Welt & Politik Auch Georgia verschiebt Vorwahlen wegen Coronavirus-Krise

11:15  15 märz  2020
11:15  15 märz  2020 Quelle:   msn.com

CSU stellt öffentlichen Kommunalwahlkampf wegen Coronavirus ein

  CSU stellt öffentlichen Kommunalwahlkampf wegen Coronavirus ein Die CSU stellt wegen des Coronavirus ihren öffentlichen Wahlkampf für die bayerischen Kommunalwahlen am Sonntag vorzeitig ein. Deswegen verzichte die CSU bis auf Weiteres auf alle öffentlichen Veranstaltungen. Laut Blume machen sehr viele Wähler in Bayern wegen der Ausbreitung des Virus von der Option der Briefwahl Gebrauch. Die Bereitschaft zur Briefwahl sei "auf Rekordhöhen". Aus einzelnen Kommunen sei zu hören, dass bis zu 60 Prozent der Wahlberechtigten die Briefwahl beantragt hätten. Üblich sei in der Vergangenheit ein Anteil von bis zu 30 Prozent an Briefwählern gewesen, sagte der CSU-Generalsekretär.

VIRUS-TICKER-US-Bundesstaat Georgia verschiebt wegen Pandemie Vorwahlen . WirtschaftVor 11 Minuten (15.03.2020 00:51). 00.04 Uhr - Die Union gewinnt in der Corona- Krise deutlich an Zustimmung. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar für "Bild am Sonntag"

April zur Wahl eines neuen Vorsitzenden wegen der Coronavirus - Krise abgesagt. “Ich werde dem Bundesvorstand daher empfehlen, den geplanten Parteitag zu verschieben und ihn durchzuführen, sobald die epidemische Lage dies gestattet”, schrieb Kramp-Karrenbauer weiter.

Nach Louisiana verschiebt auch der US-Bundesstaat Georgia wegen der Coronavirus-Krise die Präsidentschaftsvorwahlen von Demokraten und Republikanern. Die für den 24. März geplante Vorwahl werde auf den 19. Mai verschoben, teilte die Regierung von Georgia mit. © Streeter Lecka Nach Louisiana verschiebt auch der US-Bundesstaat Georgia wegen der Coronavirus-Krise die Präsidentschaftsvorwahlen von Demokraten und Republikanern. Die für den 24. März geplante Vorwahl werde auf den 19. Mai verschoben, teilte die Regierung von Georgia mit.

Nach Louisiana verschiebt auch der US-Bundesstaat Georgia wegen der Coronavirus-Krise die Präsidentschaftsvorwahlen von Demokraten und Republikanern. Die für den 24. März geplante Vorwahl werde auf den 19. Mai verschoben, teilte die Regierung von Georgia am Samstag mit. Die Gesundheit der Wahlhelfer, ihrer Familien und der gesamten Bevölkerung habe für ihn "oberste Priorität", erklärte der geschäftsführende Regierungsbeamte Brad Raffensperger.

Medien: Trump will wegen Coronavirus Notstand ausrufen

  Medien: Trump will wegen Coronavirus Notstand ausrufen US-Präsident Donald Trump will Medienberichten zufolge wegen der Coronavirus-Krise den nationalen Notstand ausrufen. Trump kündigte für Freitagnachmittag (15.00 Uhr Ortszeit; 20.00 Uhr MEZ) eine Pressekonferenz im Weißen Haus an. Nähere Angaben machte er zunächst nicht. Mehrere US-Medien berichteten aber, Trump wolle den nationalen Notstand ausrufen. Die US-Regierung könnte dann leichter Bundesmittel an Bundesstaaten und Gemeinden weiterleiten, um das Coronavirus zu bekämpfen. Die oppositionellen Demokraten hatten Trump wiederholt zu diesem Schritt aufgerufen.

Der US-Bundesstaat Louisiana verschiebt wegen des Coronavirus die Vorwahlen zur US-Präsidentschaftswahl. Louisiana ist der erste Staat, der Vorwahlen verschiebt . Am Dienstag soll in Florida, Arizona, Illinois und Ohio gewählt werden.

Die CDU verschiebt wegen der Corona- Krise ihren für den 25. April geplanten Sonderparteitag zur Wahl eines Nachfolgers der scheidenden Parteichefin Annegret Jeder sei aufgerufen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Sie wolle dem Parteivorstand empfehlen, den

Am 24. März wollten sowohl die oppositionellen Demokraten als auch die Republikaner von US-Präsident Donald Trump in Georgia ihre Vorwahlen abhalten. Nach 66 bestätigten Coronavirus-Fällen und einem Todesfall rief Gouverneur Brian Kemp am Samstag jedoch den Gesundheitsnotstand aus.

Am Freitag hatte bereits Louisiana seine für den 4. April geplante Vorwahl auf den 20. Juni verschoben. Arizona, Florida, Illinois und Ohio wollen dagegen an ihren für kommenden Dienstag geplanten Vorwahlen festhalten. In Ohio hatte Gouverneur Mike DeWine zu Wochenbeginn wegen der Coronavirus-Krise den Notstand ausgerufen.

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hatte bereits in den vergangenen Tagen die Vorwahlen der Demokraten zur Bestimmung des Trump-Herausforderers überschattet. So sagten die beiden Präsidentschaftsbewerber Joe Biden und Bernie Sanders geplante Wahlkampfveranstaltungen ab.

Ein für Sonntag geplantes TV-Duell zwischen dem früheren Vizepräsidenten und dem linksgerichteten Senator wird wegen des Coronavirus ohne Publikum ausgetragen. Es wird außerdem von Arizona in die Bundeshauptstadt Washington verlegt.

mid

Coronavirus keine Krise des Internets .
Netzwerkausrüster und Telekombranche sind auf den sprunghaften Anstieg der Internet-Nutzung vorbereitet

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