Welt & Politik Gauland begrüßt Rückzug AKKs und sieht Chancen für Annäherung von AfD und CDU

11:45  10 februar  2020
11:45  10 februar  2020 Quelle:   msn.com

Pariser Bürgermeisterwahl: Macrons Kandidat zieht sich nach Sex-Video-Affäre zurück

  Pariser Bürgermeisterwahl: Macrons Kandidat zieht sich nach Sex-Video-Affäre zurück Kandidat Benjamin Griveaux beklagt „schändliche Attacken“ auf seine Familie. Benjamin Griveaux: „Das geht zu weit“„Seit mehr als einem Jahr“ müssten er und seine Angehörigen „Verleumdungen, Lügen, Gerüchte, anonyme Attacken, die Verbreitung privater Gespräche und Morddrohungen“ über sich ergehen lassen. Mit der Verbreitung des Videos sei ein neues Ausmaß erreicht worden. „Das geht zu weit“, sagte Griveaux.Seine Familie habe so etwas nicht verdient. Eine Website hatte am Mittwoch ein intimes Video verbreitet, das Botschaften an eine Frau enthielt. Auf der Website hieß es, das Video stamme von Griveaux.

Der AfD -Vorsitzende Alexander Gauland hat zum wiederholten Mal mit provokativen Äußerungen massive Empörung ausgelöst. Auf einer Veranstaltung der AfD -Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach bezeichnete er die Nazi-Diktatur als "Vogelschiss" der

AfD -Fraktionschef Alexander Gauland sieht für seine Partei gute Chancen , in der Zukunft an einer Regierung beteiligt zu sein. Der Fraktionschef der AfD im Bundestag, Alexander Gauland , hält bei einem weiteren Erstarken seiner Partei eine Beteiligung an künftigen Regierungen für möglich.

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat den angekündigten Rückzug von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßt und sieht nun Chancen für eine Annäherung der beiden Parteien. © Odd Andersen AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat den angekündigten Rückzug von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßt und sieht nun Chancen für eine Annäherung der beiden Parteien. "Es ist völlig unsinnig und realitätsfern, auf Dauer nicht mit der AfD zusammen arbeiten zu wollen", sagte er.

AfD-Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland hat den angekündigten Rückzug von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßt und sieht nun Chancen für eine Annäherung der beiden Parteien. "Es ist völlig unsinnig und realitätsfern, auf Dauer nicht mit der AfD zusammen arbeiten zu wollen", erklärte Gauland am Montag in Berlin. Er fügte hinzu: "Ihre parteiinterne Politik der Ausgrenzung gegenüber unserer demokratischen Bürgerpartei hat sie nicht durchsetzen können."

Außenminister Chinas und des Vatikans erstmals zu Gesprächen zusammengekommen

  Außenminister Chinas und des Vatikans erstmals zu Gesprächen zusammengekommen Die Außenminister Chinas und des Vatikans sind erstmals zu Gesprächen zusammengekommen. Im September 2018 unterzeichneten China und der Vatikan ein historisches Abkommen, um ihren jahrzehntelangen Streit über die Ernennung von Bischöfen beizulegen. Papst Franziskus erkannte in der Folge sieben Bischöfe der chinesischen Staatskirche an, die ohne päpstliche Zustimmung geweiht worden waren. Der Umgang Pekings mit vom Vatikan anerkannten Bischöfen der Untergrundkirche wurde in der Vereinbarung nicht geregelt.

Ein Beispiel. konkurriert nicht im Feld, für das es steht. Angewandte Kunst. Schönheit für den Gebrauch. mein Gespür für Bedeutung und Zusammenhang. aktuell und bequem. Ein Rahmen ist hilfreich. in der Fülle. Künste -. Annäherung per Beispiel.

Die AfD -Parteivorsitzenden Gauland und Meuthen haben sich gerade ungemein über den Rückzug der Kanzlerin als CDU -Vorsitzende obwohl sie das eigentlich nicht kommentieren wollten. "Wir schaffen das", tönt Gauland und möchte nicht, dass Deutschland weiter "zerstört" werde.

Kramp-Karrenbauer habe "die CDU mit ihrem Ausgrenzungskurs ins Chaos gestürzt", sagte Gauland weiter. Mit Blick auf Thüringen betonte er, wenn die Union lieber Politiker der Linken "in Staatsämter hieven will als mit uns auch nur zu reden, verabschiedet sie sich aus dem bürgerlichen Lager".

Am Vormittag hatte Kramp-Karrenbauer im Parteipräsidium erklärt, dass sie den CDU-Parteivorsitz in absehbarer Zeit abgeben und auf die Kanzlerkandidatur verzichten will. Der Schritt erfolgte offenbar im Zuge des Thüringen-Debakels, wo sie sich nicht gegenüber dem dortigen CDU-Landesverband durchsetzen konnte.

cha/cfm

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