Welt & Politik Grünen Chef rechtfertigt Kritik: „Trump ist ein Hindernis bei der Suche nach neuen Lösungen“

12:30  24 januar  2020
12:30  24 januar  2020 Quelle:   tagesspiegel.de

Energie: Norwegen schreibt zahlreiche neue Öl-Lizenzen aus

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Trumps Rede hatte er als „Desaster“ bezeichnet. Nun hat Habeck die Kritik verteidigt. Man dürfe die Regierung nicht mit der transatlantischen Tradition verwechseln.

„Wenn wir die Fähigkeit verlieren, uns zu empören, dann macht politische Auseinandersetzung keinen Sinn mehr.“ © Foto: Christian Clavadetscher/dpa „Wenn wir die Fähigkeit verlieren, uns zu empören, dann macht politische Auseinandersetzung keinen Sinn mehr.“

Grünen-Chef Robert Habeck hat seine scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump verteidigt und Vorwürfe des Antiamerikanismus entschieden zurückgewiesen. Er habe mit seinen Äußerungen nicht die USA angesprochen, „sondern Donald Trump“, sagte Habeck am Freitag im Deutschlandfunk. Man dürfe die Trump-Regierung nicht mit der transatlantischen Tradition verwechseln. „Die Transatlantiker in den USA schlagen die Hände über den Kopf zusammen“, sagte er, wenn sie sehen, wie der Präsident diese stolze Tradition in Teilen zerstöre.

Deutliche Kluft zwischen Stadt und Land : Grüne laut Umfrage stärkste Kraft in Großstädten

  Deutliche Kluft zwischen Stadt und Land : Grüne laut Umfrage stärkste Kraft in Großstädten Laut einer Forsa-Umfrage liegen die Grünen in Metropolen vier Prozentpunkte vor CDU/CSU. In den ländlichen Regionen dominiert hingegen die Union. In der Wählergunst gibt es nach einer Analyse des Instituts Forsa eine deutliche Kluft zwischen Stadt und Land. So seien "die Grünen in den urbanen Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern stärkste politische Kraft und liegen vier Prozentpunkte vor CDU bzw. CSU", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner zum am Samstag veröffentlichten aktuellen RTL/n-tv-"Trendbarometer".

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„Und wie viel Taschengeld sollte man bekommen?“ Tja, das ist eine schwierige Frage, weil Eltern ihren Kindern das Taschengeld ja freiwillig geben. Die Jugendämter sagen dazu, dass sich die Höhe des Taschengeldes an die Möglichkeiten der Eltern anpassen sollte.

Habeck, der sich derzeit in den USA aufhält, hatte zuvor den Auftritt von Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos als „desaströs“ bezeichnet. „Er ist der Gegner“, hatte der Grünen-Chef in einem spontanen Interview für das ZDF gesagt. Sowohl CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Außenpolitiker Norbert Röttgen hatte die Äußerungen des Grünen-Chefs daraufhin als „schädlich“ kritisiert. Sie warfen ihm vor, die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu zerstören.

Habeck bekräftigte dagegen seine Kritik. Diese sei „eine angemessene Antwort“ auf die Rede von Trump in Davos gewesen. Der US-Präsident habe sich darin gegen die Leitideen des Weltwirtschaftsforums gestellt, die Wirtschaftsweise so zu ändern, „dass wir das Klima schützen und Wachstum und Wohlstand vereinbaren mit Nachhaltigkeit“, warf der Grünen-Chef Trump vor.

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„Müssen marktwirtschaftliche Prozesse überdenken und den Kapitalismus regulieren“

Habeck wies daraufhin, dass die Unternehmen in Davos ihre Ansprache geändert haben. Sie wissen inzwischen, dass sie „die marktwirtschaftlichen Prozesse überdenken müssen, den Kapitalismus regulieren müssen.“ Der „Wachstumsfetischismus“ sei falsch, so Habeck und Unternehmen wie beispielsweise Siemens würden registrieren, dass sie Glaubwürdigkeitsprobleme bekommen. Er hoffe, dass das Signal aufgenommen wird und die Politik entsprechend handle. Es brauche eine politische Rahmensetzung mit einem multilateralen Ansatz.

Der US-Präsident sei „ein Hindernis bei der Suche nach neuen Lösungen“, sagte er im Deutschlandfunk weiter. Das müsse man klar so interpretieren und dies habe auch „nichts mit der Gleichsetzung von Trump und den USA zu tun“. Vielmehr sei es gerade wichtig, „gegenüber Donald Trump eine klare Sprache“ zu sprechen. „Wenn wir die Fähigkeit, uns darüber zu empören, verlieren, wenn alles gleich ist, wenn es keinen Unterschied mehr in der Qualität von Politik gibt, dann macht doch politische Auseinandersetzung gar keinen Sinn“, sagte der Grünen-Vorsitzende. (mit AFP)

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  Robert Habeck reagiert empört auf Trumps Rede: „Fassungslos, wie man sowas hier verzapfen kann“ Unmittelbar nach der Rede von US-Präsident Trump in Davos hat ein sichtlich geschockter Grünen-Chef Habeck ein Interview gegeben. „Er ist der Gegner“, sagte er. © Foto: Kay Nietfeld/dpa Robert Habeck hat unmittelbar nach der Trump-Rede in Davos ein empörtes Interview gegeben. Grünen-Chef Robert Habeck hat die Rede von US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos als „völlig daneben“ kritisiert. „Im Grunde war es ein einziges Desaster“, sagte er sichtlich empört unmittelbar nach der Trump-Rede in einem Video, das die ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf twitterte.

Bei den Grünen ist jetzt alles anders. Cem Özdemir ist die tragische Grüne Figur der vergangenen Wochen: Als Parteichef einer der Chef -Unterhändler von Jamaika, war er mitverantwortlich für die viel gelobte Organisation. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.

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