Welt & Politik Gruppe S.: Der neue Wutbürger-Terrorismus

13:35  23 februar  2020
13:35  23 februar  2020 Quelle:   zeit.de

Bericht: Mutmaßliche rechte Terrorzelle nannte sich "Der harte Kern"

  Bericht: Mutmaßliche rechte Terrorzelle nannte sich Nach der Zerschlagung einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle sind neue Details bekannt geworden. Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete, agierte die Gruppe unter dem Namen "Der harte Kern". Nach der Zerschlagung einer mutmaßlichen rechten Terrorzelle sind Wie die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Ermittlerkreise berichtete, agierte die Gruppe unter dem Namen "Der harte Kern". Die Mitglieder der Gruppe sollen demnach Bezüge zur rechtsextremen Gruppierung "Soldiers of Odin" gehabt haben.

Gruppe S .: Der neue Wutbürger - Terrorismus . Die rechtsextreme Zelle Gruppe S . besteht aus Mitgliedern ganz unterschiedlicher rechter Strömungen. Die Gruppe S . zeigt ein neues Phänomen im Rechtsterrorismus: die Verbindung verschiedener, bislang voneinander unabhängiger Strömungen.

Sie wollte ihre Bomben auf Flughäfen werfen oder auf "Discos mit amerikanischen Schlampen". Durch einen Hinweis der Amerikaner kamen die deutschen Behörden ihr auf die Spur. Kurz darauf versuchte eine Düsseldorfer Gruppe , ebenfalls Sprengstoff für einen Anschlag vorzubereiten.

Die rechtsextreme Zelle Gruppe S. besteht aus Mitgliedern ganz unterschiedlicher rechter Strömungen. Eine toxische Mischung. Ist das eine neue Form des Terrorismus?

Mitglieder der selbst ernannten Bürgerwehr Wodans Erben, die der Verfassungsschutz Bayern als rechtsextrem betrachtet © [M]Facebook/​ZEIT ONLINE Mitglieder der selbst ernannten Bürgerwehr Wodans Erben, die der Verfassungsschutz Bayern als rechtsextrem betrachtet

Als die Polizei am vorvergangenen Freitag im bayerischen Mickhausen ein in die Jahre gekommenes graues Haus stürmt, findet sie eine geladene Pistole im Kaliber neun Millimeter und weitere Munition. Werner S., der Mann, den die Polizisten festnehmen, soll der Anführer einer rechten Terrororganisation sein, die in der Öffentlichkeit nun nach ihm benannt wird: Gruppe S. 

Fed Cup: DTB-Team am 16. April gegen Tschechien

  Fed Cup: DTB-Team am 16. April gegen Tschechien Das deutsche Fed-Cup-Team spielt bei der Premiere des Finalturniers gegen Tschechien und einen Tag später gegen die Schweiz.Beim Einzug ins Halbfinale der vier Gruppensieger müsste Deutschland am Samstag, den 18. April (10.30 Uhr), gegen den Sieger der Gruppe B (Australien, Weißrussland oder Belgien) antreten. Das Finale ist für Sonntag, den 19. April (16.00 Uhr) geplant.

Es gilt: Der Terrorismus spielt immer über Bande. "Ob diese Rechnung für den Provokateur aufgeht, hängt von dem provozierten Machtträger, sei es ein einzelner, eine Gruppe oder Institution, ab. Ihr neues Betätigungsfeld seit dem: Der Aufbau des "Islamischen Staates".

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Insgesamt 13 Personen sollen ihr angehören, Männer zwischen 31 und 60 Jahren. Bis auf einen sitzen sie alle in Untersuchungshaft. Vier Männer bildeten den Kern der Gruppe, glauben die Ermittler, neun weitere sollen geholfen haben, Waffen und Geld zu besorgen und zugesichert haben, bei Anschlägen mitzumachen. Den Kontakt untereinander hielten sie vor allem über Mails und über Telegram-Chats. Einige der Männer trafen sich aber auch mindestens zwei Mal konspirativ in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Ihr Ziel laut Generalbundesanwalt: Anschläge auf Moscheen, Politiker und Migranten in Deutschland, um so "bürgerkriegsähnliche Zustände" herbeizuführen. Sie wollten, lautet der Vorwurf, das politische System des Landes umstürzen.

Fed Cup: DTB-Team am 16. April gegen Tschechien

  Fed Cup: DTB-Team am 16. April gegen Tschechien Erling Haaland hat sich schnell bei Borussia Dortmund zurechtgefunden. Lucien Favre freut sich über den Blitzstart des 19-Jährigen, weiß aber auch, dass er sich noch verbessern kann.

Auch die Attentate und neusten Mordpläne in London, die gerade noch verhinderter Anschläge in Frankreich, die tagtäglichen Übergriffe muslimischer Banden auf Europäer in ganz Europa zeigen, dass diese oft als "armen Opfer und Asylanten" auftretenden Individuen nicht mit friedlichen Absichten nach

Aber dies war etwas Neues . Eine kleine Gruppe von Terroristen forderte den Staatsapparat heraus, hielt ihn 45 Tage lang in Atem und führte die Polizei in ihrer Es begann eine neue Sicherheitsdebatte, die in Variationen bis heute geführt wird: die Rufe nach Vergeltung und Intervention, die militärische

Rechte Gruppe verbinden sich

Die Gruppe S. zeigt ein neues Phänomen im Rechtsterrorismus: die Verbindung verschiedener, bislang voneinander unabhängiger Strömungen. Nach Recherchen von ZEIT ONLINE sind unter den Mitgliedern stramme Neonazis und Aktive in rechtsextremen Bürgerwehren, aber auch sogenannte Reichsbürger und Verschwörungstheoretiker, die an Chemtrails glauben – und AfD-Sympathisanten. Jede dieser Szenen hat unterschiedliche ideologische Ausrichtungen. Eine terroristische Vereinigung mit so heterogenem Personal war bislang nicht bekannt.

Rechte Terrorgruppen der vergangenen Jahre stammten meist aus einem bestimmten Milieu: Bei der Bamberger Gruppe, bei Revolution Chemnitz, der Gruppe Freital oder auch beim sogenannten NSU fanden sich stets Neonazis mit homogenen Weltbild zusammen, die sich in einer rechten Kameradschaft oder in einem Freundeskreis kennengelernt hatten.

Neue Dokumente enthüllen willkürliche Verfolgung von Uiguren

  Neue Dokumente enthüllen willkürliche Verfolgung von Uiguren Peking. Geheime Dokumente aus dem chinesischen Machtapparat enthüllen die willkürlichen Gründe für die Inhaftierung von Uiguren in Umerziehungslagern. Die Listen führen Details über 300 Personen, die von den chinesischen Behörden interniert wurden. Kopftuch oder Bärte tragen, einen Pass beantragen, eine Pilgerfahrt oder Verwandte im Ausland können schon ausreichen, wie die Listen zeigen, über die eine Gruppe von deutschen und internationalen Medien am Dienstag berichtete. Unter ihnen sind der NDR, WDR, die Deutsche Welle und „Süddeutsche Zeitung“.

Video-Thema – Videos ohne UT. Der neue Journalismus – Maschine statt Mensch – das Video als Flash. 0 von 0 Fragen korrekt beantwortet. Dein Ergebnis: 0%. Der neue Journalismus – Maschine statt Mensch. Ein Computerprogramm, das Artikel für Onlinezeitungen schreibt?

Auf zu neuen Tönen!! Wir für euch, ihr für uns! Eure WUTBÜRGER . Aktuell sind wir im Studio und nehmen unsere neue Platte auf. Wir danken euch für euer riesiges Feedback. Familiäre Grüße aus der Hauptstadt Eure WUTBÜRGER .

Bislang rekrutierten sich solche Gruppen aus derselben Stadt oder Region, die Mitglieder verbrachten meistens viel Zeit miteinander und radikalisierten sich gemeinsam. Sie begingen zuerst kleine Taten, später wurden daraus dann Planungen für Terroranschläge. Uwe Mundlos, Beate Zschäpe und Uwe Böhnhardt beispielsweise schändeten als Mitglieder einer Kameradschaft zuerst ein Denkmal, provozierten in einer KZ-Gedenkstätte und versteckten eine Bombenattrappe im Fußballstadion in Jena, bevor sie in den selbst ernannten Nationalsozialistischen Untergrund gingen und ihre Mordserie in ganz Deutschland starteten.

Chatgruppe namens "Der harte Kern"

Bei der Gruppe S. gibt es kein solches Muster mehr. Die Mitglieder tauschten sich zwar in der gemeinsamen Chatgruppe namens "Der harte Kern" aus, stammen aber aus ganz Deutschland: Vier leben in Nordrhein-Westfalen, drei in Bayern, drei in Baden-Württemberg, zwei in Sachsen-Anhalt und ein Mann kommt aus Niedersachsen. Sie leben in Städten wie Minden, Coswig, Kirchheim unter Teck und Rheinmünster. Einige sind Familienväter, haben Kinder. Andere leben als Single. Unter ihnen sind Aktive, die bereits vorbestraft sind oder als rechtsextreme "Gefährder" gelten, andere waren den Behörden bisher noch nicht aufgefallen. Ein Mann nennt sich auf Facebook "Germanischer Adler", ein anderer teilte dort ein gefälschtes Bild, dass Barack Obama feiernd mit Osama bin Laden zeigt. Ein mutmaßliches Mitglied aus Bayern postete ein Video der Band Asatru – der germanisch nordische Glaube, die Gruppe gilt als Vertreter des Nationalsozialistischen Black Metal.

Mutmaßliche rechtsextreme Zelle: Ermittler finden Chemikalien bei Terrorverdächtigem

  Mutmaßliche rechtsextreme Zelle: Ermittler finden Chemikalien bei Terrorverdächtigem Dünger und Wasserstoffperoxid: Bei einem Terrorverdächtigen haben Ermittler nach SPIEGEL-Informationen Chemikalien sichergestellt – und prüfen nun, ob sich daraus Sprengstoff herstellen lässt. Bei den bundesweiten Razzien gegen eine mutmaßliche rechtsextreme Terrorzelle wurden verdächtige Chemikalien sichergestellt. Nach SPIEGEL-Informationen fand die Polizei bei Tony E. im niedersächsischen Landkreis Uelzen einen 5-Liter-Kanister mit Wasserstoffperoxid und 25 Kilogramm Dünger.

Die Männer verdienen ihr Geld als angestellte Fliesenleger, Sanitärinstallateuren oder Lageristen. Aber auch Unternehmer wie ein Internethändler und der Besitzer einer kleinen Firma aus der Metallbranche sind dabei. Und ein Verkehrspolizist aus Hamm. Laut Spiegel soll der Polizist Thorsten W. früher zeitweise für die Vergabe von Waffenscheinen zuständig gewesen sein. In seiner Freizeit kleidete sich der 50-Jährige wie ein germanischer Krieger, mit Schwert und Schild, sein Profil in den sozialen Medien zeigte Hakenkreuze und SS-Symbole. Nach Informationen von ZEIT ONLINE soll W. auch Gastkunde im Shop der NPD-Zeitung Deutsche Stimme gewesen sein. 

Sucht man nach Gemeinsamkeiten unter den 13 Personen, dann fällt auf, dass etliche der Männer der Gruppe S. sich bei rechtsextremen Bürgerwehren engagierten oder in der Vergangenheit auf NPD-Demonstrationen aufgefallen sind. Doch unter den Mitgliedern sind nicht nur klassische Neonazis, sondern auch Männer, die sich in den vergangenen Jahren von der "alten" Rechten abgewandt und den "Neuen Rechten" zugewandt haben. So wie Werner S., der 53-jährige mutmaßliche Hauptverdächtige.

Der als rechtsextremer Gefährder eingestufte Mann tauchte im Jahr 2007 noch mit einer Münchner Adresse in der Interessentenliste der NPD auf. Zehn Jahre später scheint er sich jedoch von der neonazistischen Partei abgewandt zu haben und sandte eine Nachricht an die AfD. Darin bekundet er Interesse für die damals noch als rechtspopulistisch wahrgenommene Partei. Das bestätigte die AfD gegenüber ZEIT ONLINE. 

Rechtsextreme „Gruppe S.“ wollte Grüne angreifen: Mutmaßliche Rechtsterroristen erwogen offenbar Anschläge auf Habeck und Hofreiter

  Rechtsextreme „Gruppe S.“ wollte Grüne angreifen: Mutmaßliche Rechtsterroristen erwogen offenbar Anschläge auf Habeck und Hofreiter Mitglieder der ausgehobenen Terrorzelle um Werner S. hatten sich über „weiche“ und „harte“ Ziele ausgetauscht. Dabei nannten sie Namen von Spitzenpolitikern. © Foto: Uli Deck/dpa Einen Tag der nach der Zerschlagung der rechten Terrorzelle wird eine Person in den Bundesgerichtshof in Karlsruhe gebracht. (Archivbild) Die kürzlich festgenommenen mutmaßlichen Rechtsterroristen der „Gruppe S“ haben einem Bericht zufolge offenbar Anschläge auf die Grünen-Politiker Robert Habeck und Anton Hofreiter erwogen.

Wer sich die Äußerungen und öffentlich sichtbaren Profile der einzelnen Mitglieder anschaut, erkennt, dass die Gruppe Neonazis und Anhänger der Neuen Rechten umfasst. Ein Phänomen, das sich im nicht militanten Bereich schon länger beobachten lässt. Erst kürzlich besuchte die ehemalige Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel eine Kundgebung mit Neonazis in Dresden. In Nordrhein-Westfalen nahmen neurechte Identitäre in den vergangenen Monaten an Demonstrationen von Neonazis und "Bürgerwehren" teil – obwohl Identitäre sich zuvor offiziell stets von der Rassenideologie der Neonazis distanziert hatten. Die heterogene Zusammensetzung der Gruppe S. bestärkt nun die Befürchtung, dass aus diesem Mix eine neue Form der Militanz erwächst, eine Art Wutbürger-Terrorismus.

Für die Sicherheitsbehörden bedeutet eine Zusammensetzung wie die der Gruppe S. deshalb eine neuartige Herausforderung. Neben den bereits seit Längerem bekannten Ermittleralbtraum vom unauffälligen, unvernetzten Einzeltäter – wie zum Beispiel dem mutmaßlichen Attentäter von Hanau, Tobias R. – tritt nun das Problem kaum noch vorhersehbarer Zusammenschlüsse, bei denen die hergebrachten Identifizierungsansätze – räumliche Nähe, ideologische Kohärenz – nicht mehr ohne Weiteres greifen. Solche Gruppen zu entdecken, dürfte um Einiges schwieriger sein. 

Bürgerwehren als Gemeinsamkeit

Im Falle der Radikalisierung der Protagonisten der Gruppe S. scheint noch am ehesten das Interesse an rechten Bürgerwehren eine verbindende Rolle gespielt zu haben. Einige Personen aus der Gruppierung sind zwar noch überhaupt nie in rechtsextremen Zusammenhängen aufgefallen. Andere jedoch besuchten in den vergangenen Jahren Demonstrationen der rechten Bürgerinitiative Magdeburg oder waren bei der rassistischen Bürgerwehr Soldiers of Odin aktiv, so etwa Steffen B. und Stefan K. aus Sachsen-Anhalt. 

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  Privatsphäre: Tausende Whatsapp-Gruppen für Unbefugte zugänglich Links zu den Gruppen lassen sich ganz einfach über die Suchmaschine Bing finden. Whatsapp-Besitzer Facebook erklärte bislang nur: Das ist Absicht.• Auf Google hat Whatsapp diese Zugänge schon am Wochenende gesperrt, über Bing funktioniert der Trick nach wie vor.

Ein Mann aus München-Laim, der ebenfalls der Gruppe S. zugerechnet wird, wurde überdies nach Informationen von ZEIT ONLINE noch vor einem Jahr bei einem Fackelmarsch von Rechtsextremen auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände von der Polizei kontrolliert. Er soll Präsident der bürgerwehrähnlichen Gruppe Wodans Erben Germanien in Bayern sein, die 2018 aus den Soldiers of Odin hervorgegangen ist. 

Laut Burkhard Körner, dem Chef des bayerischen Verfassungsschutzes, organisiert sich die bayerische Division von Wodans Erben in kleinen Gruppen von drei bis fünf Personen und ist in der Vergangenheit in mehreren Orten in Bayern Patrouille gelaufen. Sie trugen dabei einheitliche Kleidung und wollten den Bürgern suggerieren, dass Flüchtlinge und Migranten deutsche Straßen unsicher machten und der Staat die Kontrolle verloren habe, sagte Körner zu ZEIT ONLINE. "Damit stellten sie das staatliche Gewalt- und Ordnungsmonopol grundsätzlich infrage." Ihren Ursprung hat die Bewegung in Finnland. Im Freistaat liege ihre Mitgliederzahl "im unteren zweistelligen Bereich". Der Landesverfassungsschutz betrachtet die Gruppierung Wodans Erben Germanien in Bayern als rechtsextrem.  

Dass einige Mitglieder dieser Gruppen nicht nur Streife laufen wollten, sondern mehr planten, mussten die Polizisten bei ihren Razzien gegen die Gruppe S. in der vorvergangenen Woche feststellen. Neben der Pistole, die sie beim mutmaßlichen Chef der Gruppierung fanden, beschlagnahmten sie bei anderen mutmaßlichen Komplizen auch diverse Messer, Äxte, Chemikalien, Morgensterne sowie eine Armbrust. Und eine sogenannte Slam-Gun, eine selbst gebaute Schusswaffe, mit der Schrotpatronen abgefeuert werden können. Mit einer solchen Waffe hatte der Attentäter von Halle im vergangenen Jahr versucht, durch die Tür der Synagoge zu schießen.

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