Welt & Politik USA: Trump soll Assange Deal angeboten haben

23:30  19 februar  2020
23:30  19 februar  2020 Quelle:   sueddeutsche.de

Überarbeiteter Integralhelm in 15 Designs - Ruroc Atlas 2.0

  Überarbeiteter Integralhelm in 15 Designs - Ruroc Atlas 2.0 Mit dem Ruroc Atlas 2.0 steht ein neuer Integralhelm in den Startlöchern, der ab Februar 2020 in 15 verschiedenen Designs bestellt werden kann. © Ruroc. Vor ziemlich genau einem Jahr erblickte das Vorgängermodell des Ruroc Atlas 2.0 das Licht der Welt. Knapp ein Jahr später, ab dem 27. Februar 2020, kann nun der überarbeitete Nachfolger des Atlas auf der offiziellen Website und bei diversen Online-Händlern bestellt werden.

US-Präsident Donald Trump hat Julian Assange offenbar eine Begnadigung in Aussicht gestellt. Das habe Assanges Anwalt vor einem Gericht in London Die USA haben Assanges Auslieferung beantragt. Die Anhörung dazu beginnt am kommenden Montag. Die Vereinigten Staaten werfen ihm

Auch soll Pence durch seine als ruhig und sachlich beschriebene Persönlichkeit Trumps extrovertiertes Auftreten ausgleichen sowie evangelikale Wähler ansprechen, die Trump skeptisch gegenüber stehen, aber einen ↑ Wikileaks: Assange hat kein Internet mehr. In: DiePresse.com.

Wikileaks-Gründer Julian Assange © REUTERS Wikileaks-Gründer Julian Assange

• Die US-Regierung hat dem Wikileaks-Gründer Julian Assange dessen Anwalt zufolge eine Begnadigung angeboten.

• Er hätte im Gegenzug dafür aussagen müssen, dass Russland bei der Veröffentlichung von E-Mails der Demokratischen Partei nicht involviert gewesen sei.

Trump soll Assange Deal angeboten haben

Donald Trump hat Wikileaks-Gründer Julian Assange offenbar eine Begnadigung in Aussicht gestellt. Das habe Assanges Anwalt Edward Fitzgerald vor einem Gericht in London angegeben, wie mehrere britische Medien berichten. Wie der Guardian berichtet, sollte Assange im Gegenzug aussagen, dass Russland nicht an der Veröffentlichung von E-Mails der Demokraten im US-Wahlkampf 2016 beteiligt gewesen sei. Assange werde dies bei einer Anhörung im Prozess um seine mögliche Auslieferung an die USA vorbringen.

Trump gibt sich unbeeindruckt von Kritik seines Justizministers

  Trump gibt sich unbeeindruckt von Kritik seines Justizministers US-Präsident Donald Trump hat sich unbeeindruckt von Kritik seines Justizministers Bill Barr und der Aufforderung nach Zurückhaltung in Strafverfahren gezeigt. Er habe als Präsident das "Recht", vom Justizministerium ein Eingreifen in ein Strafverfahren zu verlangen, schrieb Trump am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Er habe sich bislang aber entschlossen, dies nicht zu tun. Barr hatte Trump am Donnerstag vorgeworfen, ihm mit seinen Twitter-Kommentaren die Arbeit "unmöglich" zu machen - eine überraschende Kritik des Justizministers, der in der Regel fest hinter dem Präsidenten steht.

US-Staatsanwälte sollen Personen in den USA , Island und Deutschland Immunität angeboten haben , sollten sie gegen Assange aussagen. Assange versucht, sich vor einer Auslieferung in die Vereinigten Staaten zu schützen. Die Botschaft aber könnte ihn bald nicht mehr beherbergen wollen.

Eine Delegation der USA soll sich laut Medienberichten im Juni mit dem syrischen Geheimdienstchef Ali Mamluk bei Damaskus getroffen haben. Die Amerikaner hätten dabei einen Deal vorgeschlagen, den Mamluk aber zurückgewiesen haben soll .

Im August 2017 habe der damalige republikanische Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London besucht, sagte Fitzgerald bei einem Gerichtstermin. In einer Stellungnahme einer weiteren Anwältin von Assange, Jennifer Robinson, hieß es, Rohrabacher habe Assange auf Anweisung von Präsident Donald Trump gesagt, er biete "eine Begnadigung oder einen Ausweg, wenn Herr Assange ... sagt, dass Russland nichts mit den DNC-Leaks zu tun hat." DNC ist die Abkürzung für Democratic National Committee, die nationale Organisation der Demokraten. Die E-Mails waren per Hackerangriff gestohlen und im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen 2016 von Wikileaks veröffentlicht worden.

Autogas ohne Aufpreis - Dacia mit neuen LPG-Motoren

  Autogas ohne Aufpreis - Dacia mit neuen LPG-Motoren Dacia bietet für die Modelle Logan, Lodgy, Sandero und Duster mit neue LPG-Antriebsvarianten an. Die Autogas-Modelle werden zum gleichen Preis angeboten wie die entsprechenden Benziner. © Dacia 148.101 Dacia Duster waren zum Jahresbeginn 2019 in Deutschland zugelassen. Mit den Motorisierungen TCe 100 ECO-G (Einliter-Dreizylinder mit Turboaufladung) und SCe 110 ECO-G (1,6-Liter-Sauger) führt die die Renault-Tochter Dacia zwei Antriebe ein, die auf den Betrieb mit LPG (Liquefied Petroleum Gas) hin optimiert sind.

The United States is considering, in addition to other options, stopping all trade with any country doing business with North Korea. Assange antwortete auf den Beitrag mit einem Hinweis auf das bilaterale Handelsvolumen zwischen den USA und der Volksrepublik China

Manafort wollte Assange an USA ausliefern lassen. Sowohl Manafort als auch WikiLeaks wollen mit rechtlichen Schritten gegen den Guardian vorgehen. Manafort hat sich folglich nicht mit Assange verschworen, sondern gegen ihn – womit der Guardian-Bericht endgültig als Fake News entlarvt wäre.

Die USA haben die Auslieferung des Wikileaks-Gründers beantragt. Die Anhörung dazu beginnt am kommenden Montag. Die Vereinigsten Staaten werfen ihm vor, der US-Whistleblowerin Chelsea Manning (damals noch unter dem Namen Bradley Manning) geholfen zu haben, geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Von US-Soldaten begangene Kriegsverbrechen wurden so erst bekannt. Assange droht eine langjährige Gefängnisstrafe. Er argumentiert, dass seine Aktivitäten vom ersten Zusatzartikel zur Verfassung gedeckt seien, der Redefreiheit vorsieht.

Die folgenreichste Wikileaks-Veröffentlichung der vergangenen Jahre war die Publikation interner E-Mails der US-Demokraten - mitten im US-Wahlkampf 2016. Sie legten Grabenkämpfe in der Partei offen und setzten Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton unter Druck.

Ärzte prangern Folter von Wikileaks-Gründer Assange an

  Ärzte prangern Folter von Wikileaks-Gründer Assange an Dass es Wikileaks-Gründer Assange schlecht geht, ist bekannt. Doch der eindringliche Appell, den nun etliche Mediziner und Wissenschaftler veröffentlichen, macht klar: Assange könnte an den Folgen von Folter sterben. © picture-alliance/empics/V. Jones Bei seinem Transport ins Gefängnis: Julian Assange im April 2019 Knapp 120 Ärzte und Psychologen haben ein Ende "der psychologischen Folter und medizinischen Vernachlässigung" des Wikileaks-Gründers Julian Assange gefordert.

(Screenshot: Donald Trump Jr. / Twitter). Wikileaks: Trump sollte Julian Assange als Botschafter vorschlagen. „Sie werden es nicht tun, aber es wird die richtigen Signale an Australien, das Vereinigte Königreich und Schweden senden“, heißt es dazu von Wikileaks.

Der frühere Wahlkampfmanager von Donald Trump , Paul Manafort, soll geheime Zahlungen an ehemalige europäische Politiker geleistet haben. Er bekannte sich der Verschwörung zum Betrug an den Vereinigten Staaten sowie der Falschaussage für schuldig.

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Immer wieder Russland: US-Geheimdienstler gehen Medienberichten zufolge davon aus, dass Moskau auch bei der diesjährigen Wahl Donald Trump helfen will. Der Präsident reagierte erbost. © Evan Vucci/ AP Nur Tage bevor Donald Trump Richard Grenell zum geschäftsführenden Geheimdienstkoordinator im Weißen Haus machte, musste sich dessen Vorgänger auf dem Posten eine Schelte des Präsidenten anhören. Weshalb nur, wollte Trump von Joseph Maguire wissen, habe er dieses Briefing zugelassen? So berichten es mehrere US-Medien unter Berufung auf namentlich nicht genannte Personen, die mit dem Vorgang vertraut sind.

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