Welt & Politik Johnson und Putin sprechen über Skripal: Britischer Premier schließt normale Beziehungen zu Russland aus

00:50  20 januar  2020
00:50  20 januar  2020 Quelle:   tagesspiegel.de

Deutsch-russische Beziehungen: Das amerikanische Vakuum

  Deutsch-russische Beziehungen: Das amerikanische Vakuum Angela Merkel und Wladimir Putin haben sich in Moskau getroffen. Die Bundeskanzlerin hofft auf Unterstützung, die von den Amerikanern seit der Wahl Trumps fehlt. © Pavel Golovkin/​AP/​dpa Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin vor einem Gespräch im Kreml Merkels Moskau-Reise beginnt mit einer kleinen Begebenheit, die den Ton für das Treffen zwischen Wladimir Putin und ihr vorwegnimmt. Die Bundeskanzlerin eilt in den Kreml-Saal, in dem Putin für den gemeinsamen Fototermin auf sie wartet.

über Skripal : Britischer Premier schließt normale Beziehungen zu Russland aus . Nun haben sich Putin und Johnson erstmals getroffen. Der britische Premierminister Johnson der britische Premierminister Boris Johnson weiterhin nicht bereit, das Verhältnis zu Russland zu normalisieren.

Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat sich zu den Medienberichten über einen angeblichen Brief von Sergej Skriapal an Wladimir Putin geäußert.

Seit fast zwei Jahren überlagert der Giftanschlag auf Skripal das russisch-britische Verhältnis. Nun haben sich Putin und Johnson erstmals getroffen.

Der britische Premierminister Johnson (l) trifft sich am Rande der Libyen-Konferenz mit dem russischen Präsidenten Putin. © Foto: dpa/Pippa Fowles/10 Downing Street Der britische Premierminister Johnson (l) trifft sich am Rande der Libyen-Konferenz mit dem russischen Präsidenten Putin.

Fast zwei Jahre nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal ist der britische Premierminister Boris Johnson weiterhin nicht bereit, das Verhältnis zu Russland zu normalisieren. Johnson sagte am Sonntag bei seinem ersten offiziellen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Rande der Libyen-Konferenz in Berlin, die Beziehungen zwischen London und Moskau könnten sich erst normalisieren, wenn Russland seine "destabilisierenden" Aktivitäten beende.

Deutsch-russische Beziehungen: Das amerikanische Vakuum

  Deutsch-russische Beziehungen: Das amerikanische Vakuum "Die aktuellen Euro 6b-Motorisierungen beim Citroën Berlingo Kastenwagen, der BlueHDi 75 und der BlueHDi 100, werden durch neue Euro 6d-TEMP-Motoren ersetzt, welche die bis August 2020 für leichte Nutzfahrzeuge geltende Abgasnorm Euro 6d-TEMP-EVAP erfüllen. Beide Motoren sind ab sofort bestellbar und ergänzen neben dem BlueHDi 130 Stop&Start das Angebot an Dieselmotoren für den Berlingo Kastenwagen. Zudem erhält der Citroën Berlingo Kastenwagen mit dem PureTech 110 Stop&Start und dem PureTech 130 Stop&Start zwei neue Benzinmotorisierungen, welche bereits die Abgasnorm Euro 6d ISC erfüllen, die für Nutzfahrzeuge mit Erstzulassungsdatum bis zum 31.12.2021 gilt. Die Motorisierung PureTech 110 Stop&Start ist ab sofort bestellbar; in den kommenden Monaten folgt der PureTech 130 Stop&Start mit dem effizienten und leistungsstarken Achtstufen-Automatikgetriebe EAT8. Über die leistungsstarken und effizienten Motoren hinaus, verbindet der Citroën Berlingo Kastenwagen eine außergewöhnliche Vielseitigkeit und einen großen Laderaum mit einem herausragenden Komfort sowie zahlreichen Assistenzsystemen und Konnektivitätstechnologien − Eigenschaften, die ihm die bedeutende Auszeichnung „International Van of the Year 2019“ einbrachten.

Drittens wurde Skripal nach seiner Ausreise aus Russland zweifellos ständig von den britischen Geheimdiensten beobachtet. Viertens waren Wladimir Putin und die russischen Geheimdienste am wenigsten daran interessiert, durch die Vergiftung des alten Doppelagenten und dessen Tochter eine

Großbritannien will die bilateralen Beziehungen zu Russland aussetzen. Zudem werde man wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal 23 russische Diplomaten ausweisen, sagte Premierministerin Theresa May vor dem britischen Parlament.

Die Haltung der britischen Regierung zu dem Giftanschlag sei unverändert, sagte Johnson nach Angaben seines Büros. Er sprach demnach von einem "rücksichtslosen Einsatz von Chemiewaffen" und einem "dreisten Versuch", in Großbritannien "unschuldige Menschen zu ermorden." Ein solcher Anschlag dürfe sich "nicht wiederholen".

Skripal und seine Tochter Julia waren im März 2018 im südenglischen Salisbury dem in der Sowjetunion entwickelten Nervengift Nowitschok ausgesetzt worden. Beide überlebten den Anschlag nur knapp. Eine Britin, die ebenfalls mit Nowitschok in Kontakt gekommen war, starb hingegen Ende Juni 2018. Die britische Regierung macht den russischen Geheimdienst für den Anschlag verantwortlich. Moskau weist die Vorwürfe zurück. (AFP)

Bürgerkrieg: Waffenruhe in Libyen offenbar gebrochen

  Bürgerkrieg: Waffenruhe in Libyen offenbar gebrochen Das wirft zumindest die international anerkannte Regierung in Tripolis den Truppen von Ex-General Chalifa Haftar vor. Russland und die Türkei hatten den Waffenstillstand vermittelt.• Zuletzt hatten die Türkei und Russland eine Waffenruhe angemahnt. Bei einem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin bemüht sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel um eine Friedenslösung.

Russland hat nach den Worten des britischen Außenministers Boris Johnson heimlich Vorräte des Nervengifts aufgebaut, das beim Anschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal eingesetzt worden sein soll. Russland zu isolieren sei „keine Alternative”, sagte Stoltenberg.

Johnson spricht weiterhin seine "Bewunderung" sowie sein Bedauern über die eigenen Beziehungen zu Russland aus Am Freitag forderte der russische Präsident Wladimir Putin eine gemeinsame britisch - russische Untersuchung des Giftanschlags auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal .

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