Welt & Politik Greta Thunberg fordert in Davos mehr Anstrengungen im Kampf gegen Klimawandel

11:20  21 januar  2020
11:20  21 januar  2020 Quelle:   msn.com

Klimaschutz: Tennisstar Roger Federer reagiert auf Greta Thunbergs Kritik

  Klimaschutz: Tennisstar Roger Federer reagiert auf Greta Thunbergs Kritik Roger Federer äußert Verständnis für die Klimaschutzbewegung der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg. Seinen umstrittenen Sponsor nennt der Schweizer Tennisstar in seiner Stellungnahme jedoch nicht beim Namen. © picture-alliance/Actionplus Provided by Deutsche Welle "Roger wird zur Greta", titelte die Schweizer Sonntagszeitung und versah den Artikel mit einer Fotomontage, die Tennisstar Roger Federer mit zwei langen geflochtenen Zöpfen im Stile der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg zeigte.

Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg [. ˈɡreːˌta ˈtʉːnˌbærj] (* 3. Januar 2003 in Stockholm) ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Ihr Einsatz für eine konsequent an den Erkenntnissen der Wissenschaft orientierte Klimapolitik findet weltweit Beachtung.

07.23 Uhr: Greta Thunberg demonstriert in Davos . Mit einer Demonstration für mehr Klimaschutz will Prinz Charles fordert dazu auf, den Kampf gegen den Klimawandel auch als Chance auf dem Weg Blackrock dränge Konzerne zu größeren Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel .

Im Kampf gegen den Klimawandel ist nach Ansicht der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg bislang © Fabrice COFFRINI Im Kampf gegen den Klimawandel ist nach Ansicht der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg bislang "nichts getan" worden.

Im Kampf gegen den Klimawandel ist nach Ansicht der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg bislang "nichts getan" worden. "Wir kämpfen alle für die Umwelt und das Klima", sagte Thunberg am Dienstag zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos. Aus "übergeordneter Perspektive betrachtet" sei allerdings bisher "im Grunde nichts getan" worden. Es sei "viel mehr" nötig. "Das ist erst der Anfang", mahnte die junge Klimaaktivistin.

Konferenz: Die wichtigsten sieben Fakten zum Weltwirtschaftsforum in Davos

  Konferenz: Die wichtigsten sieben Fakten zum Weltwirtschaftsforum in Davos Konferenz: Die wichtigsten sieben Fakten zum Weltwirtschaftsforum in DavosDas Schweizer Bergdorf Davos verwandelt sich diese Woche wieder in den zentralen Ort der Weltpolitik. Vom Dienstag, 21., bis Freitag, 24. Januar, kommen wichtige Entscheider aus der ganzen Welt zur 50. Ausgabe des Weltwirtschaftsforums zusammen.

Greta Thunberg hat Wirtschaft und Politik beim Weltwirtschaftsforum in Davos Versagen beim Klimaschutz vorgeworfen. Es seien „viel mehr " Anstrengungen nötig

Die junge schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat den US-Kongress in Washington zu entschlossenen Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel

Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Skiort Davos geht es in diesem Jahr auch um den Klimawandel und einen nachhaltigen Kapitalismus. Zu dem Treffen werden rund 2800 Teilnehmer und 53 Staats- und Regierungschefs erwartet. US-Präsident Donald Trump traf am Dienstagmorgen ein, er soll um 11.30 Uhr eine Rede vor dem Plenum halten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spricht am Donnerstag. 

Nachdem im vergangenen Jahr die vielen mit Privatjets anreisenden Teilnehmer für Kritik gesorgt hatten, wollen die Organisatoren in diesem Jahr den Umweltaspekt höher hängen. Erstmals sollen für das Kongresszentrum Solarenergie und Geothermie zum Einsatz kommen. Außerdem baute die Gemeinde Davos einen neuen Bahnhof, damit die WEF-Gäste per Shuttlezug zum Kongresszentrum gelangen können. ut/ck

„Aber ansonsten lieben wir uns“

  „Aber ansonsten lieben wir uns“ Davos. US-Präsident Donald Trump hat das Weltwirtschaftsforum in Davos eröffnet. In seiner Rede lobte er sein erstes Handelsabkommen mit China und vor allem auch das Verhältnis zu Präsident Xi Jinping. Das klang nicht immer so. © FABRICE COFFRINI US-Präsident Donald Trump bei seiner Eröffnungsrede in Davos. „Unsere Beziehungen zu China sind besser als je zuvor“, sagte Donald Trump am Dienstag in seiner Rede zur Eröffnung der 50. Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. „Er ist für China, ich bin für die Vereinigten Staaten.

" Greta sollte sich auf diese Orte konzentrieren." Trump war in Davos auch ohne persönliches Treffen auf direkten Konfrontationskurs zu Thunberg gegangen. Thunberg verfolgte die Rede im Publikum und forderte wenig später erneut mehr Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel .

15 Tage brauchte Klimaaktivistin Greta Thunberg für die Reise mit einer Segeljacht von England in die USA. In New York angekommen, hat sie Die Jugendliche hatte sich vor rund einem Jahr erstmals vor das schwedische Parlament gesetzt, um von Politikern mehr Anstrengungen im Kampf gegen die

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sein muss © Bereitgestellt von Auto und Fahrer Der Präsident lobte Elon Musk, CEO von Tesla, und sagte, er sei gut in Raketen. Donald Trump sagte während des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz, wir sollten Elon Musk, CEO von Tesla , als Genie schützen. Tesla hat keine Pläne für zusätzliche Einrichtungen in den USA angekündigt, aber der Präsident erklärte, dass der EV-Hersteller "ein sehr großes Werk in den USA bauen wird" und dass Musk "muss".

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