Welt & Politik Corona-Krise: Die Ausgangsbeschränkungen müssen fortgesetzt werden

16:15  26 märz  2020
16:15  26 märz  2020 Quelle:   sueddeutsche.de

Söder verteidigt Vorpreschen bei Maßnahmen gegen Coronavirus-Pandemie

  Söder verteidigt Vorpreschen bei Maßnahmen gegen Coronavirus-Pandemie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sein Vorpreschen bei den Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie verteidigt. Dies sei auch bereits bei den Schulschließungen wegen der Coronavirus-Pandemie der Fall gewesen. Die Einführung weitreichender Ausgangsbeschränkungen in Bayern vor anderen Bundesländern begründete Söder damit, dass viele Bürgermeister und Landräte sowie auch zahlreiche Bürger ihn darum gebeten hätten. Er habe daher eine "angemessene und auch glaube ich notwendige Entscheidung" getroffen.

Brasilien müsse „zur Normalität zurückkehren“, forderte der Staatschef. Arbeitsplätze müssten erhalten und der Lebensunterhalt von Familien In Brasilien wurden bislang rund 2200 Corona -Infektionsfälle verzeichnet. Mindestens 46 Menschen starben in dem südamerikanischen Land an Lungenentzündung.

Dass während der Corona -Pandemie Virologen politische Entscheidungen wie Ausgangsbeschränkungen wesentlich beeinflussen und die Menschen in Deutschland stark eingeschränkt werden, stört "Wir müssen in der Krise [ ] MMnews Suche. Artikel+Inhaltsuche.

So sieht es im öffentlichen Raum aus, wenn das Verlassen der eigenen Wohnung nur noch aus © dpa So sieht es im öffentlichen Raum aus, wenn das Verlassen der eigenen Wohnung nur noch aus

Kommentar von Detlef Esslinger

Die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 dauern keine Woche, da rufen die ersten nach Ausstiegsplänen. Wer solche vermisst, möge an welchen mitarbeiten. Erst aber muss Zeit gewonnen werden.

Die Ausgangsbeschränkungen müssen fortgesetzt werden

Hält der Deich? Um nichts anderes handelt es sich ja bei all den Beschränkungen, die die Regierungen den Bürgern auferlegt haben. Dessen Festigkeit muss sich nun erweisen: gegen die Versuche des Virus, ihn zu überwinden; aber auch gegen den menschlichen Widerspruchsgeist, der bereits überall die Lücken und Ritzen sucht.

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Die Ausgangsbeschränkungen werden weitgehend befolgt. Wegen der Corona - Krise verhängt Großbritannien eine mindestens dreiwöchige Ausgangssperre. Demnach muss am Eingang und in den Innenräumen sichergestellt werden, dass Kunden mindestens 1,50 Meter Abstand zueinander

Wegen der Corona - Krise wollen alle Bundesländer laut Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ab Mitternacht alle Als erstes Bundesland hat Bayern flächendeckend„grundlegende Ausgangsbeschränkungen “ erlassen. Es gibt jedoch Ausnahmen von der Regelung.

Nach Ostern müsse die Wirtschaft "schrittweise" wieder hochgefahren werden, verlangt der CDU-Politiker Linnemann. Zu der Zeit müssten wir sogar "die Kurve gekratzt haben", findet der bayerische Wirtschaftsminister Aiwanger. Was fehle, sei "ein Plan für den Ausstieg" aus den Beschränkungen, moniert der Ökonomie-Professor Felbermayr. Die Kontaktsperren währen keine Woche, und noch kann man wegen der 14-tägigen Inkubationszeit gar nicht wissen, ob und wie sie greifen, da reicht es vielen allmählich schon. Zum Zuhause-Rumsitzen sind die Menschen nicht gemacht; die meisten jedenfalls nicht.

Gerade deshalb bleibt es richtig, dass die Regierungen hier so rigoros vorgegangen sind. Nur so war allen Menschen der Ernst der Lage klarzumachen; nur so konnte auch eine Minderheit vor ihrer eigenen Unverantwortlichkeit geschützt werden; nur so konnte auch die Zeit gewonnen werden, die man in den Krankenhäusern zur Vorbereitung braucht.

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Corona - Krise - Ausgangsbeschränkungen in Brandenburg: Das ist noch erlaubt. Wende-Erinnerungen statt an die DDR. Kollegin Sabine Rennefanz von der "Berliner Zeitung" hatte offenbar ganz genau das gleiche Erlebnis. Bei ihr war es eine Nachbarin. Diese Nachbarin erzählte, sie sei an

Nach Corona sei dann die Zeit der kritischen Überprüfung und Nachbesserung, betonte er. „Nach Corona wird auch die Zeit sein, darauf zu achten Update 13.39 Uhr: Die bayerische Staatsregierung muss die Regelung zu den wegen der Corona - Krise eingeführten Ausgangsbeschränkungen nach

Wer jetzt ausschließlich im Kopf hat, dass Fabriken, Schulen, Restaurants und Stadien bald wieder aufmachen, der hat in den vergangenen drei Wochen nicht richtig zugehört. Der nimmt nämlich in kauf, dass das Virus nach Ostern den nächsten Anlauf unternimmt. Es würde dann auf seine Weise dafür sorgen, dass Fabriken, Schulen, Restaurants und Stadien schnell wieder schließen, jedenfalls menschenleer sind; an Rigorosität ist es Spahn oder Drosten ganz bestimmt deutlich überlegen.

Heißt dies, dass man sich darin zu fügen hat, dass der gegenwärtige Zustand noch monatelang so weitergehen muss? Mit der Konsequenz, dass danach jeder Wirt pleite und jede Zwei-Zimmer-Wohnungs-Ehe zerstört sein wird? Dass es keine Fußgängerzonen mit Geschäften mehr geben wird, dafür aber immer größere Lagerhallen von Amazon und Zalando? Das wäre das Szenario, das viele befürchten: eine Gesellschaft, in der die Arznei mindestens so viele Verheerungen angerichtet hat wie die eigentliche Krankheit.

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Die vielen Hilfsmaßnahmen gegen die Corona - Krise , die den vergangenen Tagen politisch vereinbart wurden, können Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes aber wird entscheidend dafür sein, wie die Krise künftig gemanagt werden kann und welche Kompetenzen - Ausgangsbeschränkungen .

Ausgangsbeschränkungen bis Ostern können die Corona -Krankheitswelle verzögern, aber nicht aufhalten. Die zweite Krise kam mit der Zeit. An diesem Donnerstag sind es 21 Tage, die der 40 Jahre alte Berger in Diese Patienten müssen nicht, wie Manuel Riedmeier, umfangreiche Kriterien

Niemand kann dies anstreben. Doch ein solches Szenario verhindert man nicht, indem man demnächst blind mit dem Kopf durch den Deich will. Man verhindert es - hoffentlich -, indem man die Testkapazitäten deutlich ausbaut, indem man auf diese Weise das Virus und seine Verhaltensweisen besser kennenlernt, und indem man auf dieser Basis überlegt, welche Beschränkungen wann in welcher Form gelockert werden können.

Erste Vorschläge dazu gibt es: Besondere Einkaufszeiten für Risikogruppen einführen, Menschen mit Vorerkrankungen in Rehakliniken und Hotels unterbringen, Fußballtraining in der C-Jugend oder jeden dritten Tisch im Restaurant zulassen, und so weiter. Wem derzeit ein "Plan für den Ausstieg" fehlt, der möge daran mitarbeiten; niemandem wird so viel einfallen wie allen zusammen.

Was es hingegen noch lange nicht geben wird: Fußball im gut gefüllten Stadion, Oktoberfest und Olympische Dopingspiele. All dies wird erst dann wieder möglich sein, wenn ein Impfstoff gefunden ist. Abgesehen von manchen Ausrichtern dürfte dies längst jedermann klar sein.

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  Umfrage: Corona-Krise stimmt Bundesbürger äußerst pessimistisch Lijana hatte keinen guten Start in die Woche, sie vermisst ihre GNTM-Freundinnen, die letzte Woche gehen mussten und kann Heidis Entscheidung nicht nachvollziehen. Währenddessen könnte es Tamara nicht besser gehen, sie fühlt sich in Hollywood pudelwohl.

Der Senat wie auch das Repräsentantenhaus müssen das Paket noch verabschieden. Erste Daten lassen auch angesichts der Ausgangsbeschränkungen in vielen Bundesstaaten einen Auch große Unternehmen, die von der Krise besonders betroffen sind, sollen milliardenschwere Hilfen erhalten.

Taktgeber muss dabei aber die Region mit der größten Not sein, nicht die mit der größten Wenn Bayern etwa mit seinen Ausgangsbeschränkungen noch weiter gegangen ist, hat dies den Druck auf Corona -Kontaktverbot für Deutschland: Kanzlerin erklärt Lösung - Doch zuvor eskalierte der

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