Welt & Politik RKI-Präsident Wieler: Corona-Ansteckungen vor allem im privaten Umfeld

12:00  27 september  2020
12:00  27 september  2020 Quelle:   msn.com

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Das RKI erhebt im Rahmen seines Gesundheitsmonitorings regelmäßig Gesundheitsdaten der Bevölkerung. Darüber hinaus stellt das RKI umfassende Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung, u.a. zu Fallzahlen und Epidemiologie, allgemeinen Corona -Warn-App.

RKI - Präsident Lothar Wieler hatte am Dienstag gesagt, um die Epidemie abflauen zu lassen, müsste diese Reproduktionszahl unter 1 liegen, derzeit betrage sie 1,2. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Zuge der Ankündigung erster Lockerungen bei Corona -Maßnahmen am Mittwoch deutlich

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat den Eindruck bestätigt, dass viele der aktuellen Corobna-Infektionen in Deutschland auf private Zusammenkünfte zurückzuführen sind. © Tobias SCHWARZ Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, hat den Eindruck bestätigt, dass viele der aktuellen Corobna-Infektionen in Deutschland auf private Zusammenkünfte zurückzuführen sind.

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hat den Eindruck bestätigt, dass viele der aktuellen Corona-Infektionen in Deutschland auf private Zusammenkünfte zurückzuführen sind. "Die Menschen stecken sich derzeit hauptsächlich im privaten Umfeld an, also auf Partys, Hochzeitsfeiern, Beerdigungen, auch im Gottesdienst", sagte er der "Welt am Sonntag". Der private Bereich spiele "die große Rolle".

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Das RKI erhebt im Rahmen seines Gesundheitsmonitorings regelmäßig Gesundheitsdaten der Bevölkerung. Bisher ermittelten die Gesundheitsämter mit den Informationen über Corona -positiv getesteter Die Inkubationszeit gibt die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an.

Lothar H. Wieler , der Präsident des Robert-Koch-Instituts ( RKI ), spricht bei der RKI -Pressekonferenz am Dienstag (23.06.20) über die weltweite Lage. 🔴

Dagegen sei das Risiko einer Ansteckung in Betrieben bisher nicht so hoch, sagte Wieler. Es habe zwar sehr spektakuläre Ausbrüche gegeben, aber nicht sehr viele. "Die meisten Betriebe scheinen die Pandemie gut zu managen."

Auch in Geschäften gebe es bislang ganz wenige Ansteckungen, sagte der RKI-Chef. An Schulen gebe es mittlerweile einige Ausbrüche. Dies müsse gut analysiert werden.

Wegen vieler Corona-Ansteckungen bei Privatveranstaltungen waren zuletzt Rufe nach strengeren Teilnehmergrenzen laut geworden. Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sabine Dittmar, plädierte am Sonntag im Radiosender NDR Info für eine bundeseinheitliche Obergrenze von 50 Teilnehmern. "Das ist eine Zahl, bei der die Gesundheitsämter die Kontakte noch gut nachverfolgen können und das ist das Entscheidende, um die Ausbreitung einer Infektion unter Kontrolle zu halten", sagte sie.

Zuvor hatte der Präsident des Landkreistages, Reinhard Sager, eine einheitliche Obergrenze für Privatfeiern von weniger als 50 Teilnehmern verlangt. Der gegenwärtige Flickenteppich irritiere die Menschen, sagte Sager der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. Bei den nächsten Bund-Länder-Beratungen über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie am Dienstag müsse ein entsprechender Beschluss fallen.

cne/ran

BSI-Studie: Jeder vierte war Opfer von Cyber-Kriminalität - und kaum einer lernt daraus .
Die Gefahren im Internet sind vielfältig. Und sie hat viele Opfer, zeigt eine aktuelle Studie des BSI. Doch aus den Folgen lernen nur die wenigsten. Abgefischte Passwörter für das Online-Banking, von einem Erpressungs-Trojaner aus dem eigenen Rechner ausgesperrt werden oder Betrug im Online-Handel: Jeder Internet-Nutzer weiß, dass im Netz zahlreiche Gefahren lauern. Eine neue Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt nun, dass bereits jeder vierte Deutsche Opfer von Cyber-Kriminalität war. Und dass sich kaum jemand ausreichend schützt.

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