomberg in das Rennen um die Präsidentschaft eingestiegen ist, schließt Trumps Wahlkampf-Team nun dessen Journalisten von seinen Veranstaltungen aus .

Donald Trump und Michael Bloomberg bei einer Veranstaltung im Jahr 2016. © BRENDAN SMIALOWSKI/AFP Donald Trump und Michael Bloomberg bei einer Veranstaltung im Jahr 2016.

Michael Bloomberg, der Eigentümer von Bloomberg News, will für die Demokraten gegen Trump antreten. Trumps Wahlkampfteam wirft dem Medienunternehmen Parteilichkeit vor.

Das Wahlkampf-Team von US-Präsident Donald Trump wirft dem Medienkonzern des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Michael Bloomberg Parteilichkeit vor und zieht Konsequenzen. Man werde Vertretern von Bloomberg News für Wahlkampfauftritte Trumps und andere Veranstaltungen keine Akkreditierungen mehr ausstellen.

In TV-Interview: Der "Auserwählte": US-Energieminister stellt Trump mit biblischen Figuren auf eine Stufe

  In TV-Interview: Der Die religiöse Überhöhung von Donald Trump kennt unter seinen Anhängern keine Grenzen. In einem Interview gestand Energieminister Rick Perry, er habe Trump gesagt, er sei der "Auserwählte", und ihn in eine Reihe mit biblischen Persönlichkeiten gestellt. Die religiöse Überhöhung von Donald Trump kennt unter seinen Anhängern keine Grenzen.

: Trump schließt Bloomberg - Journalisten von Veranstaltungen aus . Michael Bloomberg, der Eigentümer von Bloomberg News, will für die Demokraten gegen Trump antreten. Trumps Wahlkampfteam wirft dem Medienunternehmen Parteilichkeit vor.

US-Präsident Donald Trump : Er schließt die Nachrichtenagentur seines Mitbewerbers von Wahlkampfveranstaltungen aus. Reporter der Nachrichtenagentur Bloomberg sollen keinen Pressezugang zu den Wahlkampfveranstaltungen von Amtsinhaber Donald Trump mehr erhalten.

Ob und wie das Team des Republikaners mit Anfragen des Medienkonzerns oder einzelnen seiner Reporter umgehe, werde von Fall zu Fall entschieden. Zur Begründung hieß es, das Medienunternehmen habe öffentlich erklärt, nicht unparteiisch zu sein.

Die Top-Themen der MSN-Leser:

Nach Attentat: Johnson macht Labour verantwortlich

Kommentar: Der Mythos von der schwindenden Meinungsfreiheit

Galerie: Auf zum Nürnberger Christkindlesmarkt

Michael Bloomberg hatte vor wenigen Tagen offiziell verkündet, dass er ins Präsidentschaftsrennen seiner Partei einsteigt und Trump bei der Wahl 2020 herausfordern möchte. Der 77-Jährige ist Gründer des nach ihm benannten Finanz- und Medienunternehmens und gilt als einer der reichsten Männer der Welt.

Trump-Schreck Michael Bloomberg: So hat der Milliardär sein Geld gemacht

  Trump-Schreck Michael Bloomberg: So hat der Milliardär sein Geld gemacht Michael Bloomberg möchte Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Der Medienmogul ist der neuntreichste Mensch der Welt. Wie ist er an seine Milliarden gekommen? © Bereitgestellt von Finanzen.net GmbH Ralph Orlowski/Getty Images • Bloomberg als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten 2020 • Bei Wall-Street-Bank die ersten Millionen gemacht• Medienimperium Bloomberg gehört zu 88 Prozent ihmDer Medienmogul Michael Bloomberg kündigte am vergangenen Sonntag recht überraschend an, bei der Präsidentschaftswahl 2020 für die Demokraten kandidieren zu wollen.

US-Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg bei einer Pressekonferenz – Journalisten seines Medienunternehmens dürfen nicht negativ über ihn New Yorks ehemaliger Bürgermeister Michael Bloomberg hat angekündigt, bei den kommenden US-Präsidentschaftswahlen antreten zu wollen.

US-Wahlkampf: Trump schließt Nachrichtenagentur Bloomberg komplett aus. Newsblog: Alle Neuigkeiten der Impeachment-Untersuchung. Bloomberg hatte vor wenigen Tagen offiziell verkündet, dass er ins Präsidentschaftsrennen seiner Partei einsteigen will und Trump bei der Wahl

Bloomberg News kündigte nach der Verkündung der Ambitionen seines Eigentümers an, zwar über den Wahlkampf von Bloomberg und dessen demokratischen Mitbewerbern zu berichten, aber auf investigative Recherchen zu ihnen zu verzichten. Für Trump gelte dieser Verzicht nicht, hieß es.

Der Fernsehsender CNN verbreitete am Montag eine Stellungnahme des Chefredakteurs von Bloomberg News, John Micklethwait, in der dieser die Befangenheitsvorwürfe vehement zurückwies: Man habe stets fair und unparteiisch über Trump berichtet und werde das auch weiterhin tun - trotz der vom Trump-Lager angekündigten Restriktionen.

Mehr auf MSN

Googles Grenzen für politische Anzeigen haben eine Lücke Trump könnte auf .
(Bloomberg) tippen - Google ist , das leistungsstarke Targeting-Tools von politischen Werbetreibenden abruft. Dies führte zu einer scharfen -Rüge aus der Kampagne von Präsident Donald Trump. Aufgrund der im letzten Monat beschriebenen Änderungen können Kampagnen, bei denen Google Wahlanzeigen in der Google-Suche, auf YouTube und anderen Websites platziert, diese aufgrund ihrer politischen Zugehörigkeit nicht mehr an eine bestimmte Zielgruppe richten.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke

Aktuelle videos:

usr: 1
Das ist interessant!