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Welt & Politik Trump schließt Bloomberg-Journalisten von Veranstaltungen aus

00:30  03 dezember  2019
00:30  03 dezember  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Trump-Schreck Michael Bloomberg: So hat der Milliardär sein Geld gemacht

  Trump-Schreck Michael Bloomberg: So hat der Milliardär sein Geld gemacht Michael Bloomberg möchte Präsidentschaftskandidat der Demokraten werden. Der Medienmogul ist der neuntreichste Mensch der Welt. Wie ist er an seine Milliarden gekommen? © Bereitgestellt von Finanzen.net GmbH Ralph Orlowski/Getty Images • Bloomberg als Präsidentschaftskandidat für die Demokraten 2020 • Bei Wall-Street-Bank die ersten Millionen gemacht• Medienimperium Bloomberg gehört zu 88 Prozent ihmDer Medienmogul Michael Bloomberg kündigte am vergangenen Sonntag recht überraschend an, bei der Präsidentschaftswahl 2020 für die Demokraten kandidieren zu wollen.

Wegen „Parteilichkeit”: Trump -Team schließt Bloomberg - Journalisten von Veranstaltungen aus . Das Team von Trump teilte am Montag mit, man werde Vertretern von Bloomberg News für Wahlkampfauftritte Trumps und andere Veranstaltungen keine Akkreditierungen mehr ausstellen.

Wahlkampf in den USA Trump will Bloomberg - Journalisten von seinen Auftritten ausschließen. Vor einer Woche hat Michael Bloomberg seine Präsidentschaftskandidatur erklärt. Donald Trump hält die Nachrichtenagentur des Demokraten für parteiisch - und will ihr den Zutritt zu seinen Auftritten

Donald Trump und Michael Bloomberg bei einer Veranstaltung im Jahr 2016. © BRENDAN SMIALOWSKI/AFP Donald Trump und Michael Bloomberg bei einer Veranstaltung im Jahr 2016.

Michael Bloomberg, der Eigentümer von Bloomberg News, will für die Demokraten gegen Trump antreten. Trumps Wahlkampfteam wirft dem Medienunternehmen Parteilichkeit vor.

Das Wahlkampf-Team von US-Präsident Donald Trump wirft dem Medienkonzern des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Michael Bloomberg Parteilichkeit vor und zieht Konsequenzen. Man werde Vertretern von Bloomberg News für Wahlkampfauftritte Trumps und andere Veranstaltungen keine Akkreditierungen mehr ausstellen.

Bernie Sanders: Bloomberg darf sich Wahl nicht «kaufen»

  Bernie Sanders: Bloomberg darf sich Wahl nicht «kaufen» Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat scharfe Kritik an seinem neuen innerparteilichen Konkurrenten Michael Bloomberg geübt. «Wir glauben nicht, dass Milliardäre das Recht haben, sich Wahlen zu kaufen», schrieb der linke Senator am Sonntag auf Twitter mit Blick auf die US-Wahl in knapp einem Jahr. «Deswegen werden Multi-Milliardäre wie Michael Bloomberg bei dieser Wahl nicht sehr weit kommen.» Bloomberg gilt als einer der reichsten Männer der Welt und hatte zuvor seine offizielle Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten verkündet.

Bloomberg News habe "ihre Parteilichkeit offen bekanntgegeben", heißt es aus dem Trump -Team. Daher werde die Agentur keine Akkreditierung für Trumps Die türkische Justiz hat zwei Journalisten der Nachrichtenagentur Bloomberg wegen eines kritischen Berichts zur Währungskrise angeklagt.

US-Präsident Donald Trump : Er schließt die Nachrichtenagentur seines Mitbewerbers von Wahlkampfveranstaltungen aus. Reporter der Nachrichtenagentur Bloomberg sollen keinen Pressezugang zu den Wahlkampfveranstaltungen von Amtsinhaber Donald Trump mehr erhalten.

Ob und wie das Team des Republikaners mit Anfragen des Medienkonzerns oder einzelnen seiner Reporter umgehe, werde von Fall zu Fall entschieden. Zur Begründung hieß es, das Medienunternehmen habe öffentlich erklärt, nicht unparteiisch zu sein.

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Michael Bloomberg hatte vor wenigen Tagen offiziell verkündet, dass er ins Präsidentschaftsrennen seiner Partei einsteigt und Trump bei der Wahl 2020 herausfordern möchte. Der 77-Jährige ist Gründer des nach ihm benannten Finanz- und Medienunternehmens und gilt als einer der reichsten Männer der Welt.

Milliardär gegen Milliardär

  Milliardär gegen Milliardär Michael Bloomberg fordert US-Präsident Donald Trump heraus. Der langjährige Bürgermeister von New York steigt bei den Demokraten in das Rennen um die Kandidatur ein - ziemlich spät.• Einen Sieg über Präsident Trump nennt er "den dringendsten und wichtigsten Kampf unseres Lebens".

Wegen „Parteilichkeit”: Trump -Team schließt Bloomberg - Journalisten von Veranstaltungen aus . Gegen politischen Alzheimer und die AfD: Künstlerkollektiv baut „Gedenkstätte" am Reichstagsgebäude. Türkei wirft NATO unzureichende Unterstützung in den letzten Jahren vor.

Morddrohung gegen WDR-Journalisten: Brief soll Verbindung zum Fall Lübcke haben. Wegen „Parteilichkeit”: Trump -Team schließt Bloomberg - Journalisten von Veranstaltungen aus . In Strickfalle verfangen: Walhai „bittet“ Fischer in Malaysia um Hilfe – Video.

Bloomberg News kündigte nach der Verkündung der Ambitionen seines Eigentümers an, zwar über den Wahlkampf von Bloomberg und dessen demokratischen Mitbewerbern zu berichten, aber auf investigative Recherchen zu ihnen zu verzichten. Für Trump gelte dieser Verzicht nicht, hieß es.

Der Fernsehsender CNN verbreitete am Montag eine Stellungnahme des Chefredakteurs von Bloomberg News, John Micklethwait, in der dieser die Befangenheitsvorwürfe vehement zurückwies: Man habe stets fair und unparteiisch über Trump berichtet und werde das auch weiterhin tun - trotz der vom Trump-Lager angekündigten Restriktionen.

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Muellers Russland-Bericht: "Verärgert, beschämt, entsetzt" - das sagen Zeugen über Trumps vergangene AffäreDie Veröffentlichungen klingen wie das Echo einer längst vergangenen Zeit, die aber nicht einmal ein Jahr her ist. Auf Antrag des US-Portals "Buzzfeed" und des Senders CNN hat das Justizministerium Dokumente zu den Russland-Ermittlungen veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Aussagen von Donald Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen, dem früheren Vize-Generalstaatsanwalt Rod Rosenstein und der ehemaligen Kommunikationsdirektorin in Weißen Haus, Hope Hicks.

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