Welt & Politik Klimagipfel: Es geht immer um die Kohle

18:30  13 dezember  2019
18:30  13 dezember  2019 Quelle:   zeit.de

CO₂-Emissionen steigen 2019 weniger stark an

  CO₂-Emissionen steigen 2019 weniger stark an Die dringend nötige Trendwende ist nach Auffassung von Experten allerdings noch lange nicht in Sicht - im Gegenteil.• Nach 1,5 Prozent Steigerung im Jahr 2017 und weiteren 2,1 Prozent mehr im vergangenen Jahr ist das langsamere Wachstum der Emissionen im laufenden Jahr ein gewisser Fortschritt.

Denn um strengere Emissionsziele geht es in Madrid nur am Rande. Die Aktivisten aber verlangen, dass die großen Emittenten ihren Treibhausgasausstoß möglichst schnell und möglichst radikal senken. Navigationspfad. Start. Politik. Klimagipfel : Es geht immer um die Kohle .

Denn natürlich geht es in Madrid, wie immer auf Klimakonferenzen, auch ums Geld. Kohle ist nicht nur mitunter der billigste Energieträger, sondern erfordert zur Verstromung auch nur eine Technik, die bereits seit 150 Jahren mit geringen Veränderungen existiert.

Kurz vor Ende des Klimagipfels streiten die Delegationen vor allem um drei Dinge: Kohlenstoffmärkte, den politischen Willen zu mehr Klimaschutz und natürlich um Geld.

Das Braunkohlekraftwerk im polnischen Bełchatów – Eine Aktivistin auf dem Gipfel in Madrid, umstellt von Sicherheitskräften © Kacper Pempel/​Reuters, Bernat Armangue/​dpa Das Braunkohlekraftwerk im polnischen Bełchatów – Eine Aktivistin auf dem Gipfel in Madrid, umstellt von Sicherheitskräften

"We are fighting! For your Children!" riefen die Demonstrierenden in Madrid, bevor man sie vom Gelände des Klimagipfels eskortierte. Sie trommelten auf Töpfe, hüpften und sangen. Drinnen im Plenum, nur ein paar Hundert Meter entfernt, sprach gerade UN-Generalsekretär António Guterres. Es war Mittwoch, Tag neun der Klimakonferenz. Um Fortschritte zu erzielen, blieben den Unterhändlern nur noch zwei Tage.

Harden schrammt an Tiefstwert vorbei - Wagner überrascht

  Harden schrammt an Tiefstwert vorbei - Wagner überrascht Die Houston Rockets haben trotz eines blassen James Harden den Meister bezwungen. Beim 119:109-Erfolg der Rockets über die Toronto Raptors kam James Harden, der von den Raptors gedoppelt wurde, lediglich auf 23 Zähler. Damit verpasste er nur knapp seinen Saison-Tiefstwert von 19 Punkten beim Saison-Auftakt gegen die Milwaukee Bucks. Allerdings war "The Beard" unglaublich effektiv, so nahm er lediglich elf Würfe - seine wenigsten Wurfversuche seit 2013 - und verwandelte sieben davon. Zudem blieb er an der Freiwurf-Linie bei sechs Versuchen ohne Fehlwurf.

Wie gehen Kohle und Klimaschutz zusammen? Seite 1 — Kohle -Lobby kapert Klimagipfel . Seite 2 —"Die Branche muss sich verändern". Umweltaktivisten wittern eine Strategie. Will die polnische Regierung den Klimagipfel nutzen, um die Kohle reinzuwaschen?

Es wäre ein sehr wichtiges Signal für den nächsten Klimagipfel in Glasgow. Währenddessen wird es immer wahrscheinlicher, dass die Zeit nicht reicht, um die Ziele des Pariser Abkommens noch einzuhalten – und immer klarer, dass der UN-Prozess der Dringlichkeit der Sache nicht gewachsen

"Das vereinigte Volk wird niemals besiegt werden!", riefen die Aktivistinnen und Aktivisten, der Titel eines berühmten Liedes aus dem chilenischen Widerstand gegen die Pinochet-Diktatur der Siebziger- und Achtzigerjahre. Dann kamen die Sicherheitskräfte. Die Protestierenden wurden rausgeworfen, weil sie die Regeln auf dem Gelände des Klimagipfels gebrochen hatten.

Am Donnerstag ließ man sie wieder rein – nachdem die NGOs bis in die Morgenstunden mit dem UN-Klimasekretariat über die Bedingungen ihrer Rückkehr verhandelt hatten. Die Gründe des Protests aber haben sich auch 24 Stunden nach ihrer Rückkehr um keinen Deut verändert. Denn um strengere Emissionsziele geht es in Madrid nur am Rande. Die Aktivisten aber verlangen, dass die großen Emittenten ihren Treibhausgasausstoß möglichst schnell und möglichst radikal senken. Sie sagen: Die wirklich wichtigen Dinge werden auf dieser Klimakonferenz gar nicht besprochen. Tatsächlich wäre es für den weltweiten Klimaschutz entscheidend, dass die Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens ihre nationalen Klimaziele möglichst bald verbessern. Tun sie das nicht, dann landet die Welt statt bei zwei Grad Erwärmung eher bei drei Grad oder mehr – und im kommenden Jahr ist Deadline, um die neuen Ziele einzureichen.

Parlamentswahl in Großbritannien: Johnsons Schicksal entscheidet sich an der „roten Wand“

  Parlamentswahl in Großbritannien: Johnsons Schicksal entscheidet sich an der „roten Wand“ Boris Johnson will den Brexit über die Bühne bringen. Bei der Parlamentswahl gibt es aber mehrere Unsicherheitsfaktoren für den britischen Premier. An diesem Donnerstag wird in Großbritannien ein neues Parlament gewählt. Mit der vorzeitigen Neuwahl möchte der britische Premier Boris Johnson klare Verhältnisse im Unterhaus schaffen und damit den EU-Austritt Großbritanniens zum 31. Januar über die Bühne bringen. Doch selbst wenn ihm das gelingt, hält der Brexit noch einige Fallstricke bereit.Warum wird überhaupt gewählt?Eigentlich standen die nächsten regulären Wahlen erst 2022 an.

Es geht dabei um den Handel mit Klimaschutz-Gutschriften. Wenn ein Land seine Ziele beim Einsparen von Treibhausgasen übererfüllt, kann es solche Streit gab es vor allem mit Brasilien um die Art der Anrechnung - fast allen anderen Ländern war wichtig, dass nichts doppelt gezählt wird.

Damit das Klimaabkommen von Paris wirken kann, müssen Öl und Kohle teurer werden. Das Lobbybündnis hat auf dem Klimagipfel die Interessen von mehr als 350 Konzernen mit einem vereinten "Für die Unternehmen geht es nicht so sehr um die moralischen Fragen", sagt Cameron

Ursprünglich wollte Chile, das in diesem Jahr die Präsidentschaft der Klimakonferenz innehat, mit gutem Beispiel vorangehen. Wenn die chilenische Regierung in Madrid ein strengeres Ziel vorlegen würde, dann würden andere Länder folgen, hoffte Umweltministerin Carolina Schmidt. Doch wegen der Proteste zu Hause musste sie ihr Vorhaben ins kommende Jahr verschieben.

Schwache Hoffnung EU

So wurde in Madrid der Green Deal der EU-Kommission bereits als Hoffnungszeichen gesehen, noch bevor klar war, ob die Staats- und Regierungschefs ihm überhaupt zustimmen würden. Kurz vor Ende der Konferenz debattierten die Delegierten des Klimagipfels dann über die genaue Wortwahl einer politischen Erklärung, die noch einmal alle daran erinnern soll, dass sie sich im kommenden Jahr dann aber tatsächlich anstrengen müssen. Den Umweltaktivisten ist das viel zu wenig.

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Der nächste UN- Klimagipfel findet im November 2020 in Glasgow statt. Im Vorjahr hatten sie in Polen ein Regelwerk für den internationalen Klimaschutz vereinbart, dabei aber einen Teil offen gelassen. Es geht dabei um den Handel mit Klimaschutz-Gutschriften.

Es geht dabei um den Handel mit Klimaschutz-Gutschriften. Wenn ein Land seine Ziele beim Einsparen von Treibhausgasen übererfüllt, kann es solche Gutschriften verkaufen. Streit gab es vor allem mit Brasilien um die Art der Anrechnung - fast allen anderen Ländern war wichtig, dass nichts

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Im zweiten strittigen Punkt des Gipfels geht es um weltweite Kohlenstoffmärkte, vorgesehen in Artikel sechs des Pariser Abkommens. An sie knüpfen sich besonders viele offene Fragen. Die Details sind kompliziert, viel ist zu bedenken. Doch je nachdem, auf welche Antworten sich die Delegierten am Ende einigen: Ob durch das Pariser Abkommen das Zwei- oder gar 1,5-Grad-Ziel erreicht werden kann, hängt ganz entscheidend von Artikel sechs ab

Geldmacherei oder Klimaschutz?

Der sieht im Wesentlichen zwei Möglichkeiten vor: Eine Vernetzung der weltweiten Emissionsmärkte unter dem Dach der UN – was wohl das kleinere Problem darstellt – und einen bilateralen Handel, in dem Investoren beispielsweise durch Aufforstung Kohlenstoffzertifikate generieren und dann damit Handel treiben können. Im Unterschied zum Emissionshandel gibt es bei diesen Kohlenstoffmärkten keine Obergrenze für den CO2-Ausstoß.

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Ein breites Bündnis hatte dazu aufgerufen, für eine Ende der Kohleverstromung auf die Straße zu gehen . Es kamen weit mehr Menschen als erwartet.

Klimagipfel sind eine paradoxe Veranstaltung. Seit 24 Jahren treffen sich Tausende Delegierte aus fast 200 Ländern einmal im Jahr – sie alle Der Gipfel von Katowice war wichtig, weil auf ihm die Regeln verabschiedet worden sind, die man braucht, um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen.

Schwellenländer wie Brasilien haben ein großes Interesse an Artikel sechs, weil sie auf Geld hoffen, etwa für Waldschutzprojekte. Industrieländer wie Deutschland wollen ihn, weil sie ihre Emissionsziele wohl nur erreichen können, wenn sie im Ausland Zertifikate kaufen. Aber das Klima hat nur dann etwas davon, falls lediglich ein Handelspartner die vermiedenen Emissionen gutschreiben kann – und in Madrid fordert Brasilien, Doppelbuchungen zuzulassen, im Konferenzjargon double accounting genannt. Andere Länder, beispielsweise Australien, wollen alte Emissionsrechte aus der Zeit des Kyoto-Protokolls ins Regelwerk des Paris-Abkommens übertragen und damit mehr als die Hälfte ihrer Klimaziele erfüllen. Delegierte aus besonders verwundbaren Staaten sind darüber empört.  

Deutschland setzt sich in Madrid für strenge Regeln ein. Die Europäische Union sagt, sie wolle lieber gar keine Einigung in diesem Punkt als eine schlechte. Viele aber bezweifeln, dass es überhaupt möglich ist, Kohlenstoffmärkte klimafreundlich zu regeln. Sie sehen in den Märkten einen reinen Ablasshandel zum Nutzen der Reichen. Weil Artikel sechs so umstritten und technisch so kompliziert ist, könnte es sein, dass die Konferenz seinetwegen in die Verlängerung geht. Oder dass man den Streit erneut ins kommende Jahr verschiebt.

Power-to-X: Klimaneutrale Energie statt Erdöl und Gas

  Power-to-X: Klimaneutrale Energie statt Erdöl und Gas Die Power-to-X Technik macht klimaneutrale Energieversorgung möglich. Mit Solar- und Windstrom werden Wasserstoff, Diesel oder Kerosin erzeugt. Damit können Erdöl und Gas ersetzt werden und das Klima wird geschont. © picture-alliance/dpa/A. Burgi Provided by Deutsche Welle Power-to-X kann als wichtiger Baustein für eine klimaneutrale Energieversorgung dienen.Alle gängigen Kraftstoffe und Chemikalien lassen sich damit künstlich herstellen. So könnten in Zukunft Erdöl, Gas und Kohle klimaneutral ersetzt werden. Als Basis dient erneuerbare Energie (power) vor allem aus Solar- und Windstrom.

"Wir fordern, dass die reichen Länder mehr tun, mehr zahlen!", hatte ein Aktivist auf der Demonstration gerufen. Denn natürlich geht es in Madrid, wie immer auf Klimakonferenzen, auch ums Geld.

Die Finanzen spielen gleich in mehreren Verhandlungssträngen eine Rolle. Die Länder des globalen Südens argumentieren, sie seien nur mit finanzieller Unterstützung in der Lage, eine ehrgeizige Klimapolitik zu betreiben. Die Länder des Nordens verweisen darauf, dass sie ja bereits zahlen – aber das Geld nicht immer dem Klimaschutz zugutekomme. Jetzt streitet über die Kriterien, die definieren sollen, was überhaupt als Klimafinanzierung gilt. In Kopenhagen hatten sich die Industrieländer im Jahr 2009 verpflichtet, ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar bereitzustellen. Die Antwort auf die Frage, wie viel sie davon bereits erreicht haben, variiert je nach Berechnungsweise. Die OECD kommt für das Jahr 2017 auf etwas mehr als 71 Prozent.

Geld für Hilfe bei Klimaschäden

Bisher gibt es Finanzmechanismen, die den Süden dabei unterstützen sollen, die eigenen Emissionen zu senken und sich an den Klimawandel anzupassen. Für die Folgen von Naturkatastrophen aber, in der Sprache der Unterhändler loss and damage genannt, gibt es noch kein eigenes Instrument. Die Unterhändler des Südens und verbündete NGOs fordern dafür zusätzliches Geld und klare Zusagen. Denn bisher müssen Länder wie Bangladesch oder Mosambik Klimaschäden aus dem eigenen Haushalt reparieren.

"Die Finanzierung von loss and damage ist eine Notwendigkeit. Das Geld sollte nicht aus den Töpfen genommen werden, die für die Anpassung an den Klimawandel oder strengere Emissionsziele vorgesehen sind. Die Empfängerländer müssen damit planen können", sagt Julius Mbatia von der Organisation Christian Aid. Doch vor allem die USA blockieren. Sie fürchten, künftig für Klimaschäden haftbar gemacht werden zu können – eine Debatte, die eigentlich schon im Pariser Klimaabkommen als gelöst galt. Kurz vor dem offiziellen Ende der Konferenz steckten die Verhandlungen zu loss and damage fest.

Goldman Sachs verzichtet auf Kohle, da Investoren auf eine emissionsarme Zukunft blicken

 Goldman Sachs verzichtet auf Kohle, da Investoren auf eine emissionsarme Zukunft blicken © Bereitgestellt von ABC Business Goldman Sachs hat Direktinvestitionen in neue Kohlebergwerke oder Kraftwerke ausgeschlossen. (ABC Gippsland: Jarrod Whittaker) Die jüngsten Klimaverhandlungen in Madrid haben nur sehr wenig erreicht. Die Regierungen der Welt haben bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen zur Vermeidung von Klimakatastrophen eiszeitliche Fortschritte erzielt.

"Die wirkliche Gefahr"

"Ich glaube immer noch, dass die wirkliche Gefahr für die Welt nicht in der Untätigkeit liegt", sagte Greta Thunberg in Madrid. "Die wirkliche Gefahr ist, wenn Politiker und Firmenchefs so tun, als würde gehandelt, während in Wahrheit so gut wie nichts getan wird, außer schlauer Buchführung und kreativer PR." Das zielte offenbar auf die Klimakonferenz ab. Thunberg erhielt für ihre Rede trotzdem viel Applaus.

Am letzten Tag der Konferenz rufen die Fridays for Future und verbündete Organisationen jetzt erneut zum weltweiten Klimastreik. Unter dem Motto Un fracaso más, una oportunidad menos (Ein Scheitern mehr, eine Gelegenheit weniger) wollen sie den Druck noch einmal erhöhen. In Madrid planen sie ein Sit-in um halb fünf Uhr nachmittags. Vor dem Gipfelgelände und auch wieder darin. 

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© Reuters / KACPER PEMPEL DATEIFOTO: Der Schornstein des Laziska-Kraftwerks, eines Wärmekraftwerks, befindet sich hinter der Boleslaw Smialy-Kohlenmine in Laziska Gorne Von Matthew Green MADRID ( Reuters) - Ein überraschender Rückgang des Kohleverbrauchs in den USA und in Europa hat dazu beigetragen, das Wachstum der globalen Kohlendioxidemissionen in diesem Jahr zu verlangsamen.

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