Welt & Politik Windows 7: Bundesregierung zahlt fast eine Million Euro für veraltetes Microsoft-Betriebssystem

14:05  22 januar  2020
14:05  22 januar  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Zahl der ADAC-Mitglieder steigt auf 21,2 Millionen

  Zahl der ADAC-Mitglieder steigt auf 21,2 Millionen Der ADAC hat im vergangenen Jahr fast eine halbe Million neue Mitglieder gewonnen. Das Durchschnittsalter liegt bei 51 Jahren, im Schnitt bleiben Mitglieder 21 Jahre im ADAC. Neue Apps und ein neues Konzept für die Zeitschrift "Motorwelt" sollen "gerade bei der jüngeren Zielgruppe punkten".Der ADAC hatte Mitte November höhere Beiträge beschlossen. Im ersten Halbjahr 2020 verteuert sich die Basismitgliedschaft von 49 auf 54 Euro, für Plus-Mitglieder steigt der Beitrag von 84 auf 94 Euro. Der ADAC macht trotz steigender Mitgliederzahlen bislang Verlust. Im Jahr 2018 betrug das Minus 78 Millionen Euro.

Bundesregierung zahlt fast eine Million Euro für veraltetes Microsoft - Betriebssystem . Mehr. Der Support für Windows 7 ist eingestellt, trotzdem laufen in Bundesregierung und Behörden tausende PCs mit dem System . Die Kosten sind erheblich.

Die Unterstützung für Windows 7 ist am 14. Januar dieses Jahres ausgelaufen, doch zahlreiche Ministerien nutzen weiterhin dieses Betriebssystem . Um diese veraltete Software verwenden zu können, mussten sich die Bundesministerien nun spezielle Updates besorgen

2009 wurde das Betriebssystem eingeführt, zum 14. Januar wird der Support eingestellt – der Bund nutzt es weiter. © Reuters 2009 wurde das Betriebssystem eingeführt, zum 14. Januar wird der Support eingestellt – der Bund nutzt es weiter.

Der Support für Windows 7 ist eingestellt, trotzdem laufen in Bundesregierung und Behörden tausende PCs mit dem System. Die Kosten sind erheblich. 

Seit Jahren ist bekannt, dass Microsoft die Unterstützung für Windows 7 einstellt – seit dem 14. Januar liefert der Softwarehersteller standardmäßig keine Updates mehr aus, damit bleiben auch Sicherheitslücken offen. Trotzdem ist in Bundesregierung und Bundesbehörden die Umstellung auf ein modernes Betriebssystem, Windows 10, längst nicht abgeschlossen. 

Für die Umwelt: Microsoft plant Klimaneutralität bis 2030

  Für die Umwelt: Microsoft plant Klimaneutralität bis 2030 Das Thema Umweltschutz hat gerade im vergangenen Jahr stark an Bedeutung gewonnen und wird in den Medien mit Schlagworten wie der Klimakrise und durch Bewegungen wie Fridays for Future behandelt. Aber auch an den großen Technologiekonzernen geht das Ganze nicht spurlos vorbei und besonders Apple wirbt seit einigen Jahren bereits mit seinem Engagement in der […]So plant das Redmonder Unternehmen, im kommenden Jahrzehnt den eigenen Footprint beim Kohlenstoff, den es direkt oder indirekt (mit) verursacht, um mindestens 50 % zu reduzieren und bis 2030 letztlich klimaneutral zu werden.

Berlin (dts) - Der Bundesregierung entstehen erhebliche Kosten, weil bei einer Vielzahl der PCs in den einzelnen Bundesministerien und den nachgelagerten Behörden immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 eingesetzt wird. Das zeigt die Antwort des Innenministeriums auf eine

Seit einer Woche unterstützt Microsoft Windows 7 nicht mehr kostenfrei. Statt rechtzeitig umzustellen, zahlt der Bund in diesem Jahr 800.000 Euro . Vor einer Woche hat Microsoft den Support für Windows 7 beendet. Die Bundesregierung und mehrere Bundesbehörden haben offenbar trotzdem

Auf mindestens 33.000 PCs läuft zum Stichtag weiterhin die alte Software, wie das Bundesinnenministerium auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion schreibt, die dem Handelsblatt vorliegt. Dadurch entstehen erhebliche Kosten: Für das „Extended Security Update“-Programm, mit dem Unternehmen und Behörden gegen Gebühr weiter Updates bekommen können, würden im laufenden Jahr „ca. 800.000 Euro“ fällig, schreibt der Parlamentarische Staatssekretär Günter Krings (CDU). Es dürfte allerdings eine erhebliche Dunkelziffer geben.

Der Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz warf der Bundesregierung vor, „keinerlei Überblick über die Gesamtsituation“ zu haben, weil es nicht möglich gewesen sei, Daten von allen Bundesministerien zu bekommen. „Daher ist davon auszugehen, dass das Ausmaß der Probleme noch sehr viel größer ist, als auch so schon deutlich wird“, sagte von Notz dem Handelsblatt.

Microsoft Security Essentials unter Windows 7: Signaturupdates auch nach Supportende *Update*

  Microsoft Security Essentials unter Windows 7: Signaturupdates auch nach Supportende *Update* Update vom 18. Dezember: Microsoft hat die Supportseite zum Auslauf von Windows 7 aktualisiert, dort kann man nun nachlesen, dass die Microsoft Security Essentials auch nach dem 14. Januar 2020 noch Signatur-Updates erhalten werden. Auf der weiter unten verlinkten FAQ-Seite steht allerdings weiterhin, dass es keinerlei Updates mehr geben wird. Das wird vermutlich noch angeglichen. […]Nachfolgend die Original-Meldung vom 10.

Weil immer noch Zehntausende PCs bei deutschen Behörden mit Windows 7 laufen, muss der Bund fast eine Million Euro für weitere Sicherheitsupdates an Microsoft zahlen . Tatsächlich könnte das Ausmaß an Rechnern und Kosten jedoch noch viel größer sein.

Seit einer Woche unterstützt Microsoft Windows 7 nicht mehr kostenfrei. Statt rechtzeitig umzustellen, zahlt der Bund in diesem Jahr 800.000 Euro . Vor einer Woche hat Microsoft den Support für Windows 7 beendet. Die Bundesregierung und mehrere Bundesbehörden haben offenbar trotzdem

„Durch ihre massiven Versäumnisse ist die Bundesregierung dafür verantwortlich, dass die IT-Systeme von Kanzleramt, Bundesministerien und Bundesbehörden nur unzureichend geschützt sind“, kritisierte der Bundestagsabgeordnete. „Das ist angesichts eines anhaltend hohen Bedrohungspotentials grob fahrlässig.“

Auch viele Landesverwaltungen nutzen noch Windows 7. In Berlin beispielsweise sind mit dem Ende des kostenlosen Windows-7-Supports noch rund 20.000 der insgesamt 85.000 Verwaltungsrechner im Einsatz. Das war zwar Jahre vorher bekannt, kostet das Land aber dennoch rund eine Million Euro extra.

Behörden selbst für „zeitgerechte“ Umstellung verantwortlich

Microsoft erklärt, dass jede Windows-Version „einen klar definierten Lebenszyklus“ habe, „um höchste Sicherheit und eine zeitgemäße Funktionalität zu gewährleisten“. Der Softwarehersteller teilt mehrere Jahre im Voraus mit, wann er die Lieferung von Updates einstellt. Bei Windows 7 ist das knapp zehn Jahre nach der Markteinführung der Fall.

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  Surface Pro X Type Cover und Slim Pen: Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Varianten Als das Surface Pro X im Oktober vorgestellt wurde, waren einige Kunden sofort von dem tollen Design geblendet und haben bei ihrer Vorbestellung unbewusst zu einer falschen Tastatur gegriffen. Denn es gibt für das Surface Pro X tatsächlich zwei verschiedene Type Cover. Neben dem „gewohnten Design“ gibt es auch ein Signature Type Cover mit Auskerbung, […]Als das Release für Deutschland immer näher kam, wurde ich schon stutzig, da der Liefertermin bei mir immer weiter nach hinten geschoben wurde. Als ich im Microsoft Store anrief, erfuhr ich, dass ein Fehler bei meiner Vorbestellung vorliegt. Ärgerlicherweise habe ich also nochmal storniert und erneut bestellt.

Der Bundesregierung entstehen erhebliche Kosten, weil bei einer Vielzahl der PCs in den einzelnen Bundesministerien und den nachgelagerten Behörden immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 eingesetzt wird. Das zeigt die Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesregierung entstehen erhebliche Kosten, weil bei einer Vielzahl der PCs in den einzelnen Bundesministerien und den nachgelagerten Behörden immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 eingesetzt wird. Das zeigt die Antwort des

Damit zwingt der Konzern viele Organisationen de facto zum Umstieg auf Windows 10 – der Einsatz von MacOS und Linux ist in der Geschäftswelt oft mit Schwierigkeiten verbunden. Weil sich die IT-Welt rasant verändere, brauche es „eine Plattform, (…) die Unternehmen befähigt, von den Vorteilen der digitalen Transformation zu profitieren“, argumentiert der Konzern. Was er nicht sagt: Es entstehen auch neue Geschäftschancen.

In der Bundesregierung läuft seit einiger Zeit die Umstellung auf Windows 10, im Fachjargon Migration genannt. Das Innenministerium hat nach eigenen Angaben Mitte 2018 ein Programm zur Unterstützung der Bundesbehörden eingerichtet, um mit „Konzepten, Ressourcen, Lösungsschablonen und standardisierten Vorgehensmodellen“ zu helfen.

30 Behörden nehmen an dem Programm teil, 20 haben bereits vollständig auf Windows 10 umgestellt. Zudem nutzen einige Stellen die Dokumente als Grundlage für eigene Migrationsprojekte, „so dass mehr als ein Drittel aller Arbeitsplätze der Bundesverwaltung von dem Programm profitiert“, schreibt CDU-Staatssekretär Krings.

Details zum Rollout des neuen Microsoft Edge und zur Migration

  Details zum Rollout des neuen Microsoft Edge und zur Migration Am 15. Januar beginnt der Rollout des neuen Microsoft Edge, diesen Termin hat Microsoft vor einigen Wochen verkündet. Der neue, auf Chromium basierende Edge wird dann zum Standardbrowser von Windows 10, die alte Version wird komplett aus der Sichtbarkeit der Nutzer verschwinden. Die Verteilung soll wie immer gestaffelt erfolgen, das bedeutet nicht alle Nutzer bekommen […]Nun hat Microsoft ein paar mehr Details zur Vorgehensweise bekanntgegeben. Dass der neue Edge unter Windows 10 über Windows Update verteilt wird, ist gewissermaßen eine Selbstverständlichkeit – wie denn auch sonst.

Durch das Betriebssystem Windows 7 auf Rechnern der Bundesministerien und Bundesbehörden entstehen der Regierung in diesem Jahr Kosten von 800.000 Euro . Da Microsoft seit dem 14. Januar Windows 7 nicht mehr kostenlos unterstützt, muss die Regierung nun für weitere Sicherheitsupdates

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Trotzdem läuft auf vielen PCs noch die alte Software. Die genaue Zahl lässt sich nicht ermitteln, da eine „zentrale Übersicht“ nicht vorhanden sei, wie Krings einräumt. Fünf der 14 Bundesministerien mit Tausenden von Mitarbeitern sind demnach in der Auflistung des Innenministeriums nicht enthalten. Die Behörden und Ressorts seien für eine „zeitgerechte“ Umstellung auf Windows 10 selbst verantwortlich, erklärt Krings.

„Chaotisch und unkoordiniert“

Der Grünen-Politiker von Notz kritisierte, der „schlichte Verweis darauf, dass die Ministerien für die IT-Ausstattung selbstverantwortlich sind, ist angesichts der extra geschaffenen Koordinationsgremien und der Tatsache, dass dem Steuerzahler durch die Versäumnisse ein Millionenschaden entsteht, ein starkes Stück“.

Auch der Steuerzahlerbund reagierte mit scharfer Kritik. „Genau dieses sogenannte Ressortprinzip ist den Steuerzahlern schon oft auf die Füße gefallen. Es hapert an einer effektiven ressortübergreifenden Abstimmung, jedes Ministerium werkelt bei der IT für sich allein“, sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel dem Handelsblatt.

„Ob es sich um Softwarelösungen für die Finanzverwaltung handelt oder um die desaströse Konsolidierung der Bundes-IT: Vor allem bei IT- und Softwaremaßnahmen sind Bund und Länder schon häufig negativ aufgefallen“, fügte Holznagel hinzu. Offensichtlich lerne die Bundesregierung mal wieder nichts aus ihren Fehlern. „Deshalb fordere ich, dass gerade beim Thema IT, das elementar wichtig für die Digitalisierung der Bundesverwaltung ist, darauf geachtet wird, dass sie professionell, einheitlich und effizient gemanagt wird.“

Höcke bringt Maaßen ins Spiel: AfD in Thüringen will Ministerpräsidentenkandidaten aufstellen

  Höcke bringt Maaßen ins Spiel: AfD in Thüringen will Ministerpräsidentenkandidaten aufstellen Höcke bringt Maaßen ins Spiel: AfD in Thüringen will Ministerpräsidentenkandidaten aufstellenDie Thüringer AfD will bei der Ministerpräsidentenwahl einen eigenen Kandidaten ins Rennen schicken. „Wir brauchen einen Gegenkandidaten zu Bodo Ramelow“, sagte Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke am Mittwoch in Erfurt. Man sei auf der Suche nach einem Bewerber, der eine „bürgerliche Mehrheit“ hinter sich versammeln könne, wie Höcke sagte. Dies müsse auch keine Person aus den Reihen der AfD sein.

Von AfD schon im Vorjahr gewarnt: Bundesregierung zahlt fast Million Euro für veraltete Microsoft - Software . Um diese veraltete Software verwenden zu können, mussten sich die Bundesministerien nun spezielle Updates besorgen, die fast eine Million Euro kosteten.

Retro-Ecke. ComputerBase. Betriebssystem . Windows 7 : Bund zahlt 800.000 Euro für 12 PCs, die in Ämtern und Ministerien noch mit Windows 7 laufen, erweiterten Support von Microsoft kaufen. Hier liegen bislang noch überhaupt keine Zahlen vor. Die Bundesregierung verweigert strikt jede

Nachprüfen ließe sich dies indes nur begrenzt. Denn die Bundesregierung verweigert die Auskunft zur IT-Infrastruktur beim Bundesnachrichtendienst (BND) und Verfassungsschutz – staatliche wie nicht-staatliche Akteure könnte diese nutzen, um „Rückschlüsse auf Vorgehensweisen und spezifische Fähigkeiten“ der Geheimdienste zu ziehen, argumentiert der Innenstaatssekretär Krings. Grundsätzlich rechne die Bundesregierung aber „im Wesentlichen derzeit mit keinen Problemen“ nach Ablauf des Supports von Windows 7.

Für den Grünen-Politiker von Notz zeugt die Einschätzung des CDU-Politikers schon von einer „gewissen Chuzpe“. „Insgesamt wird noch einmal deutlich, wie chaotisch und unkoordiniert das Vorgehen in jedweden digitalpolitischen Belangen auf Regierungsseite bis heute ist“, sagte von Notz.

Der Haushaltspolitiker der Linken, Victor Perli, forderte die Bundesregierung auf, endlich eine sichere und vor allem preisgünstige Alternative bei Betriebssystemen oder Büro-Software zu entwickeln - am besten zusammen mit anderen EU-Ländern. „Microsoft nutzt seine Marktführerschaft, und es ist sicherlich sehr schwierig, Alternativen zu Windows zu finden“, sagte Perli dem Handelsblatt. Aber „Bequemlichkeit“ dürfe für den Bund keine Ausrede sein.

„Wenn nicht einwandfrei geklärt ist, dass der Einsatz von Microsofts Produkten auf Rechnern von Bundesbehörden kein Sicherheitsrisiko darstellt, dann muss die Regierung Alternativen in Erwägung ziehen - auch zum großen Microsoft-Konzern“, betonte der Bundestagsabgeordnete. „Die Bürger müssen sich drauf verlassen können, dass mit sensiblen Daten verantwortungsvoll umgegangen wird.“

WhatsApp wird eingestellt - Diese Handys sind betroffen

  WhatsApp wird eingestellt - Diese Handys sind betroffen WhatsApp beendet den Support für Smartphones mit alten Betriebssystemen. Auf diesen Handys wird WhatsApp nur eingeschränkt nutzbar sein oder ganz eingestellt.Du benutzt noch ein sehr altes Smartphone? Dann hast du vielleicht bald einen Grund dir zu eines Handy zuzulegen. WhatsApp wird den Support für einige Geräte nämlich bald beenden. Hier ein Überblick, bis wann der Messenger verfügbar ist:Nokia S 40: 31. Dezember 2018 Apple-Betriebssystem iOS 8 oder älter: 1. Februar 2020.Smartphones mit Android 2.3.7. ("Gingerbread") oder älter: 1.

Bundesregierung : Erweiterte Windows - 7 -Updates kosten 800.000 Euro . Die Bundesregierung ist einer der ersten Kunden für die erweitertenWindows- 7 -Sicherheitsupdates. So sei im Juni 2019 noch fast ein Drittel der zivilen US-Behörden noch nicht auf ein neues Betriebssystem umgestiegen und

Zudem sei die wegen des Braunkohletagebaus geplante "unnötige und unwiederbringliche Zerstörung von Dörfern nicht akzeptabel", heißt es in der kritischen Stellungnahme weiter. Bundesregierung zahlt fast eine Million Euro für veraltetes Microsoft - Betriebssystem .

Immerhin, die Bundesregierung und Verwaltung sind mit dem Problem nicht allein, Windows 7 ist bis zum heutigen Tag beliebt: Nach Zahlen des Marktforschers Statcounter läuft das Betriebssystem noch auf knapp 22 Prozent aller PCs weltweit. Die Unternehmen und Privatnutzer bezahlen die Kosten allerdings auch nicht aus Steuern.

Mehr: Microsoft liefert keine Updates mehr für das Betriebssystem Windows 7 aus. Lesen Sie hier, warum es höchste Zeit ist, sich um eine Alternative zu kümmern.

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Die Bundesregierung erwägt wegen der Ausbreitung des neuen Coronavirus, ausreisewillige Deutsche aus China auszufliegen. Eine mögliche Evakuierung werde in Betracht gezogen, sagte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Montag in Berlin. Demnach geht das Auswärtige Amt von einer zweistelligen Zahl von Deutschen in der besonders betroffenen Region aus. Der Krisenstab sei am Montagvormittag zusammengekommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Andere Länder wie Frankreich und die USA haben solche Rückholaktionen bereits in die Wege geleitet.

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