Welt & Politik Frankreichs Präsident Macron dankt Deutschland für "Solidarität"

14:25  23 märz  2020
14:25  23 märz  2020 Quelle:   msn.com

Außenpolitik: Was kommt nach Merkel?

  Außenpolitik: Was kommt nach Merkel? Drei Männer kämpfen um den CDU-Vorsitz. Einer hat gute Chancen, der nächste Bundeskanzler zu werden. Was würde sich außenpolitisch ändern? Und was lässt sich angesichts der Corona-Krise überhaupt noch vorhersagen? Auf den ersten Blick haben die drei Hauptkandidaten viel gemeinsam: Alle stammen aus Nordrhein-Westfalen, sind katholische Mittelschichtssöhne, haben Jura studiert, sind aufgewachsen im politisch gemäßigten westdeutschen Konsensmodell. Prägende Jahre waren die unter CDU-Kanzler Helmut Kohl. Radikale Ansichten, gerade in der Außenpolitik, waren der CDU auch dieser Zeit fremd.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Deutschland , der Schweiz und Luxemburg für ihre Bereitschaft zur Aufnahme schwer kranker Corona-Patienten gedankt . "Die europäische Solidarität rettet Leben", schrieb Macron am Montag im Onlinedienst Twitter.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Deutschland , der Schweiz und Luxemburg für ihre Bereitschaft zur Aufnahme schwer kranker Frankreichs Präsident Macron dankte auf Twitter für die Solidarität . «Die europäische Solidarität rettet Leben», schrieb Macron am Montag im Onlinedienst

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Deutschland, der Schweiz und Luxemburg für ihre Bereitschaft zur Aufnahme schwer kranker Corona-Patienten gedankt. © SEBASTIEN BOZON Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Deutschland, der Schweiz und Luxemburg für ihre Bereitschaft zur Aufnahme schwer kranker Corona-Patienten gedankt. "Die europäische Solidarität rettet Leben", schrieb Macron auf Twitter.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Deutschland, der Schweiz und Luxemburg für ihre Bereitschaft zur Aufnahme schwer kranker Corona-Patienten gedankt. "Die europäische Solidarität rettet Leben", schrieb Macron am Montag im Onlinedienst Twitter. Die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland hatten ihre Kliniken am Wochenende aufgerufen, freie Beatmungsbetten für Patienten aus Frankreich zur Verfügung zu stellen.

Frankreich: Eine Wahl, die viele nicht wollen

  Frankreich: Eine Wahl, die viele nicht wollen In Frankreich steht wegen des Coronavirus das öffentliche Leben still. Die Kommunalwahl soll heute trotzdem wie geplant stattfinden. Warum nur? © Thomas Samson/​AFP/​Getty Images Frankreichs Premierminister Édouard Philippe äußert sich vor der Presse zu Maßnahmen, wie die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen ist. In Frankreich sind trotz des Coronavirus an diesem Sonntag etwa 48 Millionen Staatsbürger sowie 300.000 EU-Bürger aufgerufen, in allen 35.000 Kommunen die Wahllokale aufzusuchen. Es gilt, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aller Städte und Gemeinden zu bestimmen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einer TV-Ansprache am Ostermontag Österreich, Deutschland , der Schweiz Macron appellierte weiter an die „europäische Solidarität “. Es sei bereits viel geleistet worden von den Regierungen, der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank.

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron bekommt den Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing. Sein Engagement gegen Nationalismus, sein Bemühen um eine Vertiefung der Gemeinschaft sowie sein Eintreten für Toleranz und Souveränität, Solidarität und Gerechtigkeit seien

"Danke an unsere europäischen Nachbarn", schrieb Macron. Er teilte einen Tweet des Präsidenten der besonders betroffenen französischen Region Grand Est, Jean Rottner. Darin dankte dieser den drei deutschen Ländern sowie der Schweiz und Luxemburg für ihre Hilfe. Rottner sprach von einer "schönen europäischen Zusammenarbeit".

Besonders im Elsass sind Krankenhäuser überlastet. Die französische Armee hatte vergangene Woche damit begonnen, erste Patienten von dort nach Südfrankreich zu verlegen. Auch ein Militärlazarett mit 30 zusätzlichen Intensiv-Betten ist im elsässischen Mülhausen im Aufbau.

In Frankreich war die Zahl der Toten durch die Coronavirus-Pandemie zuletzt auf mehr als 670 gestiegen, die der Infektionen auf über 16.000. Das Land hat deutlich weniger Kapazitäten auf Intensivstationen als Deutschland.

Kampf gegen Coronavirus: Macron sieht Frankreich „im Krieg“ und schränkt Bewegungsfreiheit ein

  Kampf gegen Coronavirus: Macron sieht Frankreich „im Krieg“ und schränkt Bewegungsfreiheit ein Kampf gegen Coronavirus: Macron sieht Frankreich „im Krieg“ und schränkt Bewegungsfreiheit ein„Wir sind im Krieg“. Gleich sechs Mal formulierte Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron diesen drastischen Satz. Frankreich kämpfe gegen einen unsichtbaren Feind, sagte Macron in einer Fernsehansprache am Montagabend. Er kündigte weitgehende Schritte zur Einschränkung des öffentlichen Lebens und aller sozialen Kontakte an. Das ist noch kein Hausarrest wie in China, aber weit ist das Land nicht mehr davon entfernt.

Frankreichs Regierung will Quoten für Wirtschaftsmigranten einführen. Asylbewerber aus Georgien und Albanien kämen zum "Behandlungstourismus" nach Frankreich , so der Präsident . Gleichzeitig hat Frankreich in den Jahren, in denen zum Beispiel Deutschland große Zahlen von Flüchtlingen

Jahrelang gab Deutschland in Europa den Ton an, Frankreich folgte treu. Das ändert sich gerade. Präsident Macron plant schon für die Zeit nach Angela Merkel.

lob/mid

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