Welt & Politik Fahrer als „Judensau“ beschimpft?: Antisemitischer Vorfall im Bundeskanzleramt gemeldet

11:15  19 januar  2020
11:15  19 januar  2020 Quelle:   tagesspiegel.de

Volvo mit Carport auf dem Dach - Verstoß gegen die Ladungssicherung

  Volvo mit Carport auf dem Dach - Verstoß gegen die Ladungssicherung Kein Hänger zur Hand? Dann lässt sich das Carport auch auf dem Autodach transportieren, dachte sich ein Landschaftsgärtner. Doch die Polizei hatte etwas dagegen. © Polizei München Zwischen 150 und 200 Kilogramm wiegen die einfachsten Carports, die derzeit von den großen Baumarkt-Ketten angeboten werden. Die erste Generation des Volvo V40 bietet eine maximale Dachlast von 100 Kilogramm. Wer eine Verbindung zwischen beiden Angaben sucht, muss sich nur das Foto über dem Artikel ansehen.

Antisemitismus im Bundeskanzleramt : Konsequenzen offen. Kleins Sprecherin bestätigte den Vorgang, wollte der Zeitung aber aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Details nennen. Er soll demnach inzwischen nicht mehr im Kanzleramt arbeiten. (pak/dpa).

Mittlerweise soll auch er selbst nicht mehr im Kanzleramt arbeiten. Rund 500 Mitarbeiter hat das Bundeskanzleramt . Zu ­seinem Fuhrpark gehören 27 Pkw. ­ Jeder Staatsminister und jede Staatsministerin hat ­einen eigenen Chauffeur, der Kanzlerin stehen mehrere ­ Fahrer zur Verfügung.

Ein Mitarbeiter der Fahrbereitschaft im Kanzleramt soll wiederholt antisemitisch beleidigt worden sein. Der Mann wandte sich an den Antisemitismusbeauftragten.

Das Bundeskanzleramt in Berlin. © Foto: Christophe Gateau/dpa Das Bundeskanzleramt in Berlin.

In der Fahrbereitschaft des Bundeskanzleramts hat es einem Medienbericht zufolge offenbar einen Fall von Judenfeindlichkeit gegeben. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Regierungskreise berichtete, wurde dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, ein entsprechender Vorfall gemeldet. Demnach gab ein Mitarbeiter der Fahrbereitschaft an, Anfang 2019 von seinen Kollegen über einen längeren Zeitraum gemobbt und antisemitisch beleidigt worden zu sein.

Rallye Dakar 2020: Quintanilla verkürzt Rückstand auf Brabec

  Rallye Dakar 2020: Quintanilla verkürzt Rückstand auf Brabec Pablo Quintanilla gewinnt die elfte Etappe und macht viele Minuten auf Ricky Brabec gut - Matthias Walkner wird Zweiter und verbessert sich in der Gesamtwertung Die zwölfte Etappe der Rallye Dakar in Saudi-Arabien brachte noch einmal Schwung ins Gesamtklassement. Pablo Quintanilla (Husqvarna) sicherte sich den Tagessieg und verkürzte seinen Rückstand auf Ricky Brabec (Honda) auf unter 14 Minuten. Matthias Walkner (KTM) wurde am Donnerstag Zweiter und rückte in der Gesamtwertung dem Podest wieder näher.Der elfte Tag war der zweite Teil der Marathonetappe.

' Judensau ' und 'Kanake': Ein Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes soll von Kollegen antisemitisch und rassistisch beschimpft worden sein. Mehrere Kollegen sollen den aus dem Libanon stammenden Mann jüdischen Glaubens als " Judensau " und "Kanake" bezeichnet haben.

Frankfurt-Fan Markus Eichmann ist bestürzt: Beim Rückspiel seiner Eintracht gegen Racing Straßburg am Donnerstagabend hörte der CDU-Lokalpolitiker im Stadion, wie aufgebrachte Eintracht-Anhänger gegen Ende der Halbzeitpause Schiedsrichter Orel Grinfeld als » Judensau « beschimpften .

Mehrere Kollegen sollen den aus dem Libanon stammenden Mann jüdischen Glaubens als "Judensau" und "Kanake" bezeichnet haben. Die Sprecherin des Antisemitismusbeauftragten bestätigte dem Bericht zufolge den Vorgang. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wollte sie jedoch keine Details nennen, da der Mann um Vertraulichkeit gebeten habe. Welche Konsequenzen im Kanzleramt wegen des antisemitischen Vorfalls gezogen wurden, sei offen, berichtete die "Bild am Sonntag". Der Betroffene soll dem Bericht zufolge nicht mehr im Kanzleramt arbeiten. (AFP)

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Neue Gefahr: Türkische Söldner verlassen Libyen in Richtung Europa .
Syrische Kämpfer im Sold der Türkei versuchen, in die Europäische Union zu kommen. Die Waffenruhe wird in Libyen wird unterdessen weiterhin gebrochen. © Foto: Alexei Nikolsky/Sputnik/Kremlin Pool Photo/AP/dpa Recep Tayyip Erdogan, Präsident der Türkei, und Wladimir Putin (r), Präsident von Russland, sprachen im Bundeskanzleramt über Libyen. Nach der anfänglichen Erleichterung über die Ergebnisse der Berliner Libyen-Konferenz sind am Montag Zweifel an der Durchsetzbarkeit des geforderten Waffenstillstands laut geworden. So gingen die Kämpfe um die Hauptstadt Tripolis weiter.

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