Welt & Politik Joe Biden: Heimlich links

10:50  13 august  2020
10:50  13 august  2020 Quelle:   zeit.de

Joe Biden wird Trump wie geplant debattieren, sagt Jill Biden, lehnt Demokraten ab, die ihn auffordern, nicht zu

 Joe Biden wird Trump wie geplant debattieren, sagt Jill Biden, lehnt Demokraten ab, die ihn auffordern, nicht zu Mehrere Kommentare in der New York Times und der Washington Post fordern Biden seit Monaten auf, die Debattenphase gegen Trump zu vermeiden - etwas, was wurde von vielen Experten beider Parteien scharf kritisiert. Republikaner und Trump-Anhänger haben sich auf die Forderung gestürzt, eine Debatte zu vermeiden, indem sie Demokraten beschuldigten, Biden bis zu den Parlamentswahlen am 3. November zu "verstecken".

Eine Vorschau auf Joe Bidens Präsidentschaftswahlkampf gab es schon Anfang April. Auf einem Gewerkschaftskongress versuchte der frühere US-Vizepräsident die Zuhörer davon zu überzeugen, dass er der Mann sei, der hart arbeitenden Amerikanern wieder eine Stimme verschaffen werde.

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Das Team Biden-Harris setzt auf ein Programm, das so links ist wie schon lange keines der Demokraten. Trotzdem wird Joe Biden als moderat wahrgenommen. Wie kann das sein?

Joe Biden im März in Wilmington, Delaware: Wie links ist der Demokrat wirklich? © Drew Angerer/​Getty Images/​Getty Images Joe Biden im März in Wilmington, Delaware: Wie links ist der Demokrat wirklich?

Es hat oft etwas Tragisches, wenn ein Politiker versucht sein Image zu ändern. Der Texaner Rick Perry etwa tauschte nach der erfolglosen Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur 2012 Cowboyboots und Windjacke gegen Lederschuhe und schwarzes Brillengestell aus. Der notorisch unbeliebte Senator Ted Cruz ließ sich nach seiner erfolglosen Präsidentschaftskandidatur 2016 einen Bart wachsen. Funktioniert hat es in beiden Fällen nicht. Perry wurde für die Hipsterbrille belächelt und Cruz ist auch mit dickem Bart unbeliebt.

Joe Biden: "Ich werde mich nicht in das Justizministerium einmischen", wenn es Anklage gegen Trump erhebt

 Joe Biden: Dieser Artikel erschien ursprünglich HEUTE in den USA: Joe Biden: "Ich werde mich nicht in das Justizministerium einmischen", wenn es Anklage gegen Trump erhebt

Jill Tracy Jacobs Biden (* 5. Juni 1951 in Wilmington, Delaware) ist die Ehefrau von Joe Biden , des ehemaligen Vizepräsidenten der USA. Die älteste von fünf Töchtern eines Bankiers und einer Hausfrau lernte 1975 als Studentin der University of Pennsylvania den damaligen Senator Joe Biden kennen.

Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden soll eine Parteikollegin unerlaubt auf den Hinterkopf geküsst haben. Biden habe mit einem langen Kuss im Jahr 2014 Unbehagen, Ekel und Verwirrung bei ihr ausgelöst, schrieb die Demokratin Lucy Flores in einem Beitrag für das Magazin New York.

Kommende Woche wird nun erneut ein Politiker mit seinem Image spielen. Am 18. August wird Joe Biden auf dem Parteitag der Demokraten die Präsidentschaftskandidatur annehmen und dabei in seiner Rede ein politisches Programm ankündigen, das nicht nur linker ist als das aus seinem Vorwahlkampf, sondern auch linker als das jedes anderen demokratischen Präsidentschaftskandidaten seit Jahrzehnten. Der Mann der Mitte, der den Wahlkampf nur deshalb gewonnen hat, weil er eben nicht zu links ist. Wer soll ihm das abnehmen? Und warum macht er das?

Biden wird für diesen spektakulären Imagewechsel nicht nach Milwaukee reisen. Er wird wie fast alle Redner auf der sehr zusammengestutzten viertägigen Taschenbuchausgabe eines Parteitages lediglich online zugeschaltet werden. Als Schutzmaßnahme vor Covid-19 wird es in diesem Jahr auch kein Publikum geben. Es werden kaum Pressevertreter da sein und die Delegierten, die normalerweise in einer großen Zeremonie ihre Stimme für den Kandidaten abgeben, werden in diesem Jahr online wählen.

Trump-Kampagne fordert Biden auf, zuzustimmen, die Debatten zu verschieben, nachdem die Kommission Nr.

 Trump-Kampagne fordert Biden auf, zuzustimmen, die Debatten zu verschieben, nachdem die Kommission Nr. Die Giuliani Biden auf den Brief kopiert hat und Bidens Delaware-Adresse als "Keller" aufgeführt hat. Newsweek hat die Biden-Kampagne um einen Kommentar gebeten. Dies ist eine aktuelle Nachricht und wird aktualisiert, sobald weitere Informationen verfügbar sind.

Joe Biden will zu den US-Präsidentschaftswahlen 2020 antreten. Dem Ex-Vizepräsidenten könnte jedoch ein Vorfall von 2016 zum Verhängnis werden. Er zwang Kiew damals dazu, den Generalstaatsanwalt zu entlassen – der Bidens Sohn verhören wollte.

Опубликовано: 2 янв. 2020 г. Wahnsinn, Joe Biden wird öffentlich demaskiert.Mann konfrontiert Biden mit seiner dunklen Seite Creepy Biden 2020. Amazon links : Innerhalb kürzester Zeit ist sein Buch auf Platz Nummer 1.

Das Programm wird auf zwei Stunden in der TV-Primetime am Abend begrenzt sein. Die Obamas und die Clintons werden sprechen, der Sozialist Sanders und der Republikaner John Kasich. Es soll zeigen, wie groß die Koalition für Biden (oder zumindest gegen Trump) ist. Der Höhepunkt wird wohl die Vorstellung von Bidens Running Mate Kamala Harris sein, der Kandidatin für den Posten der Vizepräsidentin. Wochenlang wurde darüber spekuliert, wer es sein würde. Am Dienstagnachmittag um halb fünf schickte die Biden-Kampagne eine E-Mail an ihre Unterstützer. Darin schrieb Biden, dass die 55-jährige Harris die beste Kandidatin sei, ihn ins Weiße Haus zu begleiten. Die Senatorin aus Kalifornien ist die erste Woman of Color, die je für dieses Amt nominiert wurde, Harris Mutter kommt aus Indien, der Vater aus Jamaika.

Harris gehört wie Biden dem moderaten Flügel der Partei an. Sie war Generalstaatsanwältin von Kalifornien und ist dort hart gegen Drogenvergehen vorgegangen. Im Präsidentschaftswahlkampf, in dem auch sie als Kandidatin angetreten war, hatte ihr das sehr viel Kritik von links eingebracht. Nach ihrem frühen Ausscheiden und später dem Tod von George Floyd hat sie sich als prominente Anwältin einer umfassenden Polizeireform einen Namen gemacht. Biden setzt mit Harris als Vize auf eine Koalition der Mitte. Zusammengesetzt aus schwarzen Wählern, Never-Trumpern und den Bewohnern der zunehmend multikultureller werdenden, ehemals weißen, konservativen Vororte. Wird man Bidens neues linkes Programm da überhaupt wahrnehmen?

Biden versucht, Bemerkungen zu klären, die auf mangelnde Vielfalt in der schwarzen Community hinweisen.

 Biden versucht, Bemerkungen zu klären, die auf mangelnde Vielfalt in der schwarzen Community hinweisen. Seine Antwort kam, nachdem er in einem Interview, das er einem Latina-Reporter von National Public Radio in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview sagte, Kritik von Kommentaren gegenüber einem Biden ausgesetzt war. Es war Teil einer Reihe von Interviews, die von der National Association of Hispanic Journalists und der National Association of Black Journalists veranstaltet wurden. Seine Kommentare kamen während einer Diskussion über die Politik der USA und Kubas.

" Joe Biden kann das amerikanische Volk einen, weil er sein Leben damit verbracht hat, für uns zu kämpfen. Und als Präsident wird er ein Amerika Trumps Wahlkampfteam griff Harris in einem kurzen Video zudem als "Schwindlerin" an. "Phony Kamala Harris" sei extrem nach links gerückt, um die

Das mag auch Joe Biden denken, Barack Obamas treuer Vizepräsident. In dieser Woche will er während seiner Strandferien in South Carolina entscheiden, ob er die demokratische Präsidentschaftskandidatur anstrebt.

In fast allen Bereichen nach links gerückt

Biden selbst spricht mittlerweile von seinem Programm als einem, das den historischen Sozialprogrammen des New Deals von Franklin D. Roosevelt gleichkommt. Sein Team hat es zusammen mit dem Sanders-Team in sogenannten Unity-Taskforces erarbeitet. Ziel war es, den linken Flügel der Partei mit dem moderaten Biden-Flügel zu versöhnen. Die durch die Corona-Krise ausgelöste, historische Rezession mit mittlerweile über zehn Prozent Arbeitslosen hat das Angleichen der Positionen sehr erleichtert.

Bidens Programm sieht nun starke staatliche Eingriff vor, um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Die Hilfen knüpft er dabei, wie von vielen Linken seit Langem gefordert, an den Kampf gegen den Klimawandel. Zwei Billionen Dollar will er in vier Jahren für grüne Infrastruktur und die Jobs, die sie bauen sollen, ausgeben. Der Ausbau der Zugverbindungen, modernere Züge, Ökostrom, saubere Wasserleitungen und neue Umwelttechnologien gehören dazu. Bis 2035 soll Amerikas Energiesektor CO2-neutral sein. Diejenigen, die am stärksten unter den Folgen der Umweltzerstörung leiden, die Armen, sollen entschädigt werden.

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 Democrat Biden und neuer Laufkamerad Harris treten zum ersten Mal in der Kampagne auf Harris, 55, die erste schwarze Frau und die erste asiatische Amerikanerin, die auf einem Präsidententicket einer großen Partei erscheint, wurden am Dienstag nach einem Auswahlverfahren als Bidens Wahl bekannt gegeben Dank Bidens Alter wurde er genauer unter die Lupe genommen. Der 77-Jährige wäre der älteste Präsident aller Zeiten, wenn er gewinnt, und spekuliert, dass er 2024 keine Wiederwahl anstreben würde.

Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden mag am "Super Tuesday" einen haushohen Sieg erzielt haben – einen Veteranen konnte er allerdings

Joe Biden , aussichtsreicher Kandidat im Vorwahlkampf der Demokraten, hat sich gegenüber der "New York Times" nun kritisch gegenüber den Spieleherstellern geäußert. Womöglich Chef von EA gemeint. Als er noch Vizepräsident unter Barack Obama war

Die Umweltlobbyisten des Sunrise Movements lobten sein Umweltprogramm auf Twitter: "Es ist kein Geheimnis, dass wir Vize-Präsident Biden in der Vergangenheit gegenüber kritisch waren." Er habe auf ihre Kritik reagiert. "This is A VERY BIG DEAL!"

Auch in fast allen anderen Bereichen ist Biden nach links gerückt. Staatliche Universitäten sollen für Kinder, deren Eltern weniger als 125.000 Dollar im Jahr verdienen, kostenlos sein. Auch die Leistungen seiner staatliche Krankenversicherungsoption hat er seit dem Vorwahlkampf erweitert. Bekannte Sanders-Unterstützer wie der Linguist Noam Chomsky und die Gruppe RootsAction.org, die in Vorwahlen gegen Biden Wahlkampf gemacht haben, machen in einer großen Webkampagne mittlerweile Werbung für ihn. 

Es liegt auf der Hand zu fragen, ob das Biden nicht schadet. Denn man übertreibt nicht, wenn man behauptet, dass allein die Tatsache, dass er kein Linker ist, seinen Wahlsieg unter Demokraten ausgemacht hat. Was sagen die Wähler also nun über diesen neuen Biden? In einer aktuellen CBS/YouGov-Umfrage sagen sie überraschenderweise, dass Joe Biden für sie im Vergleich zu Donald Trump weiterhin der moderatere Kandidat ist. Wie kann das sein? Bidens Programm ist erheblich linker als das von Hillary Clinton, und die wurde vor vier Jahren in Umfragen regelmäßig radikaler als Trump eingeschätzt.

Biden führt Trump in 5 von 6 Schlachtfeldstaaten an: Umfrage

 Biden führt Trump in 5 von 6 Schlachtfeldstaaten an: Umfrage Der mutmaßliche demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden führt Präsident Trump in fünf von sechs Schlachtfeldstaaten an. Dies geht aus einer neuen Umfrage hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. © Getty Images Biden führt Trump in 5 von 6 Schlachtfeldstaaten an: Umfrage Biden führt Trump in Florida mit 6 Punkten an, 50 bis 44 Prozent, und der frühere Vizepräsident führt in Michigan mit 5 Punkten an, 48 bis 43 Prozent die "States of Play" -Umfrage von CNBC und Change Research.

Joe Biden profitiert in diesem Wahlkampf von einer politischen Weisheit, die Rick Perry und Ted Cruz auf schmerzliche Weise erkennen mussten: Es ist verdammt schwer, sein politisches Image zu verändern. Noch schwerer ist es, kulturellen Stereotypen zu entkommen. Wähler einer Fokusgruppe bestanden im Wahlkampf 1976 zum Beispiel darauf, dass der Demokrat Jimmy Carter das sogenannte busing ablehne. Dabei wurden schwarze Kinder in weiße Schulen gefahren, um die Rassentrennung an Schulen zu überwinden. Die Wähler antworteten so, obwohl ihnen zuvor eine Rede gezeigt worden war, in der Carter klar sagt, er sei für busing. Sie konnten sich einfach nicht vorstellen, dass ein weißer Erdnussfarmer aus dem Süden für eine solch progressive Maßnahme sein konnte. Für sie war das schlicht ein Trick von Carter, um schwarze Wähler zu gewinnen.

Dass Biden Politik machen könnte, die Reichen und Banken schadet, kann sich in diesem Jahr nicht einmal die Wall Street vorstellen. Immerhin ist seine Heimat Delaware, der Staat der Finanzindustrie. Natürlich weiß die Wall Street, dass Bidens Programm vorsieht, die Einkommenssteuer für Besserverdienende auf 39,6 Prozent anzuheben. Dass er das Einkommen aus Immobilien oder Wertpapieren genauso hoch besteuern will wie das aus Arbeit. Dass er den Banken mit einer Art Postbank Konkurrenz machen will, um jedem Amerikaner ein kostenloses Bankkonto zu garantieren.

Aber wie die Carter-Wähler erwartet auch die Wall Street, dass Biden seine Vorschläge als Präsident entschärft. Biden werde sich, wie schon Obama in der Finanzkrise, auf das Retten der Wirtschaft konzentrieren und nicht auf das Bekämpfen der Ungleichheit, schrieb ein Analyst der Bank UBS. (Wozu er im Übrigen die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus bräuchte, denn die Republikaner werden Steuererhöhungen nie zustimmen.) Die Börse steigt daher mit jedem Tag, an dem Bidens Gewinnchance in den Umfragen steigt.

Biden sammelte 26 Millionen US-Dollar an einem Tag, nachdem sie Harris für VP

 Biden sammelte 26 Millionen US-Dollar an einem Tag, nachdem sie Harris für VP ausgewählt hatte. Der massive Geldtransport, an dem 150.000 Erstspender teilnahmen, ist ein Signal für Harris 'Fähigkeit, Begeisterung für die Kampagne und den geschichtsträchtigen Moment ihrer Auswahl zu wecken , als die erste farbige Frau, die zu einem großen Parteipräsidententicket ernannt wurde.

"Er sagt die richtigen Sachen"

Gut möglich, dass Joe Biden dieses träge Verhältnis von Image und Öffentlichkeit bei seinem Linksruck miteinkalkuliert hat. Es ist auf jeden Fall auffällig, wie sorgfältig er bestimmte Grenzen nicht überschreitet. Bewusst vermeidet er alle linken Signalbegriffe. Er ist für eine Energiewende aber nicht den Green New Deal. Er will Steuern für Reiche anheben, eine Reichensteuer aber will er nicht. Er will eine staatliche Krankenversicherungsoption, die private aber nicht abschaffen. Er will staatliche Universitäten nicht pauschal kostenlos machen. (Weil reiche Familien dadurch, seiner Meinung nach, einen unnötigen Vorteil hätten.) Auch die Grenzpolizei ICE und die Polizei will er nicht abschaffen. Niemanden ärgert das mehr als Donald Trump.

Ende Juli sitzt Donald Trump im Garten des Weißen Hauses zu einem ausführlichen Fernsehinterview mit Chris Wallace von Fox News. Es geht um das Coronavirus und warum Trump es nicht in den Griff bekommt. Als es um die Demonstrationen gegen Polizeigewalt geht, sagt Trump: "Biden will der Polizei das Geld entziehen." Wallace unterbricht ihn: "Sir, das will er nicht." Trump wiederholt seine Behauptung und ruft nach seiner Assistentin. Sie soll ihm Bidens Programm zur Polizeireform bringen. Den Ausdruck in der Hand, liest Trump die Punkte von oben nach unten vor, findet aber die Forderung "defund the police" nicht. "Wir finden es", sagt Trump, "dieses Ding ist viele Seiten lang". Als das Interview später vor 5,8 Millionen Zuschauern ausgestrahlt wird, erklärt Wallace seinem konservativen Publikum, dass das Weiße Haus dem Sender bislang keinen Beweis vorgelegt habe, dass Biden die Polizei abschaffen oder ihr das Geld entziehen wolle. Dann sagt er noch: "Weil es keinen gibt." Joe Biden ist nach links gerückt, ohne dabei wie ein Linker zu klingen. 

Und dann ist Joe Biden noch etwas besonders Erstaunliches gelungen. Er hat Trump dazu gebracht, für ihn Werbung zu machen. Und das kam so. Biden hatte erklärt, staatliche Hilfen nur für Projekte zu gewähren, die amerikanische Produkte verwenden. Schutzkleidung und Medikamente, die für eine nächste Pandemie gekauft und eingelagert werden, müssen in den USA hergestellt sein. Der Stahl für neue Züge und Gleise muss amerikanisch sein. Biden nannte das Programm "Buy American". Daraufhin warf Trump Biden vor, er habe von ihm abgekupfert. Reportern sagte er: "Der Plan ist radikal links, aber er sagt die richtigen Sachen, weil er kopiert, was ich gemacht habe." Besser könnte Trump den neuen Joe Biden bei den Arbeitern, die Bernie Sanders 2016 unterstützt und nach seiner Niederlage gegen Hillary Clinton Donald Trump gewählt haben, eigentlich nicht bewerben.    

Biden erweitert Vorsprung gegenüber Trump auf zweistellige Zahlen: Umfrage .
Sowohl Trump als auch Biden erhielten in der Umfrage relativ niedrige Günstigkeitsnoten. 35 Prozent der Befragten gaben an, Trump positiv zu sehen, während 42 Prozent das Gleiche von Biden sagten. Biden schnitt auch unter den Wählern, die angaben, beide Kandidaten nicht zu mögen, deutlich besser ab als Trump. 52 Prozent sagten, sie würden für den ehemaligen Vizepräsidenten stimmen, verglichen mit 33 Prozent, die sagten, sie würden für Trump stimmen.

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