Welt & Politik Sudan: Zwei Jahre Haft für Ex-Präsident Omar al-Baschir

15:05  14 dezember  2019
15:05  14 dezember  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Trump kritisiert Milliarden-Kredite an China

  Trump kritisiert Milliarden-Kredite an China Trump kritisiert Milliarden-Kredite an China• Im laufenden Jahr wurden Kredite in Höhe von etwa 1,4 Milliarden Dollar an China gewährt, wie die Weltbank selbst angibt.

Ex - Präsident al-Bashir erhielt das Urteil hinter Gittern im Gerichtssaal. Der sudanesische Ex-Machthaber Omar al -Bashir muss eine zweijährige Al - Baschir hatten mehr als zehn Jahre Haft gedroht. Das Gericht ordnete zudem an, fast sieben Millionen Euro zu konfiszieren, die nach dem

Sudans Ex -Staatschef Omar al - Baschir ist in einem Korruptionsverfahren zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Khartum sprach am Samstag sein Urteil gegen den im Frühjahr gestürzten Präsidenten aus, wie der Sender Al-Arabiya berichtet.

Der ehemalige Präsident von Sudan: Omar al-Bashir. © dpa Der ehemalige Präsident von Sudan: Omar al-Bashir.

Der ehemalige Langzeitherrscher ist wegen Geldwäsche und Korruption verurteilt worden. Nach dem Sturz war Bargeld in Millionenhöhe sichergestellt worden.

Zwei Jahre Haft für Ex-Präsident Omar al-Baschir

Der gestürzte sudanesische Ex-Präsident Omar al-Baschir ist wegen Geldwäsche und Korruption zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil ist das erste in einer ganzen Reihe von Prozessen gegen den im Frühjahr gestürzten Langzeitherrscher. Der 75-Jährige wurde wegen seines Alters nicht zu einer Gefängnisstrafe, sondern zu zwei Jahren Haft in einer Besserungsanstalt verurteilt.

Donald Trump beschäftigt sich mit Toilettenspülungen

  Donald Trump beschäftigt sich mit Toilettenspülungen US-Präsident Donald Trump hat den Sinn von Maßnahmen zum Wassersparen in Frage gestellt. Bei dem Treffen stellte Trump generell den Nutzen der Wassereinsparung in Frage. "Es gibt so viele Staaten, wo viel Wasser runterkommt - das nennt man Regen", erklärte der Präsident. "Die Leute wissen nicht mehr, was sie damit machen sollen."amd/jepMehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_92a23a34-45b8-4d7a-bc75-02f6f21500ac").

Ausland. Sudans Ex - Präsident al - Baschir wegen Korruption verurteilt. Am Mittag wurde das Urteil gegen den ehemaligen Präsidenten Omar al - Baschir verkündet: schuldig der Korruption und des unerlaubten Besitzes Dem ehemaligen Präsidenten hatten mehr als zehn Jahre Haft gedroht.

Al - Baschir antwortete mit dem gleichen Ausruf. Gegen al - Baschir besteht zudem seit Jahren ein internationaler Haftbefehl wegen Völkermordes. In der Provinz Darfur wurden nach UN-Angaben seit 2003 im Konflikt zwischen Regierung und Rebellen 300.000 Menschen getötet, zwei Millionen wurden

Al-Baschir war nach 30 Jahren an der Macht im April vom Militär gestürzt worden. Monatelange Massenproteste waren dem Putsch vorausgegangen, gegen die teilweise brutal vorgegangen worden war. Nach al-Baschirs Sturz war in seinem Anwesen Bargeld in Millionenhöhe beschlagnahmt worden.

Das interessiert andere MSN-Leser auch:

"Grob falsch": Bouffier kritisiert Greta

Klimakonferenz: Die vier größten Klimaschutz-Bremser

Österreich: Neue Vorwürfe bringen Strache in Bedrängnis

In dem jetzt beendeten Prozess hatte al-Baschir ausgesagt, er habe vom saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman 25 Millionen Dollar erhalten. Diese umgerechnet 22,4 Millionen Euro habe er aber nicht auf ein Konto eingezahlt, denn der Prinz habe als Geldgeber unerkannt bleiben wollen. Al-Bschir versicherte, er habe das Geld nicht privat genutzt, sondern gespendet - mindestens zwei Millionen Dollar für ein Militärlazarett und drei Millionen für eine sudanesische Universität. Weiter fünf Millionen Dollar habe die paramilitärische Einheit RSF erhalten. Diese ist aus den berüchtigten Dschandschawid-Milizen im Darfur-Konflikt hervorgegangen und soll nach Angaben der Opposition im Juni ein Protestlager in Khartum brutal zerstört haben. Belege für die von ihm genannten Ausgaben legte al-Baschir nicht vor.

Friedensnobelpreis für Äthiopiens Ministerpräsidenten: „Unser gemeinsamer Feind heißt Armut“

  Friedensnobelpreis für Äthiopiens Ministerpräsidenten: „Unser gemeinsamer Feind heißt Armut“ Friedensnobelpreis für Äthiopiens Ministerpräsidenten: „Unser gemeinsamer Feind heißt Armut“ Als Abiy den Preis entgegennahm, gab es Standing Ovations. In seiner anschließenden Rede erinnerte er an die Grauen bewaffneter Auseinandersetzungen: Wer Krieg glorifiziere, habe die Angst nicht selbst gesehen, die im Krieg herrsche.[Wer ist Abiy Ahmed? Ein ausführliches Porträt des Preisträgers lesen Sie hier.]Er nehme den Preis nicht nur im Namen seiner Landsleute entgegen, sondern auch für die Menschen im benachbarten Eritrea.

Sudans Präsident Omar al - Baschir ruft in einer Rede vor dem Präsidentenpalast den Ausnahmezustand aus. In der TV-Ansprache sagte al - Baschir auch, er werde als Präsident der Regierungspartei zurücktreten. Er bat das Parlament, Verfassungsänderungen, die ihm eine weitere

Khartum (dpa) - Im Korruptions- und Geldwäscheprozess gegen den abgesetzten sudanesischen Staatschef Omar al - Baschir wird heute das Urteil erwartet. Al - Baschir werden konkret Korruption, Devisenvergehen und die illegale Anhäufung von Vermögen vorgeworfen.

Der 75-Jährige wurde auch wegen Anstachelung zur Gewalt gegen Demonstranten und Mittäterschaft bei der Tötung Protestierender angeklagt. Zudem wird er wegen Verbrechen im Darfur-Konflikt vom Internationalen Strafgerichtshof per Haftbefehl gesucht. Allerdings ist es unwahrschienlich, dass er nach Den Haag ausgeliefert wird.

Mehr auf MSN

Weihnachten zu Hause: Felix Sturm aus Haft entlassen .
Felix Sturm muss das Weihnachtsfest nicht im Gefängnis verbringen. Der 40-Jährige wurde gegen Kaution vorläufig auf freien Fuß gesetzt. Das bestätigte die Justizvollzugsanstalt Köln dem SID. Weil vor dem Gefängnis in Köln-Ossendorf bereits Fotografen und Reporter lauerten, wurde Sturm auf eigenen Wunsch mit einem Auto der Justizvollzugsanstalt ein paar Kilometer vorgefahren. Später nahm ihn seine Frau in Empfang. Voraussetzung für die Haftverschonung war, dass Sturm eine Kaution in Höhe von 300.000 Euro sowie seine Reisepässe hinterlegt.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
usr: 0
Das ist interessant!