Welt & Politik Umfrage: Union legt fünf Prozentpunkte zu – GroKo kommt wieder auf Mehrheit

08:55  24 märz  2020
08:55  24 märz  2020 Quelle:   handelsblatt.com

Umfrage: Corona-Krise stimmt Bundesbürger äußerst pessimistisch

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Die CDU/CSU hat nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa in der Wählergunst kräftig zugelegt. Die Union liegt demnach bei 33,5 Prozent und gewann damit binnen einer Woche fünf Prozentpunkte hinzu. Die SPD kommt auf 15 Prozent und gewann damit einen halben Punkt hinzu.

in Bielefeld und legen in der Forsa- Umfrage im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte zu . Harmonie, mit der sich die Partei derzeit deutlich von anderen Konkurrenten abheben, kommt beim Junge Union und Jungsozialisten verschrecken selbst die jungen Wähler.“ Güllner verweist auf die

CSU-Chef und CDU-Chefin profitieren von ihrem Krisenmanagement in der Umfrage. © dpa CSU-Chef und CDU-Chefin profitieren von ihrem Krisenmanagement in der Umfrage.

Die Union profitiert von der Coronakrise und erzielt ihren besten Wert seit der Bundestagswahl 2017. Verlierer sind hingegen die Grünen.

Die CDU/CSU hat nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa in der Wählergunst kräftig zugelegt. Die Union liegt demnach bei 33,5 Prozent und gewann damit binnen einer Woche fünf Prozentpunkte hinzu. Das sei der beste Wert der Union seit der Bundestagswahl 2017, berichtet die „Bild“-Zeitung (Dienstag), die den Insa-Meinungstrend regelmäßig in Auftrag gibt.

Umfrage: Corona-Krise stimmt Bundesbürger äußerst pessimistisch

  Umfrage: Corona-Krise stimmt Bundesbürger äußerst pessimistisch Via Instagram offenbarte die frühere GNTM-Kandidatin Ira Meindl nun, dass ihr zweites Kind das Licht der Welt erblickt hat. So postete das Model einige süße Aufnahmen von sich und ihrem Kleinen. Auch den Namen gab sie bereits preis. Erfahrt hier mehr!

CDU und CSU kommen im aktuellen ZDF-Politbarometer auf 30 Prozent, drei Prozentpunkte mehr als in der vorherigen Umfrage vor rund drei Wochen. Einen Aufwärtstrend für die Union in der Wählergunst hatten zuletzt auch andere Umfragen gemessen.

Union und SPD sind in zwei neuen Umfragen auf ihre bisherigen Tiefststände gefallen. Auch im "Deutschlandtrend" für das ARD-Morgenmagazin verliert die Große Koalition weiter an Zustimmung. Dort liegt die Union sogar noch etwas tiefer bei 25 Prozent (minus 1 Prozentpunkt im Vergleich zur

Erstmalig seit Anfang Juli 2018 hätte die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD, wenn am Sonntag gewählt würde, mit zusammen 48,5 Prozent wieder eine parlamentarische Mehrheit. Die SPD kommt auf 15 Prozent und gewann damit einen halben Punkt hinzu.

Bündnis90/Die Grünen kommen in der Umfrage auf 20 Prozent und verlieren damit drei Prozentpunkte, die Linke erreicht sieben Prozent (minus zweieinhalb Punkte). Die AfD (zwölf Prozent) muss einen Punkt abgeben. Die FDP bleibt bei 6,5 Prozent aus der Vorwoche.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte: „Die überwiegende Zufriedenheit der Deutschen mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung in der Corona-Pandemie verschafft der Union das beste Umfrageergebnis seit der Bundestagswahl. Die Zukunft der Union entscheidet sich daran, wie Deutschland die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen dieser Zeit besteht.“

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  Umfrage: Corona-Krise stimmt Bundesbürger äußerst pessimistisch Lijana hatte keinen guten Start in die Woche, sie vermisst ihre GNTM-Freundinnen, die letzte Woche gehen mussten und kann Heidis Entscheidung nicht nachvollziehen. Währenddessen könnte es Tamara nicht besser gehen, sie fühlt sich in Hollywood pudelwohl.

Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, käme die Union auf 26 Prozent. SPD und AfD lägen gleichauf. Auch zum Fortbestand der GroKo wurden die Wähler in Laut der Forsa- Umfrage im Auftrag von RTL und n-tv verliert die Union zwei Prozentpunkte gegenüber der Vorwoche und liegt somit bei 26 Prozent.

Bei der Sonntagsfrage kommt die Union wieder auf 37 Prozent, bleibt also stärkste Kraft. Union , Grüne und FDP kämen auf 53 Prozent und damit auf eine Mehrheit im Parlament. Union verliert, SPD legt zu. Im Einzelnen büßt die Union einen Prozentpunkt ein und kommt nun auf 37 Prozent.

Mehr: Rentenkommission der Großen Koalition einigt sich nur auf grobe Vorschläge.

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Union und SPD gewinnen als Krisenmanager .
Das Land ist im Ausnahmezustand, die Politik auch. Die Kanzlerin in Quarantäne in ihrer Wohnung. © Foto: Kay Nietfeld/dpa Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundeskanzlerin Angela Merkel während einer Kabinettsitzung. Ihre Ministerinnen und Minister treten Tag für Tag ernst vor den Kameras, immer geht es um sehr viel: Um Milliarden-Hilfen von historischem Ausmaß für die Wirtschaft, um Menschen, die akut Angst um ihren Job und ihre Wohnung haben, um den Nachschub an Lebensmitteln für die Supermärkte. Eine Bundesregierung im Krisenmanager-Modus. Und das kommt beim Wähler offenbar an.

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